Wieder eine mehr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2022 - 19:31

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Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, wiegt 60 Kilo. Wie die heißt, hab‘ ich vergessen aber ich komme sicher noch drauf.
Es war etwa drei Uhr, als ich an ihrem Salon in der Soi Excite vorbei kam. Sie saß davor und hat mich gleich angesprochen. Fast so, als ob wir uns irgendwie schon länger kennen würden. Später hat sie gesagt, daß ich wohl schon einmal bei ihr war. Das dürfte gut und gerne ein Jahr her sein und ich konnte mich kaum noch erinnern.
Sie war allein und das hat bedeutet, daß wir keine Rücksicht auf andere nehmen müssen, wenn ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Die Frage ist mir immer ein bißchen peinlich, aber wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war keineswegs entsetzt, sondern wollte nur wissen, ob sie das richtig verstanden hat. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich nochmal gesagt und dabei auf meinen Bauch gedeutet.

Ich lag schon nackt auf der Massagebank und sie hat etwas über meinen Schwanz gesagt. Im Grunde müßte man so einen Moment richtig genießen, aber in Gegenwart einer Frau nackt zu sein, ist für mich inzwischen tägliche Routine.

Bevor sie nun mit dem Öl anfängt, sollte sie sich kurz auf mich stellen. Der Rest ist schnell erzählt. Sie ist zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Der Moment, wenn der Fuß den nackten Bauch zu ersten Mal berührt, ist wohl der Beste. Das Gefühl ist immer wieder geil aber ich wollte mehr. Ich hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist, aber die Antwort war nicht klar. Sie hat gesagt, daß sie zugenommen hat und wohl so um die 60 Kilo wiegt. Am liebsten hab‘ ich Frauen mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen aber 60 ist auch noch völlig okay.

Die nächste Stunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben und das ist mir auch gelungen. Dabei hat sie nichts gemacht und einfach nur gestanden. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und mich auf das Gefühl im Bauch konzentriert.

Sie hatte zu Beginn nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie viel Zeit wir noch hatten. Wahrscheinlich dachte sie, daß sie mir den Schwanz massieren muß und danach ist Schluß. „แล้วแต่“ (Es hängt von Dir ab) hat sie nur gesagt.
Ich wollte noch fünf Minuten machen und hatte ihr gesagt, daß sie auf mir springen soll. Die Frauen mit 60 Kilo springen nicht mehr so locker wie die mit 45 oder 50 Kilo. Es war auch kein richtiges Springen sondern eher ein verstärktes Wippen, aber wenigstens hat sie es gemacht. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und ab und zu laut gestöhnt. Wirklich gut, wenn niemand anderes im Raum ist. Dabei wollte ich es belassen. Keine Ahnung, wie lange sie wirklich auf mir gestanden hat und ob noch etwas Zeit für Schläge in den Bauch gewesen wäre. Ich war jedenfalls froh und dankbar, daß sie den Quatsch bisher mitgemacht hat und wollte es beim ersten Mal nicht übertreiben.

Bisher hatte sie alles richtig gemacht, auch wenn sie im Grunde nur gestanden hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Beim Bezahlen hat sie dann aber die ersten Minuspunkte kassiert. Ich mußte den Preis für die Ölmassage bezahlen, obwohl sie gar kein Öl benutzt hatte. Das war noch ganz okay, denn ich hatte die Ölmassage bestellt. Wenn ich dann sage, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll, anstatt mich mit Öl zu massieren, ist das meine Sache. Dafür, daß sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen mußte, wären 100 oder 150 Baht als Trinkgeld schon zu viel gewesen. Sie wollte aber 250 haben und das war auf jeden Fall viel zu viel. Andere springen auf meinem Bauch und schlagen mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch und bekommen dafür auch nur 250 Baht Trinkgeld. Trotzdem war ich dankbar, daß sie es überhaupt gemacht hat.
Ob es ein Wiedersehen gibt, wird sich zeigen.

Irgendwann muß ich auch mal wieder zu der พิมพ์ (Pimm) gehen und mir in den Bauch treten lassen.

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