Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2023 - 17:34

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Heute wollte ich mal wieder eine neue Masseurin ausprobieren. Eine, die völlig unerfahren ist und die noch nie auf dem Bauch eines nackten Mannes gestanden hat. Also eine, die in Allem noch ein bißchen vorsichtig ist. Relativ schwer, so eine zu finden, denn die meisten, die unerfahren und vorsichtig sind, wollen lieber ganz normal massieren. Mit ein bißchen Glück sollte es aber möglich sein, so eine zu finden und wenn die sich nicht auf mich stellen will, kriege ich wenigstens eine mehr oder weniger gute Massage.

Das war der Plan aber es kam anders. Ganz anders, um genau zu sein, denn ich bin bei einer gelandet, die sich nicht etwa vorsichtig auf mich gestellt hat, sondern die es dem Bauch so richtig gegeben hat.

Der Name von dieser Masseurin war oder ist โพนี่ (Pony) und, wenn ich mich recht erinnere, kam die aus Korat. Gleich am Eingang vor dem Salon hatte ich ihr gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag. Einfach nur, um gleich vorab zu klären, ob sie das machen würde oder nicht. Ganz spontan hat sie gesagt, daß sie das auch mag und ich dachte, die hat das sicher falsch verstanden. Eine, die so antwortet, weiß entweder nicht, was genau ich meine, oder die will nur, daß ich mit ihr in den Salon gehe und dann, wenn ich nackt auf der Massagebank liege, wird sie mir erklären, daß das nicht gut ist und sie das nicht machen will und sie viel zu schwer ist und ich das ja wohl nicht ernsthaft von ihr verlangen könnte.

Ihre Antwort war aber eine Zusage und damit ist sie die Verpflichtung eingegangen, es zu machen. So ist es zumindest nach meinem Verständnis, also hab‘ ich genickt und wir sind in den Salon gegangen. Der bestand nur aus einem großen Raum, der durch Vorhänge in mehrere kleine Bereiche unterteilt war. In jedem dieser Bereiche war ein Bett, oder besser gesagt eine Massagebank. Ich nenne es nicht Bereich sondern Abteil, denn das klingt besser, aber im Grunde ist die Bezeichnung egal.

Eins von diesen Abteilen hat sie für mich vorbereitet. Als der Vorhang zugezogen war und ich nackt vor ihr auf der Bank lag, kam die Frage, wo genau sie stehen sollte. Die ersten zwei oder drei Minuten hat sie dann auch wirklich auf meinem Bauch gestanden und die Füße abwechselnd bewegt. Das hat der Bauch noch ganz gut weg gesteckt aber als sie sich dann auf die Fersen gestellt hat, war es schon weniger angenehm. Das würde ich zwar nie zugeben, aber ich hab‘ es viel lieber, wenn die Frauen mit dem flachen Fuß auf mir stehen.

Ich lag ausgestreckt auf der Massagebank und sie stand mit ihren 59 Kilo auf meinem Bauch. Mit der Hand hat sie sich an der Zimmerdecke festgehalten und ich glaube, sie hat sich dort auch abgedrückt, um das Gewicht auf den Bauch zu erhöhen. Auch das hat der Bauch gut weg gesteckt, aber angenehm war das wirklich nicht.

Die Frau muß irgendwie sadistisch veranlagt sein, dachte ich, denn sonst hätte die das von sich aus nicht gemacht. Ganz direkt hab‘ ich sie darum gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist. Die genaue Antwort hab‘ ich vergessen aber ich glaube, es war ein „Vielleicht“, oder „Ein bißchen“, oder „So halbwegs“. Zumindest aber kein klares „Nein“. Wenn das so ist, würde die mir sicher auch eine von meinen Nadeln in den Bauchnabel stechen, dachte ich.

Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte. Ein paar Andeutungen reichen aus und der oder die andere weiß, was gemeint ist. Meine Andeutung war eine geballte Faust und dazu ein Fingerzeig in Richtung meines Bauches. So kam es, daß ich keine zwei Minuten später aufrecht vor ihr stand und die Hände hoch über den Kopf gehalten hatte. Sie sah mich an und ich hab‘ herab auf den Bauch geschaut. Was dann kam, könnte man mit dem Training eines Boxers am Sandsack vergleichen. So dermaßen fest hat mir schon lange keine Frau mehr in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ den Kopf angehoben und die Augen geschlossen, um die Schläge zu genießen. Die sind in den Bauch geprasselt und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt. Ich konnte sie kaum stoppen denn sie hat einfach weiter geschlagen. Dabei wollte ich mir nur ein Kissen hinter den Rücken klemmen, damit der Bauch besser rausgestreckt wird.

Im Grunde war die Situation einfach traumhaft. Ich stand nackt und ausgestreckt mit dem Rücken zur Wand. Es war nicht zu kalt und niemand würde kommen und uns stören. Eine Frau, die mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt war, stand dicht vor mir und hat mir mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Der Bauch hat schon einiges an extrem harten Schlägen einstecken müssen, aber das war echt ein neuer Meilenstein. Bisher war es nur ein Verdacht aber diesmal bin ich mir ziemlich sicher, daß ich hier einer begegnet bin, die mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Die hat dem Bauch seine tägliche Tracht Prügel verpaßt und war dabei kein bißchen zimperlich.

Angeblich war die Zeit jetzt um. Das hatte sie so gesagt und ich konnte es nicht prüfen. Es war mir aber auch ganz recht denn im Grunde hatte der Bauch genug. Eine letzte Runde sollte sie aber noch machen. „กระโดด“ (Springen) hab‘ ich gesagt und für sie war klar, daß das ernst gemeint war. Wieder lag ich auf der Massagebank und sie hat sich auf den Bauch gestellt. Zuerst war sie noch etwas vorsichtig aber als sie gemerkt hatte, daß ich das wirklich will, ist sie ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Leider hat sie wieder versucht, auf den Fersen zu stehen. Das muß ich ihr beim nächsten Mal sagen, daß ich das nicht mag denn dabei kommt der Bauch doch irgendwann an seine Grenze.

Auf der einen Seite war diese Massage teilweise schon sehr unangenehm. 59 Kilo auf einer Ferse auf dem nackten Bauch sind schon eine echte Herausforderung. Auf der anderen Seite aber hab‘ ich genau so eine schon lange gesucht. Eine, die alles macht und mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt. Beim nächsten Mal werde ich ein paar Nadeln mitbringen. Die soll sie mir auf voller Länge in den Bauchnabel stechen. Eine Frau, die offensichtlich sadistisch veranlagt ist, wird das sicher machen. Vielleicht sollte ich auch das Stromkabel mitnehmen. Damit soll die den Bauch schlagen.

Ich weiß nicht, ob ich diese โพนี่ (Pony) in die Gruppe meiner Favoritinnen mit aufnehmen soll. Die ist mir, ehrlich gesagt, nicht unbedingt sympathisch. Und auch beim Umgang mit meinem Bauch geht die fast schon ein bißchen zu weit. Das sage ich wirklich nur sehr ungern, denn eine, die mir ganz brutal in den Bauch schlägt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht und im Grunde macht die ja nur das, was ich will, trotzdem muß ich zugeben, daß der Bauch beim Stehen auf der Ferse sehr nahe an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit war. Während der Massage hat sich alles mehr oder weniger aus der Situation heraus ergeben aber beim nächsten Mal müssen wir vorher besprechen, was genau gemacht wird und vor allem, was nicht.

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Geschrieben von: Alexander am

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