Zwei Bauchmassagen in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.04.2022 - 20:36

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Vor ein paar Stunden war ich bei der Masseurin แตงโม (Täng Moh) in ihrem neuen Salon. Eigentlich wollte ich mich nur ganz normal massieren lassen aber es kam wie es kommen mußte. Wie üblich hat sie angefangen mir zuerst die Beine zu massiert und ich dachte, daß die wirklich keine Ahnung hat. Von Massagetechnik konnte da keine Rede sein. Im Grunde war es ziemlich unangenehm weil sie immer von unten nach oben massiert hat. Dabei wurden die Haare an den Beinen jedesmal in die falsche Richtung gezogen. Völlige Zeitverschwendung kann man da nur sagen und ich frage mich, ob andere Gäste das genau so sehen.

Nun bin ich schon mal mit einer 90 Kilo Frau zusammen, da kann sie sich auch auf meinen Bauch stellen, dachte ich. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt, weil ich diese komische Beinmassage beenden wollte. Ich dachte, daß sie sich halt mal kurz auf meinen Bauch stellt und dann an anderer Stelle mit der Massage weiter macht.

แตงโม (Täng Moh) weiß, daß der Bauch ihre 90 Kilo aushält. Also hat sie sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Der Moment, in dem sie sich mit vollem Gewicht drauf gestellt hat, war echt krass. In dem Moment mußte der Bauch 90 Kilo auf einem Fuß tragen und das sind ungefähr 20 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht. Sagenhaft, was so ein Bauch alles aushält.

Die restliche Zeit hat sie mit kurzen Unterbrechungen auf meinem Bauch gestanden. Dabei war ich ganz sicher, daß der Bauch noch viel mehr verkraftet. Zumindest sollten 100 Kilo kein Problem sein. Das Problem ist eher, eine 100 Kilo Frau zu finden, die bereit ist, sich ein paar Minuten lang auf den Bauch eines nackten Mannes zu stellen.

Nach der Massage hat sie mir angeboten, daß sie für eine Nacht zu mir ins Hotel kommt. Sie hat es nicht nur angeboten, sie hat es mir sogar nahegelegt. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber eine 90 Kilo Frau mit einer Körpergröße von vielleicht 1,60 hat für mich absolut nichts Interessantes an sich. Ich hab‘ überhaupt kein Verlangen, die nackt zu sehen oder auch nur zu berühren. Trotzdem überlege ich mir, ob ich das machen soll. Immerhin ist sie mir sympathisch und scheint sich Mühe zu geben. Ich befürchte allerdings, daß wir uns nachts nicht auf eine Temperatur einigen können. Ich mag 25 Grad und 26 sind auch okay, aber das dürfte ihr nicht gefallen. So weit ist es aber noch nicht.

Vielleicht kann ich sie dann auch dazu bringen, mir mit der Faust in den Bauch zu schlagen. Die Schläge von den 45 Kilo Frauen verträgt der Bauch locker aber ich glaube, eine 90 Kilo Frau hat wesentlich mehr Dampf. Logisch, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll, denn das braucht der Bauch. Die Aussicht auf Schläge in den Bauch macht die Sache dann doch interessant.

Nachtrag um 20:00

Am Abend hatte ich nochmal Lust auf eine Massage. Es sollte diesmal eine richtige Massage werden, also nicht einfach nur ein bißchen drücken und mit Öl einreiben. Der Salon, in den ich gegangen bin, sah von außen seriös aus, so, wie die meisten anderen auch. Die Masseurin hieß เมล์ (Meh) oder so ähnlich und kam aus Udon Thani. Ob das, was die gemacht hat, wirklich eine richtige Massage im therapeutischen Sinn war, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich nicht aber zumindest war es etwas besser, als das, was die แตงโม (Täng Moh) heute morgen gemacht hat. Wieder hat sie minutenlang die Haare an den Beinen von unten nach ober gebürstet und wieder dachte ich bei jeder dieser Bewegungen, daß sie jetzt doch bitte auch mal andere Stellen massieren könnte.

Ungefähr zehn Minuten vor Schluß hab‘ ich sie ein paarmal gebeten, sich auf meinen Bauch zu stellen. Zuerst war sie entsetzt und wie üblich der Meinung, daß das nicht gut ist und, daß sie zu schwer ist und hat gesagt, daß sie sich Sorgen macht und, daß sie das noch nie gemacht hat. Irgendwann hatte sie aber gemerkt, daß ich das wirklich will und wollte es machen. Ich hab‘ ein Handtuch zusammengerollt und mir unter den Rücken gelegt. Sie hat sich neben mich gestellt und ist ohne große Vorwarnung aufgestiegen. Nicht vorsichtig und langsam, so, wie die anderen das beim ersten Mal immer machen, sondern eher so, als ob ich sie mit meinem Wunsch geärgert hätte und sie mir jetzt mal zeigen wollte, was für einen Quatsch ich da von ihr verlangt habe.

Genau diesen Quatsch wollte ich und hab‘ sie ein paar Minuten stehen lassen. Sie hatte mir vorher gesagt, daß sie 48 Kilo wiegt und darüber kann der Bauch nur lachen. Der ist ein paar Stunden noch mit den 90 Kilo von der แตงโม (Täng Moh) fertig geworden, aber das hatte ich ihr nicht gesagt. Nach der Massage war ich zufrieden. Die เมล์ (Meh) muß ich mir mal merken. Gut möglich, daß wir uns wieder sehen.

Keine Ahnung, wie viele Masseurinnen ich hier in Pattaya schon auf dem Bauch zu stehen hatte. 40, 50 oder vielleicht sogar 60. Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist heute wieder eine dazu gekommen und wenn irgendwann mal jemand mit der gleichen Veranlagung wie ich hierher kommt, könnte der vielleicht auf eine treffen, die das Trampling schon mal gemacht hat. Die weiß dann, daß sie auf den Bauch des Gastes keine Rücksicht nehmen muß.

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