Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.12.2022 - 15:12

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Seit ich in Pattaya bin, gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon. Die Auswahl ist riesengroß und inzwischen hab‘ ich hier längst meine Favoritinnen, also Masseurinnen, die das so machen, wie ich es will. Ich zähle die Massagen schon lange nicht mehr, aber ich kann wohl davon ausgehen, daß ich heute, am fünften Dezember, schon mindestens 200 Massagen hinter mir habe. Und das allein in diesem Jahr. Ein Spaß, der auf die Dauer nicht ganz billig ist, aber das ist es mir wert. Bei jeder dieser Massagen hatte ich die Masseurin auf dem Bauch zu stehen und das war heute auch nicht anders.

Heute war es die gute พร (Ponn) mit ihren 46 Kilo, die diese Aufgabe übernehmen durfte. Genau genommen hat die fast gar nicht gestanden sondern ist mehr oder weniger die ganze Zeit von einem Fuß auf den anderen gesprungen. Das macht sie immer so und vor ein paar Wochen war mir danach sogar ein bißchen schlecht.

Ich hatte ihr gezeigt, daß sie dabei immer versuchen soll, die Mitte des Bauches zu treffen, denn das mag ich am liebsten und das ist ihr auch gelungen.

Der übliche Ablauf

Ich lag nackt und ausgestreckt mit dem Gesicht nach oben auf einer Matratze am Boden und sie hat mir den Bauch mit den Füßen massiert. Nach etwa der Hälfte der Zeit hatte ich ein dickes festes Kissen gesehen, das griffbereit neben dem Kopfkissen lag. Fast so, als ob sie das extra für mich dort hin gelegt hätte. Dieses Kissen hab‘ ich mir unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Die gute พร (Ponn) hat sich wieder auf mich gestellt und gleich angefangen zu trampeln. Immer in schnellem Wechsel mal den einen und mal den anderen Fuß belasten und das war jedesmal wie ein Tritt in den Bauch. Mal hab‘ ich versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen, und mal hab‘ ich mich noch weiter ausgestreckt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

So ging das mit kurzen Unterbrechungen fast eine Stunde lang. Am Ende sollte sie noch auf meinem Bauch springen. Sie wußte längst, daß das ernst gemeint war, aber sie hat sich wohl doch nicht getraut. Vielleicht war es ihr auch zu anstrengend denn der Bauch ist weich und ich glaube, sie war von dem Trampeln schon ziemlich fertig. Das hat sie zwar nicht zugeben aber sie hat sich zwischendurch immer wieder kurz in den kalten Luftstrom der Klimaanlage gestellt und sich die Luft mit der Hand zugefächelt. Mir war eher kalt denn ich war nackt und hab‘ eigentlich nur gelegen. Trotzdem hab‘ ich mich während der ganzen Zeit so richtig sauwohl gefühlt. Mit 46 Kilo ist der Bauch bestens bedient.

Gerne wieder, kann ich da nur sagen.

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