Pimm aus Khon Kaen war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.01.2023 - 17:56

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Gestern war ich im Benjara Salon bei der Masseurin พิมพ์ (Pimm) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Bei der Gelegenheit hatten wir beschlossen, daß ich am nächsten Tag, also heute, wieder zu ihr komme und wir dann bumsen. Als ich am Nachmittag bei ihr ankam war also klar, was wir machen werden.

พิมพ์ (Pimm) ist in Allem sehr routiniert. Keine Ahnung, wie oft die pro Tag oder pro Woche gebumst wird, aber es dürfte weit über dem Durchschnitt liegen. Keine schöne Vorstellung, daß man vielleicht der Zweite oder Dritte ist, der sie besteigt, aber das ist ein Gedanke, dem man lieber nicht zu viel Zeit widmen sollte.

Als wir nackt auf dem Bett waren, hat sie ihre Hand gleich in Richtung meines Bauchnabels wandern lassen. Ich wollte es eigentlich langsam angehen lassen und mich erst ein bißchen mit ihr beschäftigen, aber das Gefühl, den Fingernagel im Bauchnabel zu haben, war so geil, daß ich nicht länger warten konnte. Sicher hätte sie selber auch Kondome gehabt, aber ich hatte sicherheitshalber meine eigenen dabei. Die waren in einer Tüte mit den anderen Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Zum Beispiel eine Tube Gleitgel, ein paar Plastikmesser und eben die Kondome. Vor dem Aufziehen des Kondoms hab‘ ich mir, wie immer, die Spitze des Schwanzes mit einem dicken Tropfen Gleitgel eingeschmiert. Schließlich soll der Schwanz im Kondom schön gleiten können und nicht innen festkleben.

Den Rest fasse ich ohne Details im Schnellgang zusammen. Der Rest ist zwar der eigentliche Grund für meinen Besuch in diesem Salon aber der Ablauf ist immer gleich. พิมพ์ (Pimm) lag auf dem Bett und ich hab‘ ihr eins von den Plastikmessern gegeben. Sie wußte, was sie damit machen sollte und als ich zwischen ihren Beinen saß, hat sie es mir mit der spitzen Seite in den Bauchnabel gedrückt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ein Stückchen weit in ihre Pussy eingeschoben. Sie hat das Messer fester in den Bauchnabel gedrückt und jetzt ging es los.

Zuerst hab‘ ich den Schwanz nur auf den ersten Zentimetern hin und her bewegt. Das Gefühl im Schwanz war dabei wirklich wunderbar. Dazu kam das Gefühl, die Spitze des Messers im Bauchnabel zu haben. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben, während sie ruhig unter mir lag und das Messer gehalten hat. Nach einer oder zwei Minuten kam es mir so vor, als ob ihre Pussy etwas lascher geworden wäre. Jedenfalls war das Gefühl im Schwanz nicht mehr so intensiv, wie am Anfang. Trotzdem war es nach vielleicht fünf Minuten so weit, daß der Schwanz sich übergeben mußte. Ich hatte den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
พิมพ์ (Pimm) lag da und es war ihr anzumerken, daß das für sie tägliche Routine ist. Für mich war es dagegen das Highlight des Tages oder vielleicht sogar der ganzen Woche. Ich hab‘ den Schwanz noch ein paarmal leicht hin und her bewegt. Das Gefühl war jetzt sogar noch intensiver als vorher, aber irgendwie auch unangenehm.

Ich wäre gerne noch ein Weilchen so auf ihr liegen geblieben, aber für sie war die Sache hier beendet. Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und sie kam gleich mit einem Taschentuch. Keine Ahnung, warum die Frauen es nach dem Paarungsakt immer so eilig haben, den Kondom abzuziehen. Ich bin danach immer noch halb im Paradies aber die Frauen sind anscheinend sofort wieder ganz bei vollem Bewußtsein. Sie hat nach meinem Schwanz gegriffen und wollte ihm den Kondom abziehen. Die Art, wie sie nach dem Schwanz gegriffen hat, hat mir Angst gemacht und ich dachte, daß ich das lieber selber machen sollte. So ein Schwanz ist ein hochempfindliches Teil, das scheint den Frauen einfach nicht klar zu sein.

Als der Kondom ab war bin ich ins Bad gegangen und hab‘ den Schwanz gewaschen. Sie hat sich den Kondom geben lassen und wollte den irgendwo verstecken. Der sollte nicht im Mülleimer landen. Wahrscheinlich weil wir hier in einem Massage Salon sind und nicht in einem Bordell.

Nach außen war das eine ganz normale Massage. Die hätte eigentlich eine volle Stunde dauern sollen und so gesehen hätte ich jetzt noch viel Zeit gehabt. Theoretisch hätte sie sich noch auf meinen Bauch stellen können oder mir wenigstens ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch geben können, aber die Luft war raus. Zum Aufwärmen sind Schläge in den Bauch gut aber nach dem Paarungsakt hab‘ ich darauf keine Lust. Stattdessen wollte ich jetzt zum lieber Essen gehen. Also haben wir uns angezogen und die Sache beendet.

พิมพ์ (Pimm) ist vor mir die Treppe runter gelaufen, als ob nichts gewesen wäre. Ich konnte ihr zwar folgen aber ich wäre lieber etwas langsamer gelaufen. Immerhin hatten wir gerade einen kompletten Paarungsakt durchgespielt und der kostet viel Kraft.

Draußen vor dem Salon kam dann die Verabschiedung. Kurz und schmerzlos, könnte man sagen, und so, als ob nichts gewesen wäre.

พิมพ์ (Pimm) aus Khon Kaen war meine Nummer zwei in diesem Jahr.

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