Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.04.2022 - 17:27

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Heute bin ich nach langer Zeit mal wieder durch die Soi 6 gelaufen. Ein Bekannter hatte mir gesagt, daß er dort in einem Massage war und die Masseurin sich gleich zu Anfang wie selbstverständlich vor ihm ausgezogen hat. Der Gedanke, eine nackte Frau zu sehen, hat mich dann auch dort hin getrieben. Natürlich wollte ich die nicht nur sehen, die sollte mich auch berühren, wie das bei einer Massage halt so üblich ist. Mir war klar, daß das keine normale Massage werden wird, und, daß das wohl auch ein bißchen teurer werden könnte, aber ich wollte mir das wenigstens mal anschauen.

In der Soi 6 gibt es aber nur Bars und keine Massage Salons. Zumindest hab‘ ich keinen gesehen, also war die Information entweder falsch oder veraltet.

Hier war also nichts zu machen und ich glaube, dadurch hab‘ ich einen Haufen Geld gespart. Nun wollte ich mich wo anders massieren lassen und bin ein bißchen weiter nach Na Klüa gefahren.

Hier gibt es auch viele Massage Salons aber nur wenig Leute, die sich massieren lassen wollen. Ich wollte mich massieren lassen und mit dieser Absicht bin ich in die Soi 18 gegangen. Gleich beim ersten oder zweiten hat eine Masseurin mich gerufen. Rufen heißt, daß die aktiv ist und sich vielleicht Mühe gibt. Ganz im Gegensatz zu ein paar von den anderen Salons, bei denen die Masseurinnen mit dem Handy in der Hand davor sitzen und wenig Interesse zu haben scheinen.

Die, die mich da gerufen hat, war zwar keine Schönheit aber ich dachte, was soll ich da noch weiter suchen, die nehme ich jetzt.

Wie immer hab‘ ich mich für die Ölmassage entschieden, denn ich will mich vor ihr ausziehen und bei der Ölmassage geht das logischerweise gar nicht anders.

Zuerst sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank legen damit sie mir den Rücken massieren kann. Ich glaube zwar nicht, daß das eine Massage mit echter therapeutischer Wirkung war aber es geht eher darum, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden. Ab und zu hat sie die Hände zwischen meinen Beiden gehabt und ist dabei auch ein paarmal leicht an meinen Schwanz gekommen. In dem Moment hätte ich schreien können vor Ekstase aber ich mußte so tun, als ob ich ganz entspannt bin und einfach nur da liege.

Neben uns in einem anderen Abteil wurde auch gerade jemand massiert. Es muß wohl eine Ölmassage gewesen sein, denn ich glaube, daß ich da ein paar schmatzende Geräusche gehört habe. Und nicht nur das. Ich meine, da auch ein leises Stöhnen gehört zu haben und in dem Augenblick fängt die Fantasie an zu arbeiten. Das hab‘ ich noch vor mir, dachte ich kurz, aber eine Schwanzmassage wollte ich mir definitiv nicht geben.

Nach einer Weile war die Massage im anderen Abteil beendet und wir waren allein in dem Raum. Als meine Massage am Rücken fertig war sollte ich mich umdrehen. Die nächsten Minuten überspringe ich, denn bis auf die eigentliche Massage, ist nichts Nennenswertes passiert.

Die Massage war so gut wie fertig aber wir hatten noch ungefähr zehn Minuten. Das war wohl die Zeit, die von Anfang an für die Schwanzmassage eingeplant war. Wenn das so war, dann ist die also ganz selbstverständlich, aber die wollte ich nicht. Ich will richtig bumsen und dazu muß ich mir die Soße einteilen. Wenn ich die hier im Massage Salon verschieße, hab‘ ich abends nichts mehr.

Die letzten Minuten wollte ich nicht verfallen lassen. Ich hab‘ der Masseurin gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Ich hab‘ diese Frage schon so oft gestellt, daß ich keine Hemmungen mehr habe. Wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war nicht gerade begeistert und hat gesagt, daß man das, wenn überhaupt, dann nur mit leerem Magen am Morgen vor dem Frühstück machen darf. Da hat sie zwar Recht aber ich wollte es und hab‘ vorgeschlagen, daß sie es doch wenigstens mal probieren könnte.
Wahrscheinlich müssen die Masseurinnen zu jedem Wunsch ihrer Gäste „Ja“ und „Amen“ sagen und so ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Zuerst hat sie mir nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt und den leicht belastet. Ich hab‘ ihren anderen Fuß gegriffen und ihr gezeigt, daß der doch bitte auch noch drauf soll. Sie hat wohl gemerkt, daß ich das wirklich will und hat den zweiten Fuß nach gezogen. Nun stand sie mit vollem Gewicht und beiden Füßen auf meinem Bauch und hat gewartet. Wahrscheinlich auf ein Kommando von mir, aber da kam nichts. Ich hatte die Augen zu, denn ich wollte den Moment genießen. Traumhaft, denn genau so wollte ich es haben. Dabei hab‘ ich mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Wie sie mir später verraten hat, wiegt sie 53 Kilo und das war überhaupt kein Problem.

Bei manchen anderen hab‘ ich immer das Gefühl, daß die schnell wieder absteigen wollen aber die ist einfach nur stehen geblieben. Von meinen Bewegungen und meinen Atemzügen ist sie ständig auf und ab bewegt worden. Ab und zu hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Wie eigentlich immer kann man nicht behaupten, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat. Sie hat ganz klar in meinem Bauch gestanden denn die Füße sind tief eingesunken.

So gingen die letzten Minuten rum und am Ende sollte sie springen. Wahrscheinlich hätte sie das auch gemacht, aber sie konnte sich nirgendwo richtig fest halten. Ein paar kleine Hüpfer hat sie zwar probiert aber der Bauch hätte viel mehr vertragen.

Für mich ist diese Ar der Massage seit anderthalb Jahren tägliche Routine aber für die Gute dürfte das alles etwas befremdlich gewesen sein. Später, beim Anziehen haben wir besprochen, wie wir es beim nächsten Mal machen. Ich hab‘ vorgeschlagen, daß wir dann eine Massagebank nehmen, die näher an der Wand steht. An der kann sie sich dann abstürzen wenn sie auf mir steht. Wirklich verrückt, aber so war es.

Aus meiner Sicht hat die Frau alles richtig gemacht und ich glaube, ich kann heute wieder einen Neuzugang in der Gruppe meiner Favoritinnen verzeichnen. Mal sehen, wann die ihre zweite Chance kriegt. Für den Bauch könnte das jedenfalls sehr unangenehm werden.

Nachtrag am 27.04.2022

Heute war ich wieder in diesem Salon in Na Klüa und hab‘ mich von dieser Frau massieren lassen. Zu Anfang war alles noch ziemlich seriös aber nach einer Dreiviertelstunde kam die Frage, ob sie sich jetzt auf mich stellen soll. Fast so, als ob sie darauf schon gewartet hätte. Natürlich sollte sie das denn deswegen war ich ja extra hier her gekommen. Sie hat sich drauf gestellt und den Bauch mit den Füßen ordentlich durchgeknetet. Heute ist sie zwar nicht gesprungen aber für den Bauch war das mal wieder die Hölle.

Nach der Massage hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie heißt ดา (Da) oder so ähnlich und den Namen werde ich in Zukunft verwenden, falls es ein Wiedersehen geben sollte.

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