Linn aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.01.2022 - 15:35

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Es ist halb drei am Nachmittag und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels in Pattaya. In der Hand habe ich mein Handy und schreibe damit einen Entwurf für diesen Text. Ich will, oder besser gesagt, ich muß die Nummer beschreiben, die ich heute morgen mit einer Frau aus Khon Kaen geschoben habe. Große Lust hab‘ ich nicht denn die Nummer war ganz und gar nicht gut. Ich muß aber wenigstens ein paar Stichworte schreiben, denn ein Tagebuch macht nur Sinn, wenn es lückenlos gepflegt wird. Bisher hab‘ ich jede Nummer mit einer Neuen beschrieben und das soll auch in Zukunft so bleiben.

Die kurze Version ist schnell erzählt aber für die lange Version muß ich weiter ausholen. Alles fing vor ein paar Tagen an. Mit der วัน (Wann) aus Buriram war meine Nummer drei hab‘ ich mich gut verstanden und so hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt. Nicht zuletzt deshalb war die noch zwei weitere Nächte zu Gast bei mir im Bett. In einer dieser Nächte hat sie vorgeschlagen, daß ich mir doch mal eine von ihren Freundinnen nehmen könnte. Die sind angeblich auch ganz nett, aber die kriegen irgendwie keinen ab. Ich könnte mir die Freundinnen doch einfach mal anschauen und dann sagen, ob ich es mit einer von denen machen will oder nicht. Ich fand das etwas merkwürdig denn es geht in erster Linie um Geld. Eine, die mir von sich aus vorschlägt, eine von ihren Freundinnen zu nehmen, hatte ich noch nie. Das sind halt gute Freundinnen und die sollten auch mal was verdienen. Ich dachte, daß sie dafür sicher eine Art Vermittlungsgebühr von der bekommt, die ich mir nehmen werde. Das kann zwar so sein, aber das geht mich nichts an. Jedenfalls wollten wir es so machen. Ich sollte mir die Freundinnen anschauen und dann sagen, welche ich will. Gestern abend kam sie dann um halb elf zu mir ins Hotel und wir sind zu der Bar gegangen, in der die beiden Freundinnen arbeiten. Meine Erwartungen waren dabei nicht besonders hoch. Wenn die keinen abkriegen, kann das eigentlich nichts Gutes bedeuten.

An der Bar angekommen standen wir uns schräg gegenüber. Es war eine komische Situation. Ich kam mir fast vor, wie ein Zuchtbulle, der sich eine Kuh aussuchen muß. Ich sage es nur ungern, aber die Freundinnen waren beide keine Schönheiten. Die typischen thailändischen Traumfrauen sehen definitiv anders aus. Die kleinere heiß ริน (Linn). Das hatte die วัน (Wann) mir vorher schon gesagt. ริน (Linn) hatte ein liebes, sympathisches Gesicht und darum wollte ich die nehmen. Es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel erkennen. Ich konnte aber sehen, daß die rein körperlich eher unattraktiv war und praktisch keine weiblichen Reize hatte. Dies bestätigte sich kurz darauf, als ich mit ihr im Hotel war und wir uns ausgezogen hatten. Ich hatte wirklich kein Verlangen, die anzuschauen und hab‘ mich nur gewundert, warum ich mich auf so ein Spiel überhaupt eingelassen hatte.

ริน (Linn) hat sich geduscht und dann sind wir zusammen ins Bett gegangen. Nun stand sie mir zur Verfügung aber ich hatte absolut keine Lust, irgendwas mit dieser Frau zu unternehmen. Bei einer mit dickem, runden Hintern wäre ich vielleicht in Fahrt gekommen aber bei der war nichts, was mich in Fahrt gebracht hätte. Die war zwar dick aber nicht am Hintern. Genau genommen war die sogar ziemlich unförmig. Wenigstens war die aber sehr aktiv und hat sich alle Mühe gegeben.

Ich lag auf dem Bett und sie hat angefangen, mich zu massieren. Ziemlich schnell war klar, daß die mich nur am Bauch massieren mußte. Das hat sie hingebungsvoll gemacht und ich dachte, daß ich da auf jeden Fall eine gute Wahl getroffen hatte. Selbst wenn nichts weiter passiert, hat sich die Sache wegen dieser Bauchmassage schon gelohnt. Sie hat mir immer wieder gesagt, daß ich ihr sagen soll, was ich will und sie es dann machen wird. Zum Beispiel hatte sie angedeutet, daß sie an meinem Schwanz lecken wird. Das war zwar gut gemeint aber genau das kann ich überhaupt nicht leiden.

Ich wußte nicht, was die Vermittlerin วัน (Wann) ihr alles über mich erzählt hat. Ich bin aber davon ausgegangen, daß sie schon einiges wußte und so konnte ich es wagen, ihr offen zu sagen, daß ich es mag, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt. Gut, daß die วัน (Wann) ihr wohl schon ein paar erklärende Worte gesagt hatte, denn so mußte ich sie nicht erst überreden. Sie war zwar etwas erstaunt aber sie mußte sich an ihr eigenes Versprechen halten und das tun, was ich vorgeschlagen hatte.

Zwei Minuten später lag ich auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand und sie stand auf meinem Bauch. Ein paar Minuten vorher hatte sie mir gesagt, daß sie 53 ist und 53 Kilo wiegt. Bei 53 Kilo gibt es nichts zu überlegen, denn das packt der Bauch locker. Sie hatte den Bauch auf dem Bett schon kräftig mit den Händen massiert und jetzt ging es auf dem Boden mit den Füßen weiter. Nach ein paar Minuten ist sie sogar noch auf mir gesprungen. Das hätte ich am Anfang wirklich nicht erwartet aber sie wollte es mir ganz offensichtlich recht machen.

Es war jetzt schon nach Mitternacht und dabei wollte ich es belassen. Zum Bumsen hatte ich keine Lust und auch keine Lust, mich mit ihr sonst in irgendeiner Weise zu beschäftigen oder sie zu beschnuppern. Keine gute Voraussetzung für einen Paarungsakt, aber so war es. Genau der Paarungsakt war aber der Grund dafür, daß ich sie überhaupt zu mir geholt hatte. Den wollten wir dann morgen früh nachholen. Ich hatte ihr gesagt, daß ich in der Nacht eine Spezialpille nehmen werde und wir es dann am Morgen machen können.

In der Nacht bin ich um halb vier aufgewacht und hab‘ die Pille genommen. Ich konnte nicht wieder einschlafen und hab‘ ein paar Artikel in meinem Handy gelesen. Das war vielleicht ein Fehler denn die Themen sind ernst und höchst unerfreulich. Das hat meine Lust nicht gerade gesteigert, um es vorsichtig auszudrücken.

Am Morgen kurz vor sieben war es dann so weit und ich mußte ran. Der Schwanz war hart aber ich hatte immer noch keine Lust. Sieben Uhr morgens ist die Zeit, zu der ich normalerweise noch schlafe. Ein Paarungsakt um diese Zeit paßt beim besten Willen nicht in meinen üblichen Tagesablauf.

Jetzt wird es spannend

Bis hier war alles nur Einleitung. Jetzt sollte der eigentliche Paarungsakt kommen. Ich hatte noch kurz überlegt, ob ich ihr sagen soll, daß ich gerne weiter schlafen würde aber mir war auch klar, daß ich das nicht machen konnte. Vor ein paar Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert. Da liegt nun eine nackte Frau neben mir im Bett und ist bereit, sich bumsen zu lassen, aber ich hab‘ absolut keine Lust. Stattdessen würde ich lieber schlafen. So ein Paarungsakt ist gewissermaßen eine sportliche Höchstleistung, zu der ich morgens um sieben Uhr, und noch dazu im Halbschlaf, nicht fähig bin.

Ursprünglich wollte ich mir mal eine jüngere Frau nehmen. Einfach nur, um zu testen, ob es an mir liegt, daß ich keine Lust habe, oder ob es daran liegt, daß ich von der Frau keine ausreichend starken Signale empfange. Eine unter 40 hatte ich schon lange nicht mehr gebumst und das wäre zumindest einen Versuch wert gewesen. Eine unter 35 hätte es werden sollen aber nun ist mir die ริน (Linn) quasi aufgeschwatzt worden und nun mußte ich das Beste aus der Situation machen.

Ich hab‘ mir einen von meinen großen Kondomen auf den Schwanz gezogen und war bereit, wenn man das so nennen will. Zum Aufwärmen hat sie mir wieder den Bauch massiert. Das war sehr gut aber ich wollte eigentlich lieber schlafen. Ich mußte mich zwingen, wach zu werden und dachte an meine Ölmassage von gestern nachmittag. Bei der stand der Schwanz ohne Hilfsmittel aber er wurde nicht gebraucht. Jetzt wurde er gebraucht aber trotz Hilfsmittel stand er nicht richtig fest.

Ich hab‘ mich aufgerichtet und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann kam der erste Versuch. Wie schon oft hab‘ ich den Schwanz eingeschoben, ohne ihn mit der Hand zu führen. Am Anfang lief es auch ganz gut und ich hatte gehofft, daß es klappt. Ich wußte aber auch, daß der Schwanz sein Eigenleben hat und manchmal macht was er will und nicht was er soll. Nach ein paar Minuten hat das gute Gefühl im Schwanz nachgelassen. Genau das hatte ich befürchtet. Jetzt mußte der Bauchnabel ran und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, bringt den Schwanz normalerweise auf Trab, aber nicht im Halbschlaf morgens um sieben. Da war keine Chance, der blöde Schwanz war einfach nicht richtig hart und das, obwohl ich vor ein paar Stunden eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte.

Ehrlich gesagt, hab‘ ich gar keine Lust den weiteren Ablauf des Paarungsaktes zu beschreiben denn das war im Grunde nur noch Krampf. Das war keine gute Nummer und erst recht kein Liebesakt.

Ich hab‘ ihr das Plastikmesser gegeben, das ich vorsorglich neben das Kopfkissen gelegt hatte, und das sollte sie mir beim Bumsen in den Bauchnabel drücken. So wie die anderen Frauen das auch gemacht haben. Ich hätte ihr vielleicht erklären müssen, wie genau sie das machen muß, jedenfalls war das Messer nicht richtig in der Mitte. Erst war sie zu vorsichtig, dann hat sie auf den Bauch eingestochen und den Bauchnabel nur ab und zu mal getroffen. Völlig verrückt aber wenigstens hat die Aktion nach ein paar Minuten zum Erfolg geführt und die Soße ist gekommen. Das Abpumpen der Soße war zwar der Sinn und Zweck der ganz Übung aber ich hatte es mir wesentlich schöner gewünscht. Das war gar nicht gut, dachte ich während der Schwanz noch in ihrer Pussy gezuckt hat.

Nun war es passiert und ich bin ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Den weiteren Ablauf muß ich wirklich nicht im Detail beschreiben, denn was jetzt kam, ist uninteressant. Ich hab‘ noch eine Stunde weiter geschlafen und um zehn sind wir zusammen zum Frühstück gegangen. Dazu mußten wir an dem Salon von der เนย (Nöi) vorbei. Die sollte mich nicht zusammen mit einer anderen Frau sehen, darum bin ich weit hinter ihr gelaufen. Den Anblick wollte ich ihr ersparen. Keine Ahnung, ob เนย (Nöi) uns zusammen gesehen hat oder nicht.

Nach dem Frühstück haben wir uns getrennt. ริน (Linn) ist nach Hause gegangen und ich zurück zum Hotel.

ริน (Linn) aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 277 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am

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