Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2022 - 17:54

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Ich darf hier nicht übertreiben denn dieser Blog ist ein Tagebuch und keine Sammlung von erfundenen Abenteuergeschichten. In einem Tagebuch muß man sich unbedingt an die Fakten halten. Trotzdem würde ich gerne damit beginnen, daß ich sage: „Die heutige Massage war Gift für den Bauch“. Das soll die Einleitung sein denn die Masseurin hat eine Stunde lang auf mir gestanden“. Die Einschränkung kommt sofort denn eine volle Stunde war es nicht, aber in der Summe sind bestimmt 50 Minuten zusammen gekommen.

Ich hatte mal wieder Lust auf eine Neue. Eine, die noch nie auf meinem Bauch gestanden hat, sollte es diesmal sein. Vor ein paar Tagen hatte ich kurz mit einer Masseurin gesprochen, der ich heute eine Chance geben wollte. Die war ganz offensichtlich schon etwas älter. Wie alt genau, ist für mich als Europäer schwer zu schätzen, aber im Grunde ist das auch egal. Die war auffällig mager und wie sie mir später gesagt hat, wog sie 46 Kilo. Die mußte ich nur noch überreden und das war gar nicht so einfach. Zuerst wollte sie das gar nicht machen und hat gesagt, daß das für die Organe nicht gut ist, und, daß sie das noch nie gemacht hat. Sie hat aber auch gesagt, daß sie heute noch keine Kunden gehabt hat und mich, warum auch immer, gerne mal massieren würde. Und damit war höchst wahrscheinlich eine ganz normale Massage gemeint.
Auf der einen Seite will ich die Situation von den Leuten nicht ausnutzen aber auf der anderen Seite verschafft es bei Verhandlungen einen gewissen Vorteil, wenn der oder die andere unter Druck steht. Zumindest wäre ihr nicht damit geholfen, wenn ich einfach weiter gehen würde. Also hab‘ ich nochmal gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat versprochen, das zu machen. Mit der Zusage war ich zufrieden und wir sind in den Salon gegangen. Sie hat mich hoch in den ersten Stock geführt und hier in ein dunkles, großes Zimmer. Die Bereiche, in denen massiert wurde, waren hier durch Vorhänge voneinander getrennt, so wie das in einigen Salons üblich ist.

In dem dunklen Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Matratze gelegt. Die lag direkt auf dem Boden und das war in dem Fall genau richtig. Sie sah auf mich herab und war wohl noch nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte, aber so hatten wir es abgesprochen. Zuerst hat sie auch nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den leicht belastet. Das Gefühl, so einen kleinen warmen Fuß auf dem Bauch zu haben, ist einfach klasse, aber so war das nicht vereinbart. Ich hab‘ anderen den Fuß gegriffen, mit dem sie noch auf dem Boden stand, und ihr gezeigt, daß der jetzt auch noch drauf muß. Sie hat den Fuß angehoben und stand nun mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. Zum Glück ist sie nicht gleich wieder abgestiegen. Im Gegenteil, es kann gut sein, daß sie fünf oder zehn Minuten am Stück auf mir gestanden hat. Dabei hat sie die Füße immer abwechselnd belastet und den Bauch so richtig gequält.

Am Anfang dachte ich noch, daß ich das die ganze Stunde aushalten kann. Mit 46 Kilo schweren Frauen hat der Bauch normalerweise keine Probleme. Die von gestern wog 55 Kilo und ist sogar gesprungen. Ab und zu hab‘ ich versucht, den Bauch aufzublasen und konnte sie sogar ein paar Zentimeter anheben. Dann hab‘ ich die Bauchmuskeln entspannt und ihr Fuß ist tief in den Bauch eingesunken. So ging das eine ganze Weile und irgendwann hat der arme Bauch eine Pause gebraucht. Bei der Gelegenheit hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und dann ging es weiter.

Unaufhörlich hat sie die Füße abwechselnd belastet während sie auf mir stand. Natürlich hatte sie längst gemerkt, daß ich genau das wollte. Mal hatte ich die Arme neben dem Kopf und mal neben dem Körper. Einmal hatte ich die Hände auch am Bauch, weil ich fühlen wollte, was der gerade durchmachen muß. Wirklich unglaublich, wie der von ihren Füßen eingedrückt wurde.

Die meiste Zeit hatte ich die Augen zu denn es gab nichts zu sehen. Es gab aber etwas zu spüren und das waren ihre Füße auf meinem nackten Bauch. Immer, wenn sie in der Mitte des Bauches stand, hab‘ ich laut geatmet und sie hat mir mit dem Finger am Mund gezeigt, daß ich doch bitte leise sein soll. Neben uns wurde gerade jemand anderes massiert und der sollte mein Schnaufen nicht hören.

So ging die Zeit rum und außer stehen mußte sie nichts anderes machen. Drei Minuten vor Schluß hab‘ ich sie gebeten, auf meinem Bauch zu springen. Mir war klar, daß das Geräusche machen würde aber sie sollte es wenigstens probieren. Die Frau war ziemlich sportlich und das Springen dürfte für sie kein Problem gewesen sein. Das Problem war wohl eher die Überwindung, denn das, was sie jetzt machen sollte, lag völlig außerhalb ihrer bisherigen Vorstellungskraft.

Da kommt ein Kunde, der sie gleich am Anfang darum bittet, daß sie sich bei ihm auf den Bauch stellt. Sie macht es zunächst widerwillig und merkt aber schnell, daß der das wirklich genießt. Verrückt, was manche Menschen mögen. Sein Bauch trägt ihr Gewicht fast eine Stunde lang und zum Abschluß soll sie sogar noch auf ihm springen.

So war es und für den Fall, daß ich wieder zu ihr will, hat sie mir ihre Nummer gegeben damit ich sie beim nächsten Mal vorher anrufen kann. Einfach, um zu klären, ob der dunkle Raum gerade frei ist oder nicht. Wenn wir dort allein sind, wird sie wahrscheinlich richtig springen. Ich weiß wirklich nicht, ob ein Bauch das eine ganze Stunde aushält. Zumindest kann ich dann richtig laut stöhnen.

Nach der Massage hätte ich mich duschen können. Das wollte ich aber nicht, denn dafür sehe ich keinen Grund. Klar, die Masseurin hat eine Stunde mit ihren ungewaschenen Füßen auf meinem Bauch gestanden aber ich fühle mich dadurch in keinster Weite verdreckt. Aus dem Schwanz fließt bei den Massagen meistens eine klare klebrige Flüssigkeit, aber die kann man mit einem Tuch abwischen. Abends gehe ich vielleicht nochmal eine Runde im Pool schwimmen und das reicht mir.

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