Bie aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.06.2022 - 23:38

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Nach vier Tagen wollte ich heute mal wieder bumsen. In Gedanken bin ich meine Favoritinnen durchgegangen, aber ich konnte mich für keine entscheiden.
Am einfachsten wäre es doch, wenn ich wieder zu der พิมพ์ (Pimm) aus Korat gehen würde, dachte ich. Die kann ich in ihrem Salon bumsen und muß keine Experimente mit irgendeiner Neuen machen. Die weiß, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikesser in den Bauchnabel stechen soll und auch sonst verstehen wir uns ziemlich gut.
Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß พิมพ์ (Pimm) nicht da sein sollte, wollte ich zu ดา (Da) aus Ratchaburi in ihren Salon gehen. Theoretisch konnte also nichts mehr schief gehen und ich hab‘ zur Vorbereitung im Hotelzimmer eine von meinen Spezialpillen genommen. Eine Viertelstunde später war ich am Salon von der พิมพ์ (Pimm). Dort wurde mir gesagt, daß พิมพ์ (Pimm) schon nach Hause gegangen ist. Das konnte ich gar nicht glauben, denn soweit ich weiß, wohnt พิมพ์ (Pimm) gewissermaßen hier im Salon und hat gar kein zu Hause. Eine andere hat sich angeboten und wollte mich mit Öl massieren. Die hätte ich auch bumsen können, aber die wollte ich nicht. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendwie hat die mir nicht gefallen. Zumindest nicht so gut, daß ich einen Paarungsakt mit der durchspielen wollte. Außerdem hatte ich das Gefühl, daß die mir wohl lieber den Schwanz massiert hätte und das wollte ich nicht.

พิมพ์ (Pimm) war nicht da und damit war der anfangs beschriebene sehr unwahrscheinliche Fall eingetreten. Also bin ich zum Salon von der ดา (Da) gegangen, aber die war angeblich auch schon nach Hause gegangen. Eine andere wollte mich stattdessen massieren aber die kam auch nicht in Frage. Das war eine, die jeden Satz mit „Juh“ anfängt, und solche mag ich irgendwie nicht. Beide waren nicht da und arauf war ich nicht vorbereitet. Ich mußte mir was überlegen denn weil ich die Spezialpille genommen hatte, mußte ich bumsen. Die Pillen sind nicht gerade gesundheitsfördernd und wenn man schon mal eine geschluckt hat, dann muß man das auch ausnutzen. Also bin ich zur Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut.

An der Beach Road war relativ viel los. Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr, als ich hier der Einzige war und nur etwa 30 Frauen da gestanden hatten. Heute war die Auswahl wesentlich größer. Gleich die erste hat mit fragendem Tonfall „Bumm bumm“ gesagt und die wollte ich nehmen, wenn die in ein paar Minuten noch an ihrem Platz stehen sollte. Die war nicht unbedingt hübsch aber ich mag diese ganz direkte Art. Trotzdem wollte ich mich erst noch ein bißchen umschauen.

Die meisten stehen einfach nur da und sind in ihre Handys vertieft. Ich will die nicht stören, denn das macht man nicht. Außerdem finde solche Frauen ziemlich uninteressant. Ein paar hundert Meter weiter war eine ganz besonders schlanke, die mich angesprochen hat. Zuerst hatte ich gar nicht gesehen, wie schlank die war. Ich fand aber, daß die ein hübsches natürliches Lächeln hat, und hab‘ nach ihrem Preis gefragt. Für die schnelle Nummer wollte die 700 haben und für die ganze Nacht 1.500. Die schnelle Nummer bedeutet zwei oder auch drei Stunden und das wäre auf jeden Fall ausreichend gewesen. „Let’s go“ hab‘ ich gesagt denn die wollte ich nehmen. Das war eine Entscheidung, die ich in fünf bis maximal zehn Sekunden getroffen hatte.
Sie hat ein paar Sachen geholt, die sie hinter einem Baum abgestellt hatte. Das war eine Tasche mit einer Flasche Wasser und irgendwelchem Zeug, das die Frauen halt brauchen. 20 Minuten später waren wir bei mir im Hotelzimmer und haben uns ausgezogen. Ich hatte zwar schon gemerkt, daß die wirklich außergewöhnlich schlank ist, aber erst bei Licht konnte ich sehen, daß an der im Grunde nichts dran war. Der Hintern, der normalerweise das Interessanteste an einer Frau ist, war klein und sehr schmal. Ganz kurz dachte ich schon, daß die gar nicht als Frau auf die Welt gekommen sein könnte und ich da auf einen von diesen widerlichen Ladyboys reingefallen wäre.

Sie hat mich gefragt, ob ich so ein Gerät habe, das man den Frauen an die Pussy halten kann und das dann irgendwie anfängt zu vibrieren. Wie genau das Ding heißt wußte sie nicht und ich weiß es auch nicht. Wahrscheinlich Vibrator aber das ist egal denn sowas habe ich nicht. Ich sehe auch keinen Grund, sowas zu besorgen denn ich wüßte nicht, was ich damit soll. Ich bezahle dafür, daß ich die Frau bumsen darf und nicht dafür, daß ich ihr so ein Ding an die Pussy halten kann. Wahrscheinlich haben ein paar von ihren anderen Kunden solche Dinger und das würde auch die Geräusche erklären, die ich manchmal nachts aus den Nachbarzimmern hören muß.

Wir haben nacheinander geduscht und sind dann ins Bett gegangen. Es war vielleicht gerade mal halb zehn, also noch viel zu früh zum Schlafen.
Die Spezialpille hatte nun wirklich genug Zeit gehabt, um ihre Wirkung zu entfalten. Der Schwanz war hart und ich hatte ihr gezeigt, daß ich es mag, wenn sie mit dem Plastikmesser an meinem Bauch und vor allem in meinem Bauchnabel spielt. Das hat sie brav gemacht und ich war auf 180 . Also schnell den Kondom drauf und rein ins Paradies. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Da lag diese Frau, an der nichts dran war, vor mir, und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und unten in sie eingeschoben. Wenn ich sage, daß an der nichts dran war, dann ist das nicht ganz richtig. Der Bauch wäre wirklich hübsch gewesen wenn da nicht zwei große, lange Narben gewesen wären. Wahrscheinlich hatte sie mal irgendeine Operation, bei der ein paar Organe entfernt oder verkleinert wurden. Das dürfte auch der gewesen Grund sein, warum die so mager ist. Geht mich nichts an, einfach nicht hingucken, dachte ich nur und hab‘ nichts gesagt. Stattdessen hab‘ ich angefangen, meine Bahnen zu schieben, und dachte, daß es diesmal klappen wird denn das Gefühl in der Schwanzspitze war am Anfang noch ziemlich gut. Außerdem war sie mit dem Plastikmesser an meinen Bauch und das war auch nicht schlecht. Allerdings wollte ich das Messer im Bauchnabel spüren und den hat sie nicht getroffen. Ich mußte das Messer ein paarmal ausrichten und hab‘ weiter gebumst. Nach der üblichen Zeit war ich dann aber am P.O.N.R. und die Soße wurde ich den Kondom gepumpt. Während ich noch schnaufend auf ihr lag, hat sie gesagt, daß sie nicht gekommen ist. Das klang wie ein Vorwurf und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Erstens war ich geistig noch halb im Paradies, und zweitens ist das nicht der Sinn von ihrem Besuch bei mir.

Der Paarungsakt war beendet und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Danach sind wir wieder ins Bett gegangen und ich hab‘ sie gestreichelt. Sie hat auch angefangen, an mir zu spielen und das fand ich ziemlich angenehm. Diese Frauen haben in der Regel viel Erfahrung und wissen, wo sie anfassen müssen. Wenn ihre Hände ölig gewesen wären, hätte sie mir jetzt den Schwanz massieren können aber mit trockener Hand ist das ziemlich unangenehm. Als sie an den Bauchnabel gekommen ist, hab‘ ich ihr das Messer nochmal gegeben. Es war zwar noch keine halbe Stunde her, daß ich sie gebumst hatte, aber das Messer im Bauchnabel hat mich fast verrückt gemacht und ich wollte es ein zweites Mal versuchen. Ich hab‘ mir einen Kondom aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Wir haben lange gebumst und sie hat das Messer fest in den Bauchnabel gedrückt aber es hat nichts genützt. Die Soße wollte nicht nochmal kommen und ich hab‘ es aufgegeben.

Danach sind wir zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. Es war etwa Mitternacht als wir zurück im Zimmer waren. Sie hat sich hingelegt und ist eingeschlafen und ich hab‘ angefangen, einen Entwurf von diesem Text zu schreiben.

บี (Bie) aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 283 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am