Mina aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.04.2023 - 17:19

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Erst hab‘ ich über eine Woche lang gar nicht gebumst und jetzt kommen die Frauen Schlag auf Schlag. Vor zwei Tagen war es die Penny aus Sisaket und heute die มินา (Mina) aus Korat.

Ich muß wirklich mal etwas kürzer treten denn so richtig große Lust zum Bumsen hab‘ ich eigentlich gar nicht. Keine Ahnung, ob das eine Folge der Übersättigung ist oder ob das andere Gründe hat. Reizüberflutung wäre eine mögliche Ursache, denn manche Frauen hier sind wirklich unglaublich sexy. Das brennende Verlangen ist jedenfalls weg und ich weiß nicht, was ich machen soll, um das wieder zu steigen. Ich will jedenfalls keine chemische Substanz einnehmen, die vorgibt, das Verlangen aufbessern zu können.

Gestern um ein Uhr morgens hatte ich die Penny aus Sisaket gebumst, und das nur zwei Tage, nachdem ich die อ่อน (Orn) aus Korat gebumst hatte. Seit dieser Nummer sind gerade mal 36 Stunden vergangen und schon wieder hab‘ ich eine neue gebumst. Vor zehn oder zwanzig Jahren wäre das kein größeres Problem gewesen. Ich erinnere mich noch an meine Zeit in Deutschland, als ich an manchen Wochenenden am Samstag und gleich darauf am Sonntag nochmal gebumst habe, und das, weil ich einfach Lust hatte. Jetzt bin ich hier quasi im Paradies aber die Lust ist irgendwie weg. Wirklich übel.

Die Frau, die ich heute morgen gebumst habe, ist wieder eine Masseurin. Die hat schon zwei oder dreimal auf meinem Bauch gestanden und sich damit ein paar kleine Pluspunkte verdient. Die großen Pluspunkte bekommt sie aber, weil sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Zwar nicht oft und auch nicht hoch, aber dafür mit ihrem vollen Gewicht von immerhin 62 Kilo. Der Bauch hat das gut verkraftet aber sie war danach ziemlich erschöpft. Die meisten Masseurinnen sind eher unsportlich und das merkt man sofort. Bei Temperaturen über 30 Grad fallen sportliche Aktivitäten wesentlich schwerer als bei uns bei 18 oder 20 Grad, also macht man das gar nicht erst.

Nach der Massage gestern, bei der sie, wie gesagt auf meinem Bauch gestanden hat, hatten wir uns für den Abend verabredet. Um acht Uhr haben wir uns dann in der Nähe ihres Salons getroffen. Zu bemerken ist dabei, daß wir nicht darüber gesprochen haben, was wir zusammen machen werden und auch nicht über die Bezahlung. Es lag also ganz in meinem Ermessen, wieviel ich ihr am Ende gebe. Auf jeden Fall gab mir das ein Gefühl von Freundschaft und nicht einfach nur von einer Serviceleistung, also Bumsen gegen Geld.

Wie gesagt, war mein Verlangen nicht besonders groß. Nun hatte es sich aber so ergeben, also wollte ich das Angebot auch annehmen. Vom Treffpunkt aus sind wir in eins von den besseren Restaurants gegangen. Das ist etwas, das ich mit den Frauen, die mir von vornherein ihren Preis sagen, eigentlich nicht mache, aber erstens, sollte das Ganze ein freundschaftliches Treffen werden und zweitens, war mein Bedarf im Grunde gedeckt und ich hatte keine Lust. Das hat sich später im Zimmer und dann auch im Bett nicht geändert. Wir lagen eng nebeneinander aber mein Schwanz war so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Das war mir richtig peinlich denn ich war sicher, daß sie denkt, daß das an ihr liegt und sie vielleicht nicht attraktiv genug ist. Tatsächlich hatte ich überlegt, ob es mit einer anderen Frau vielleicht anders gewesen wäre. Dabei hatte ich an die จอย (Joy) aus Khon Kaen gedacht, die vom Alter her mit der มินา (Mina) vergleichbar ist, die aber eine Figur hat, wie eine 17 jährige und einen Hintern zum Anbeißen.

Ob es mit einer anderen Frau anders oder besser gewesen wäre, werde ich nie erfahren. Ist auch egal denn da war keine andere. Es dürfte vielmehr an der besagten Übersättigung gelegen haben, denn ich gehe fast jeden Tag in einen Massage Salon und ziehe mich da vor den Masseurinnen aus. Außerdem hatte ich in letzter Zeit relativ viel gebumst.

Ich glaube, sie war etwas enttäuscht, daß ich sie nicht gebumst habe. Das dürfte sie jedenfalls erwartet haben, denn alles andere wäre unlogisch. Klar haben wir auch über meinen Schwanz gesprochen, während der schlaff auf meinem Bein lag. Ich hatte versucht, ihr zu erklären, daß es ohne die Spezialpillen nicht geht und es nicht an ihr liegt, wenn der Schwanz nicht hart wird. Weiß nicht, ob sie das verstanden hat. So gut sind meine thailändischen Sprachkenntnissen auch nicht, daß ich solche Sachverhalte erklären könnte.

Die Nacht verlief also ruhig und erst heute morgen wurde es Zeit für den Test. Das klingt so, als ob das Bumsen Arbeit wäre und kein Vergnügen, aber irgendwann ist man einfach überfordert. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert. Frauen sind im Überfluß verfügbar und ich bin keine 16 oder 18 mehr.

Damit der besagte Test erfolgreich verläuft, hatte ich um sechs Uhr eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die steigern zwar nicht die Lust, aber die sorgen wenigstens dafür, daß der Schanz hart wird. Zwar auch nicht immer, aber doch in den meisten Fällen.

Nach der Einnahme bin ich nochmal eine halbe Stunde eingeschlafen und so gegen sieben Uhr hatte sich die Wirkung der Pille eingestellt, Der Schwanz war einsatzbereit. มินา (Mina) lag neben mir und hat angefangen, meinen Bauch zu streicheln. Irgendwann hatte sie gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Die waren zwar kurz, so, wie das bei einer Masseurin sein muß, aber das Gefühl war trotzdem gut. Besser wäre es gewesen, wenn sie den Fingernagel des kleinen Fingers benutzt hätte, denn der war etwas länger und relativ spitz.

Den Rest kann ich im Schnellgang zusammenfassen. Dieser Rest ist zwar der eigentliche Grund, warum ich überhaupt hier in Pattaya bin, aber der Ablauf eines Paarungsaktes ist halt doch immer gleich, oder zumindest sehr ähnlich.

Als ich mit ausgefahrenem Schwanz zwischen ihren Beinen saß, hatte ich das Gefühl, als ob sie es ohne Kondom machen würde. Fast so, als ob das selbstverständlich wäre und als ob sie gar nicht erwartet hätte, daß ich einen benutzen wollte. Aber die Kondome lagen griffbereit neben uns und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Natürlich mit meiner üblichen Technik, bei der zuerst die Schwanzspitze dick mit Gleitgel eingeschmiert wird. Anschließend kommt ein wenig Spucke drauf, um den Bereich noch glitschiger zu machen. Dann vorsichtig den Kondom aufziehen und abrollen. Wie fast immer war es einer mit Noppen in der Größe 52,5.

Von Lust und Erregung war in diesem Moment allerdings keine Spur. Es war eher so, wie beim Essen, wo man sich auch nicht mehr jedes einzelne Mal erneut auf den Vorgang der Nahrungsaufnahme freut. Ich hab‘ den Schwanz angestezt und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Alles ohne Lust und Erregung, so wie beim Essen, wo man sich zwar über den Geschmack der Speise freut, aber auch nicht in Ekstase gerät.

Ich weiß jetzt nicht mehr, wann ich ihr gesagt oder gezeigt hatte, daß sie mir mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auf jeden Fall hat sie das gemacht, wenn auch nicht zu meiner Zufriedenheit. Der Maßstab ist die อ่อน (Orn) aus Korat. Die hat das Messer richtig fest reingedrückt und das ist es, was der Bauchnabel braucht.

So, wie beim Essen nach und nach das Gefühl der Sättigung einsetzt, so kommt man auch beim Bumsen nach einer gewissen Zeit an den Punkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Ein bißchen weiße Soße wurde in den Kondom gepumpt und der Paarungsakt war abgeschlossen. Ich glaube, มินา (Mina) hat dabei nichts, oder zumindest fast nichts gespürt. Ich hatte Herzrasen aber die sah mich an, als wäre absolut nichts passiert. Wirklich traurig, wenn man meint, man macht das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können, aber die Frau sieht nur anteilnahmslos zu, wie der Mann sich zwischen ihren Beinen abrackert, plötzlich das Gesicht verzieht und ohne ersichtlichen Grund keucht, wie nach einem Marathonlauf. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß so manch ein Ehemann die Lust verliert, wenn er beim Bumsen praktisch alleine ist weil die Frau nur passiv rumliegt und wartet, bis der sein Geschäft verrichtet hat.

Ich weiß gar nicht mehr, was wir danach gemacht haben. Ich glaube, ich hab‘ weiter geschlafen und sie hat mit dem Handy gespielt. So gegen elf sind wir dann zum Essen gegangen. Den Rest hab‘ ich vergessen. Kommt davon, wenn man nicht sofort aufschreibt, was wann passiert ist. Ist auch egal denn das war im Großen und Ganzen der Ablauf des Paarungsaktes. Alles andere gehört nicht in dieses Tagebuch.

Wird Zeit, daß ich mal die Handtücher waschen lasse. Ich benutze seit zwei oder drei Wochen immer wieder das Gleiche aber für die Frauen hab‘ ich extra eins, was ich selber nicht benutze. มินา (Mina) ist nun schon die vierte Frau, die eben dieses Handtuch benutzen muß. Zuerst hat die เล็ก (Lek) sich damit abgetrocknet, danach die อ่อน (Orn), dann die Penny und und jetzt die มินา (Mina). Nächste Woche werde ich es waschen lassen, oder ich benutze es selbst und gebe den Frauen ein frisches. Man spart halt ganz gerne und außerdem ist ja nichts zu sehen.

มินา (Mina) aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 291 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am