Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.09.2021 - 15:31

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Wann hatte ich meine letzte Schwanzmassage? Ein Blick in mein Tagebuch hilft, um diese Frage zu beantworten. Richtig, das war vor einem halben Jahr in Hua Hin aber im Grunde ist das völlig egal.

Vor einer Woche war ich in Pattaya eher zufällig in einem Salon in der Soi Bua Khao. Ich glaube, ich hatte trockene Haut und dachte, eine Massage mit viel Öl wäre in so einem Fall genau das Richtige. Die Masseurin hat ihre Sache gut gemacht und mich richtig eingeölt. Am Anfang lag ich noch mit dem Gesicht nach unten auf der Massage Bank und sie mir hat die Beine und den Rücken massiert. Nach etwa der Hälfte der Zeit sollte ich mich umdrehen und dann hat es nicht mehr lange gedauert bis ihre Hand an meinem Schwanz war. Den hat sie mit ihrer öligen Hand umschlossen und in so einem Moment wird man als Mann praktisch willenlos. Natürlich hat sie den Schwanz auch massiert und war dabei relativ geschickt. Es hat nicht viel gefehlt und die Soße wäre gekommen aber ich hab‘ ihre Hand immer wieder von meinem Schwanz weggezogen. Die Soße sollte nicht raus denn die wollte ich mir für den Abend aufheben. Für den Abend hatte ich einen Termin mit der ส้ม (Somm) vereinbart und es war klar, daß wir bumsen werden.

Vor ein paar Stunden war ich zum zweiten Mal in diesem Salon und heute sollte die Masseurin mir den Schwanz so lange massieren, bis die Soße kommt. Eigentlich verrückt denn noch am Morgen war meine อ่อน (Orn) bei mir im Bett und die hatte ich gebumst. Der Speicher war also längst nicht mehr voll denn zwischen dem Bumsen am Morgen und der Schwanzmassage lagen gerade mal sechs oder sieben Stunden. Es könnte also sein, daß nichts kommt, oder wenn, dann zumindest nicht viel.

Die eigentliche Massage ist schnell erklärt. Ich lag nackt auf dem Rücken auf einer Massagebank im ersten Stock des Salons. Der Raum war mit Vorhängen in drei Bereiche unterteilt und ich war in dem in der Mitte. Die Masseurin kam zu mir auf die Bank und hat sich zwischen meine Beine gesetzt. Mein Schwanz hat natürlich geahnt, was gleich mit ihm passieren wird und war knüppelhart. Der konnte auch gar nicht anders denn zum ersten war da die Freude weil er gleich von einer Frau angefaßt werden sollte, und zum zweiten war da die Wirkung von der Spezialpille, die ich am Morgen genommen hatte, damit es mit der อ่อน (Orn) besser klappt.

Die Masseurin hat sich gar nicht erst mit den Beinen aufgehalten sondern hat mir gleich abwechselnd den Bauch und den Schwanz massiert. Wirklich ein Hochgenuß und ich hatte den Eindruck, als ob sie es überhaupt nicht eilig hat. Es schien eher so, als ob sie die Zeit so einteilen wollte, daß die Soße erst kurz vor Ende der Massage kommt.
Leider hat sie den Schwanz aber nicht richtig an der Spitze massiert. Ich konnte zwar nicht sehen, wie sie den massiert aber ich hatte das Gefühl, daß sie mehr am Schaft reibt als an der Schwanzspitze. Darum hab‘ ich ihre Hand ein paarmal angehoben aber das hat nicht funktioniert. Ich will ihr nicht die Schuld geben aber das hätte man besser machen können. Ab und zu hat sie den Schwanz frei stehen lassen und mir den Bauch und ganz besonders den Bauchnabel massiert. Irgendwann ging die Tür zu unserem Zimmer auf und ein anderer Gast wurde herein geführt. Der hat uns zum Glück nicht gesehen denn der Vorhang war zu. Der wurde auch nicht massiert sondern der sollte sich nur in unserem Bad duschen aber der hat trotzdem sehr gestört.

Sie hat weiter gemacht und es hat ziemlich lange gedauert. Wenn sie die Schwanzspitze massiert hätte, wäre es vielleicht schneller gegangen. Hoffentlich hört sie nicht auf, dachte ich immer wieder, denn ich war jetzt ganz kurz davor. Man kann den Pumpreflex nicht mit Willenskraft auslösen und ich dachte schon, daß nichts kommt, aber sie hatte große Ausdauer und irgendwann war es dann soweit und ich hab‘ gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt. Schnell hab‘ ich ihre Hände vom Schwanz weg gedrückt und schon wurde die Soße ausgeworfen. Ich hab‘ nur gemerkt, wie der Schwanz ein paarmal gezuckt hat und dann war alles vorbei. Die ganze Soße ist auf meinem Bauch gelandet aber das war mir in dem Moment völlig egal. Ich hab‘ geschnauft und hatte ein Gefühl von tiefer Entspannung aber auch von Kraftlosigkeit. Ich war echt benebelt aber ich konnte sehen, wie sie raus gegangen ist und Taschentücher geholt hat. Damit hat sie die Soße weg gewischt.
Ich wollte den Moment genießen und lag noch immer völlig schlapp auf der Massagebank. Gerne wäre ich noch fünf Minuten länger liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Ich mußte mich gegen die Schwerkraft stemmen und das ist mir auch gelungen.

Später, beim Anziehen, hat sie gesagt, daß sehr viel gekommen ist. Man kann wohl davon ausgehen, daß die Gute solche Schwanzmassagen mehrmals pro Tag oder pro Woche macht. Von daher kann eine erfahrene Masseurin wohl beurteilen, was viel und was wenig ist. Für mich kann das nur bedeuten, daß ich jetzt die nächsten Tage Pause machen muß.
Eigentlich wollte die Masseurin ส้ม (Somm) morgen Abend zu mir kommen aber der muß ich wohl absagen. Vor ein paar Jahren konnte ich jeden Tag bumsen aber jetzt hab‘ ich dazu einfach kein Verlangen mehr. Vielleicht ist das eine Folge der Überversorgung und ich hoffe, das Verlangen kommt bald wieder zurück denn eigentlich ist Pattaya der ideale Ort zum bumsen.

Es wird jedenfalls Zeit, daß ich mal wieder eine Neue probiere. Die Auswahl ist groß und ich will nicht immer die Gleichen bumsen, aber man wird bequem. Ein Anruf genügt und อ่อน (Orn) oder eine andere kommt zu mir ins Hotel. Und man wird nicht nur bequem sondern auch vorsichtig denn es gibt leider einige, die ihr Geld nicht wert sind und über die ärgert man sich am Ende nur.

Meine Nummer 271 seit Beginn der Zählung war ส้ม (Somm) aus Phetchabun. Theoretisch ist die 300 also nicht mehr weit aber an die denke ich noch gar nicht.

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