Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2022 - 19:21

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Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Das klingt zwar etwas übertrieben aber anders kann man das, was heute passiert ist, nicht beschreiben.

Ich war heute zum zweiten Mal bei der Masseurin Enni und hab‘ mich von ihr massieren lassen. Genau genommen hat sie mich zwar nicht massiert, aber so will ich es mal nennen, denn mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein. Die ersten zehn Minuten hat sie mir nur die Beine mit Öl eingerieben und ich dachte schon, daß sie sich vielleicht nicht mehr an das erinnert, was sie beim letzten Mal mit mir gemacht hat. Zum Glück hat sie mich aber nach eben diesen ersten zehn Minuten gefragt, was sie jetzt machen soll und ich hab‘ „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Ab diesem Zeitpunkt war Schluß mit lustig. Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank und sie hat sich mit ihren 55 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Genau das wollte ich und so ging die Zeit rum. Wahrscheinlich hatte sie jetzt auf weitere Kommandos von mir gewartet, aber außer stehen mußte sie wirklich nichts machen. Natürlich ist sie ab und zu mal abgestiegen und ich konnte durchatmen, aber ohne, daß ich etwas sagen mußte, hat sie sich gleich wieder drauf gestellt. Fast während der ganzen Zeit hatte ich die Augen zu, um die Massage richtig zu genießen. Außerdem hatte ich Arme und Beine weit ausgestreckt während sie einfach nur auf meinem Bauch stand. Traumhaft.

Eine Viertelstunde vor Schluß sollte sie auf meinem Bauch springen. Das hat sie beim letzten Mal auch schon gemacht und ich dachte, sie springt jetzt richtig hoch aber irgendwie lief das nicht. Sie hat nur ein bißchen in den Knien gefedert und das Bett, oder besser gesagt, die Massagebank, hat ordentlich geknarrt. Aber sie ist nicht gesprungen. Das sollte sie aber tun, also hab‘ ich ihre Füße gegriffen und ihr gezeigt, daß sie richtig springen soll. Sie hat mir gesagt, daß sie ein bißchen Sport macht und ich dachte, daß sie dann doch richtig springen könnte. Auf der Massagebank war das aber ein bißchen wackelig und vielleicht hatte sie deshalb Angst. Von ihr kam jedenfalls der Vorschlag, daß ich mich auf den Boden neben die Bank legen könnte. Ich weiß nicht, ob das ernst gemeint war. Aus meiner Sicht war das jedenfalls sehr vernünftig, denn dann kann sie erstens besser springen, und zweitens, kann auch nichts knarren wenn ich auf dem Boden liege. Bevor sie es sich nochmal anders überlegt, bin ich schnell aufgestanden und hab‘ mich auf den Boden neben die Bank gelegt. Sie wollte zwar vorher noch ein Handtuch auf den Boden legen aber ich war zu schnell.

Was jetzt kam, war völlig verrückt. Ich lag ausgestreckt auf dem Boden zwischen zwei Massagebänken und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Mit den Händen hat sie sich an einer dieser Bänke abgestürzt und dann hat sie angefangen zu springen. Jetzt aber mit wesentlich mehr Dampf und ihre Füße sind in gnadenlos meinen Bauch gehämmert. Wie kann es sein, daß manche Menschen sich so wunderbar ergänzen und mit anderen klappt nichts? Das muß ich immer wieder fragen, denn genau so wollte ich es haben, ich hatte mich nur nicht getraut, ihr das zu sagen. Umso besser, daß der Vorschlag dazu von ihr kam.

Drei oder vier Runden haben wir gemacht und sie ist gesprungen wie auf einem Trampolin. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber so war es.

Jetzt war die Zeit um und ich bin aufgestanden. Ich hatte zwar eben noch nackt auf dem Boden zwischen zwei Massagebänken gelegen und hatte außerdem ihre Füße auf dem Bauch, aber ich hatte überhaupt kein Verlangen, mich zu waschen. Stattdessen wollte ich, wie immer, noch einen Bonus haben und mußte ihr erklären, was damit gemeint ist. Sie sollte mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen und auch das hat sie bereitwillig gemacht. Manche Menschen ergänzen sich ganz wunderbar, und das auch ohne große Worte, aber mit anderen klappt einfach nichts. Sie hat zwar nicht mit voller Kraft zugeschlagen aber immerhin hat der Bauch ein paar ordentliche Salven an Schlägen einstecken müssen.

Die Frau hat mich echt begeistert. Die ist eine, die alles macht, was ich ihr sage und nicht fragt, warum und wieso.

Stehen auf meinem Bauch: Kein Problem,

Springen auf meinem Bauch: Kein Problem,

Faustschläge in den Bauch: Auch kein Problem. Nicht fragen, einfach machen.

Aus meiner Sicht ist klar, daß es ein Wiedersehen geben wird. Heute muß ich meine gedankliche Liste mit Favoritinnen um eine Position erweitern. Die gute Enni kommt auf jeden Fall ins obere Drittel.

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Geschrieben von: Alexander am

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