Der Bauch kann nicht mehr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.03.2022 - 19:30

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Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll. Auf der einen Seite will ich es kurz machen, aber auf der anderen Seite will ich auch nichts weg lassen. Ich fange also an mit der Überschrift:

Die Massage war einfach klasse


Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ich war schon zwei oder drei Mal bei ihr zur Massage aber bisher ging es dabei immer sehr gesittet zu. Sie heißt Por oder so ähnlich und wie man das auf Thailändisch schreibt, weiß ich nicht. Ich versuche es mal mit พอ (Por) und werde den Namen ändern, wenn ich es genauer weiß.

Es war etwa drei Uhr als ich an ihrem Salon ankam. Nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen hoch in einen separaten Raum gegangen und hier hab‘ ich mich komplett ausgezogen. Sie hat mich gefragt, was wir heute machen wollen. Ich weiß nicht, welche Antwort sie erwartet hat und hab‘ ganz einfach „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Sie hat nochmal nachgefragt. Wahrscheinlich dachte sie, daß sie sich verhört hat, vielleicht weil ich es nicht richtig ausgesprochen habe. Als dann klar war, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) wirklich will, hat sie gesagt, daß sie das machen kann. Fast so, als ob sie das schon ein paarmal gemacht hätte und weiß, wie das normalerweise immer abläuft.

Ich lag nackt auf der Massagebank und sie kam zu mir hoch. Zuerst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den kräftig belastet. So kräftig, daß der Bauch stark eingedrückt wurde, und das, obwohl sie noch gar nicht richtig drauf stand. Das sollte jetzt aber kommen.

Ich mußte etwas näher an die Wand ran rutschen, denn wenn sie auf mir steht muß sie sich ja irgendwo abstützen können. Also hab‘ ich mich am Kopfende quer auf die Massagebank gelegt und hatte mir gleich noch das Kopfkissen unter den Rücken gepackt. Die Füße hatte ich seitlich auf dem Boden. Sie ist aufgestiegen und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Wie sie mir später in einer Pause gesagt hat, wiegt sie 55 Kilo. Diese 55 Kilo hatte ich die nächste halbe Stunde auf dem Bauch. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ein paar Zentimeter hab‘ ich sogar geschafft aber im Grunde hatte der Bauch keine Chance.

So hat sie minutenlang einfach nur auf mir gestanden. Ab und zu sollte sie absteigen weil ich durchatmen mußte. In dem Moment hab‘ ich gespürt, wie das Blut wieder durch die Beine fließt. Ich konnte kaum schnaufen, da kam der Fuß schon wieder und wollte auf den Bauch. Die meisten Frauen fragen nach der ersten Runde schon, ob jetzt genug ist, aber die konnte es kaum erwarten, sich wieder auf den Bauch zu stellen. Wobei ich sagen muß, daß sie genau genommen nicht auf meinem Bauch gestanden hat sondern in meinem Bauch. Die Füße sind tief in den Bauch eingesunken und ich kann mir nicht vorstellen, daß das für die Organe im Bauch gut war.

Auf einmal ging die Tür auf und eine Kollegin kam rein. Wir hatten den Vorhang um die Massagebank nicht zugezogen und die konnte genau sehen, was wir gerade machen. Die hat sogar noch das Licht angemacht. พอ (Por) war kein bißchen überrascht und mir war das auch egal. Die Kollegin hatte aber einen anderen Gast dabei und der hat uns auch gesehen. Das war mir dann nicht mehr egal, aber es ging alles sehr schnell und ich konnte nichts machen.

Die Kollegin ist mit ihrem Gast weiter nach hinten gegangen und hat den Vorhang um ihre Massagebank zugezogen. Wir haben uns davon nicht stören lassen und einfach weiter gemacht. Ich konnte jetzt aber nicht mehr so laut stöhnen, wie vorher, als wir allein waren, denn ich wollte nicht, daß der andere das hört.

Gut möglich, daß jetzt eine halbe Stunde um war. Der Bauch war schon ziemlich fertig aber ich wollte die Situation ausnutzen und hab‘ sie gefragt, ob sie auf meinen Bauch springen kann. Sie sah mich an und in ihrem Blick war die Frage, ob das wohl ernst gemeint war. Sie ist relativ sportlich und es dürfte für sie kein Problem gewesen sein zu springen. Meine Sorge war eher, daß die Massagebank knarrt und der andere Gast hört, was wir machen. Er hätte es auch sehen können denn wir hatten den Vorhang um unsere Massagebank noch immer nicht zugezogen.

Jetzt sollte der Bauch zeigen was er drauf hat. Ich lag noch immer quer am oberen Ende der Massagebank. Sie stand neben mir und zuerst schien es so, als ob sie von der Seite aus auf meinen Bauch drauf springen wollte. Das hat sie dann aber doch nicht gemacht und ist normal aufgestiegen. Sie hat angefangen zu wippen und nach ein paar Anläufen ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Gut möglich, daß die beiden in dem anderen Abteil in dem Moment geschaut haben, wo diese komische Geräusche her kommen.

Die erste Runde war noch relativ harmlos. Einfach nur, um zu testen was der Bauch so aushält. Die folgenden Runden waren dafür umso heftiger, denn jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch.

Eine Frau mit 55 Kilo springt auf meinem Bauch

Wahnsinn. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Nach ein paar Runden war der Bauch echt am Ende. Anscheinend hatte der sich aber an die Tritte gewöhnt und ich mußte die Bauchmuskeln gar nicht mehr anspannen. In der Pause ist sie gleich auf mir stehen geblieben und ich hab‘ sie beim Atmen mit dem Bauch angehoben. Trotzdem sollte sie absteigen denn ich mußte verschnaufen.

ไม่ปรานี“ (Kein Mitleid) hab‘ ich ihr vor der letzten Runde gesagt und gehofft, daß sie richtig hoch springt. Zuerst ist sie von einem Fuß auf den anderen gesprungen und das mag der Bauch überhaupt nicht, dann aber richtig schön mit beiden Beinen.

Der Bauch hat in den letzten Tagen und Wochen schon einiges eingesteckt. Erst vorgestern ist die kleine กัน (Gann) mit ihren 46 Kilo auf mir gesprungen und das hat der Bauch noch ganz gut vertragen aber heute war ich echt fertig und hatte sogar einen leichten Brechreiz. Trotzdem sollte sie mir zum Schluß noch in den Bauch schlagen. Es folgte eine kurze Besprechung, um zu klären, wohin sie schlagen sollte und wohin nicht, und dann ging es los. Ich hatte noch auf der Massagebank gesessen und sie hat geschlagen aber das war ziemlich unangenehm. Also bin ich aufgestanden und hab‘ den Bauch rausgestreckt. พอ (Por) hat ohne Gnade zugeschlagen und das mußten die beiden im anderen Abteil gehört haben.

Sie hat angeboten weiter zu machen und das wollte ich ausnutzen. Als nächstes hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Sie hat ausgeholt und es dem Bauch so richtig gegeben. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Die Zeit war zwar noch nicht um, aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Der Bauch hat mal wieder ordentlich was eingesteckt und das war der Sinn der Sache. Mal sehen wann ich das nächste Mal zu ihr gehe. Für den Bauch könnte das auf jeden Fall ziemlich unangenehm werde.

Nach der Massage sind wir zusammen in ein Café gegangen. Schön, daß sie ein paar Minuten weg durfte. Dabei haben wir über alles Mögliche gesprochen aber kein Wort über die Massage.

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Geschrieben von: Alexander am

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