Penny aus Sisaket war meine Nummer elf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2023 - 09:05

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Nach über drei Jahren in Pattaya ist es für mich ganz normal, daß Frauen leicht verfügbar sind. Ich muß es so formulieren, denn das ist ganz einfach die Realität. Erstens hab‘ ich ein paar Masseurinnen, die bereit sind, für die Nacht zu mir ins Hotel zu kommen und sich bumsen zu lassen. Zweitens könnte ich tagsüber in den Salon von der พิมพ์ (Pimm) in die Soi Honey gehen und sie dort im Rahmen einer Massage bumsen. Drittens könnte ich abends an die Beach Road gehen, denn die ist voll mit Frauen, die einfach nur dastehen und warten, daß sie jemand mitnimmt. Alles inzwischen ganz normal.

Gestern hatte ich mich für die dritte Möglichkeit entschieden. Abends war ich mal wieder an der Beach Road unterwegs. Ergebnisoffen, hatte ich zu mir selbst gesagt, denn ich wollte mich nicht unter Druck setzen. Theoretisch hätte es also sein können, daß ich nach erfolgloser Suche alleine zurück zum Hotel gehe.

Die meisten Frauen, die da stehen und warten, finde ich uninteressant. Vor ein paar Jahren hätte ich mir kaum vorstellen können, daß ich so etwas einmal über Asiatinnen sagen werde, aber so ist es. Die machen sich zurecht und treffen dabei einfach nicht meinen Geschmack.

Nach vielleicht 20 Minuten hatte ich aber eine entdeckt, die mich interessiert hat. Eine kurzer Blick hat ausgereicht, um zu erkennen, daß die in die engere Wahl kommt. Die stand aber sehr ungünstig am Strand und ich hatte irgendwie nicht den Mut, die anzusprechen. Ich mußte es aber tun denn das war eine, die nur steht und wartet. Keine, die aktiv auf vorbeigehende Männer zugeht.

Nach bestimmt einer halben Stunde Bedenkzeit, in der ich auf einem Mauerstein in ihrer Nähe gesessen hatte, bin ich zu ihr hin gegangen. Irgendwie dachte ich, daß das eine ganz schüchterne Anfängerin ist, die sich nicht traut, vorbeigehende Männer anzusprechen. Falsch gedacht, denn die Verständigung mit Englisch war besser als erwartet, und ich mußte meine paar Worte, die ich auf Thailändisch hätte sagen können, gar nicht einsetzen.

Nach einer kurzen Begrüßung haben wir das Finanzielle besprochen. Sie war mit 1.500 für die ganze Nacht einverstanden und ich hab‘ ganz spontan „Let’s go“ gesagt. Die Frau war nach dem kurzen Gespräch noch interessant und wollte den Preis, den ich mir in Gedanken als Ziel gesetzt hatte, also gab es nichts mehr zu überlegen.

Vorsorglich hatte ich mir im Hotel eine Packung mit meinen Spezialpillen in die Tasche gesteckt. Und zum Glück ist mir noch eingefallen, daß ich die bei mir hatte, also hab‘ ich auf dem Weg zum Hotel gleich eine Ganze genommen. Die hatte jetzt ein bißchen Zeit, ihre Wirkung zu entfalten. Außerdem hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß oder heißt Penny und kommt aus Sisaket.

Im Hotelzimmer hat sie sich gleich ausgezogen. Also wußte sie ganz genau, wie das abläuft und was jetzt als nächstes kommt. Meine Vorstellung vom Anfang, daß das eine unerfahrene Anfängerin ist, hatte ich noch nicht ganz abgelegt, obwohl sie mir auf dem Weg erzählt hatte, daß sie schon ein paar Monate hier ist und diverse Hotels von innen gesehen hat.

Die weiteren Ereignisse im Zimmer fasse ich kurz zusammen. Im Grunde ist der Ablauf einer Nacht mit einer neuen immer gleich und es gibt nicht viel, was vom Standard abweicht. Zur Routine gehört, daß man sich vor dem Paarungsakt duscht. Ich sage immer, daß ich den natürlichen Körpergeruch einer Frau viel lieber habe, als irgendein Parfüm, aber das Duschen kann ich denen nicht abgewöhnen. Auch ich hab‘ mich geduscht, obwohl ich das fast nie mache. Zumindest nicht im eigenen Zimmer, denn ich will hier keine Feuchtigkeit drin haben. Ich dusche immer nach dem Schwimmen unten im Hotel.

Ein paar Minuten später lag sie nackt auf dem Bett und war in der passiven Rolle. Das hab‘ ich am liebsten denn ich mag es nicht, wenn die Frauen aktiv sind und an mir rum fummeln oder mir womöglich noch an den Schwanz fassen.

Erst lag sie auf dem Rücken und ich hatte Zugang zu allem, was sich vorne befindet. Besonders interessant war natürlich alles, was sich unterhalb des Bauchnabels befindet. Schambereich, nennt man das, wenn man beim Arzt darüber spricht. Noch wesentlich interessanter war aber die Rückseite, denn da ist der Hintern. Der war es nämlich, der meine Aufmerksamkeit erregt hatte, als ich sie an der Beach Road stehen gesehen hatte. An den wollte ich ran, also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Und da war es nun, das schönste Kunstwerk der Natur. Wirklich unglaublich, was für hübsche Hintern manche Frauen haben. Ich hab‘ den Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und geküßt und die gute Penny hat es brav über sich ergehen lassen.

Früher hätte ich das stundenlang machen können aber auch Hinternküssen ist zur Routine geworden. Mit 16 oder 18 hatte ich mir das sehnlichst gewünscht aber es ist nie dazu gekommen und jetzt, wo das Verlangen langsam schwindet, könnte ich das theoretisch den ganzen Tag machen, aber ich will nicht.

Nach ein paar Minuten, die ich mal als Aufwärmübung bezeichnen würde, durfte sie sich wieder umdrehen. Ich hab‘ ich mir den Kondom auf den Schwanz gezogen und es konnte losgehen. Losgehen bedeutet in dem Fall, daß ich den Schwanz an seinen Platz in ihre Pussy geschoben habe. Das Gefühl war dabei nicht so intensiv wie ein paar Tage zuvor, als ich die อ่อน (Orn) aus Korat gebumst hatte. Es kam mir sogar so vor, als ob ihre Pussy wesentlich weicher und damit auch lascher war, als die von der อ่อน (Orn). Keine guten Vorzeichen aber es wird schon klappen, dachte ich.

Ich weiß nicht mehr, wann ich ihr gesagt hatte, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auf jeden Fall lag das Messer griffbereit neben uns und sie hat es angesetzt. Anscheinend konnte sie sich aber überhaupt nicht vorstellen, daß ich das wirklich will denn sie hat viel zu schwach gedrückt und ich hab‘ es kaum gespürt. Auch hier hab‘ ich in Gedanken den Vergleich zur อ่อน (Orn) gezogen, die das Messer richtig fest reingedrückt hatte. Bei ihr mußte ich das Messer sogar noch ein paarmal ausrichten, weil es nicht mehr in der Mitte des Bauchnabels war. Im Grunde war die ganze Aktion also eher Krampf als ein angenehmer Liebesakt. Trotzdem kam die Soße nach etwas mehr als der üblichen Zeit dann aber doch. Die ganz große Erfüllung war es nicht und das dürfte in erster Linie daran gelegen haben, daß ich vor zwei Tagen erst eine Nummer mit der อ่อน (Orn) geschoben hatte. Außerdem war das Gefühl im Schwanz und im Bauchnabel eher unterdurchschnittlich.

Die Soße war raus und der Kondom war befüllt. Ich bin aufgestanden und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Was so einfach klingt, war in Wirklichkeit ein ziemlicher Kraftakt, denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Wenn ich zurück denke, kann ich mich nicht erinnern, daß meine Nummern früher auch schon so anstrengend waren. Ich will nicht sagen, daß ich mich ins Bad geschleppt hätte, aber ein aufrechter Gang war das auch nicht.

Ich bin nach dem Paarungsakt jedes Mal so richtig fertig aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Das fasziniert mich immer wieder. Die merken anscheinend nicht mal, wenn der Schwanz zuckt und bei mir die Glocken läuten.

Die Nacht verlief ruhig. Penny hat geschlafen und nicht geschnarcht. Ich hätte mich noch mit ihr oder ihrem Hintern beschäftigen können, denn dafür war sie ja hier, aber ich wollte nicht. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß ich so eine Gelegenheit einmal sausen lassen würde. Neben mir im Bett lag eine nackte Asiatin mit dickem weichem Hintern und stand mir zur Verfügung. Ich hätte sie nochmals umdrehen können und meine Zunge über diesen weichen runden Hintern gleiten lassen, aber das Verlangen, das zu tun, war nicht da. Traurig, aber so war es halt.

Heute morgen um neun hat sie sich verabschiedet. Sie hat zwar nach dem Paarungsakt nicht mehr viel gemacht und hätte gleich danach gehen können, aber das ist meine Schuld, wenn man hier überhaupt von Schuld sprechen kann. Beim Treffen in der Nacht an der Beach Road hatten wir vereinbart, daß sie bis zum Morgen bleibt und sie hat die Absprache im vollem Umfang erfüllt.

Oftmals frage ich die Frau, die ich gerade gebumst habe, nach ihrer Telefonnummer. Insbesondere dann, wenn die überdurchschnittlich gut war und ich Lust auf eine Wiederholung habe. Bei der Penny war das nicht der Fall. Die ist gegangen, ohne, daß ich sie nach ihrer Nummer gefragt hätte. Ich hab‘ schon so viele Nummern und Line Kontakte von Frauen, daß ich mit bumsen gar nicht mehr nach komme. Außerdem war die nun auch nicht gerade die Allerbeste, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Ihr Hintern war zwar ganz hübsch aber das allein ist noch kein Grund für eine Wiederholung. Die Pussy war zu lasch und die Aktion mit dem Messer im Bauchnabel war auch nicht gerade umwerfend. Da hab‘ ich auf meiner Liste einige, die besser sind, und außerdem warten da draußen an der Beach Road und an den Bars noch etwa 10.000 andere, die auch alle was verdienen wollen.

Penny aus Sisaket war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 290 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am

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