Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.08.2022 - 22:45

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Heute nachmittag gegen vier hatte ich die erste Bauchmassage. Es war die Masseurin ออม (Ohm), die ich dafür ausgewählt hatte. Nach den schweren Frauen der vergangenen Tage wollte ich mal wieder eine leichtere auf dem Bauch haben. ออม (Ohm) wiegt gerade mal 45 Kilo und damit nur halb so schwer, wie die Kollegin ฟ้า (Faa), die ich gestern auf mir zu stehen hatte. Und nicht nur gestern. Vor ein paar Wochen dürfte ich sogar Bilder machen, während die auf mir gestanden hat.

Die ersten 40 Minuten dieser Massage brauche ich nicht zu beschreiben denn sie hat praktisch nur auf mir gestanden. 40 Minuten mit 45 Kilo auf dem Bauch sind inzwischen fast schon eine Entspannungsübung. Irgendwann will ich mal versuchen zu schlafen, während eine Frau auf mir steht.
Zum Ende hin sollte sie auf meinem Bauch springen und sie wußte, daß das ernst gemeint war. Sie hat sich neben mich gestellt und ich dachte, daß sie von der Seite auf meinen Bauch drauf springen wird. Das hat sie zwar nicht gemacht aber als sie auf mir gesprungen ist, hat sie richtig fest in den Bauch gestampft. Fast so, als ob sie bei jedem Sprung zusätzlich nochmal richtig fest reintreten wollte.

Als nächstes kam etwas, das wir nicht abgesprochen hatten. Sie hat sich auf einem Fuß praktisch mit den Zehenspitzen in die Mitte des Bauches gestellt. Da, wo der Bauchnabel ist, hat sich das ganze Gewicht konzentriert. Keine Ahnung, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wurde und was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Es muß jedenfalls ziemlich heftig gewesen sein. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte nur sehen, daß sie nicht auf den Zehenspitzen stand, sondern vorne auf dem Ballen, trotzdem war das eine ganz besondere Herausforderung für den Bauch. Die wurde sogar noch gesteigert, als sie auf diesem einen Fuß gesprungen ist. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin war sie ganz kurz in der Luft. Jeder Arzt wäre schockiert wenn der gesehen hätte, was wir hier machen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie das bloß niemandem verraten soll, sonst sperren die uns ins Irrenhaus.

Am Abend um neun hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. Diesmal wollte ich eine etwas schwerere nehmen und hab‘ mich für die Masseurin Minny entschieden. Bei der war ich erst ein Mal und ich erinnere mich, daß ich mit der sehr zufrieden war. Ich dachte, daß die um die 60 Kilo wiegt, aber, als ich bei ihr war, hat sie gesagt, daß es doch 72 Kilo sind. Als die auf mir stand kam die mir aber gar nicht so schwer vor. Entweder weil ich zu dem Zeitpunkt seit bestimmt acht oder neun Stunden nichts mehr gegessen hatte, oder, weil sie immer mit dem flachen Fuß in der Mitte des Bauches stand.

Auch die Minny mußte bei der Massage nicht viel machen. Einfach nur stehen hat aber nicht gereicht. Sie hat ziemlich bald angefangen, in den Knien zu federn und so ging die Zeit rum. Die meiste Zeit hatte ich die Augen zu, um das Gefühl zu genießen.

Etwa eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich ihr gesagt, daß sie springen soll. Ich wußte bereits, daß sie 72 Kilo wiegt aber ich hatte keine Bedenken und war ganz sicher, daß der Bauch das aushält. Ich hatte eher Sorge, daß sie mit dem Kopf an die Decke kommen könnte, denn da war nicht mehr viel Luft. Ich lag auf einer relativ hohen Massagebank und sie stand auf meinem Bauch. Bis zur Decke waren es höchstens noch zehn Zentimeter und ich glaube, ein oder zweimal ein dumpfes Geräusch gehört zu haben.

Die Minny ist auch eine, die es mir recht machen wollte, und sie ist lange gesprungen. Auf jeden Fall wesentlich länger, als ich erwartet hätte, den normalerweise sind die Frauen in den höheren Gewichtsklassen eher unsportlich und machen schnell schlapp. Minny hat nicht schlapp gemacht aber sie hat den Ventilator auf sich selber gerichtet. Sie hat schwer gearbeitet und geschwitzt und ich lag nackt und entspannt auf der Massagebank und hab‘ nicht geschwitzt. Völlig entspannt war ich natürlich nicht, denn ich hab‘ versucht, den Bauch aufzublasen oder einzuziehen, aber das war weniger anstrengend, als das Springen.

In den Pausen hab‘ ich mich immer wieder bei ihr bedankt und ihr gesagt, daß ich das wirklich mag und sie keine Rücksicht auf den Bauch zu nehmen braucht. Am Ende gab es dafür eine herzliche Umarmung und ein gutes Trinkgeld. Danke, danke, danke, meine liebe Minny.

Meine gedankliche Liste mit Favoritinnen wird immer länger. Es fliegt nur ganz selten eine raus aber immer wieder kommen neue dazu. Minny ist seit heute mit im Team.

Nun bin ich seit zwei Jahren in Pattaya und weiß, wo man welchen Service bekommt. Wenn irgendwann mal jemand mit der gleichen Veranlagung wie ich hierher kommt, kann es durchaus sein, daß der auf eine Masseurin trifft, die schon mal auf mir gestanden hat und die weiß, was so ein Bauch alles aushält.
Als nächstes muß ich endlich mal versuchen, eine mit über 100 Kilo auf den Bauch zu bekommen. Das schiebe ich schon seit vielen Jahren vor mir her und wenn ich das nicht hier mache, wo denn dann?

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