Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.05.2023 - 12:51

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Eigentlich hatte ich heute morgen gar keine Lust auf eine Bauchmassage. Lieber wäre ich zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen aber ich hatte der Masseurin มินา (Mina) gestern versprochen, daß ich heute zu ihr komme. Zwischen มินา (Mina) und mir hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt, darum wollte oder mußte ich das Versprechen einhalten. Wobei es genau genommen kein Versprechen war, sondern eher eine unverbindliche Absichtserklärung, trotzdem hatte ich mich irgendwie verpflichtet gefühlt und bin gegen zehn zu ihr in den Salon gegangen.

มินา (Mina) hat sich sehr gefreut und mich sogar ein paarmal umarmt. Das war dann aber auch schon alles, was einigermaßen zärtlich war. Als ich ein paar Minuten später nackt auf der Massagebank lag hat sie sich mit ihren 62 Kilo sofort auf meinen Bauch gestellt. Ich kann nicht behaupten, daß das besonders angenehm war denn eigentlich wollte ich lieber Frühstück essen, aber มินา (Mina) hat ihr Programm abgefahren.

Nach der ersten Runde hatte ich mir ein Handtuch unter den Rücken gelegt. Dadurch wurde der Bauch ein bißchen rausgestreckt. มินา (Mina) hat sich gleich wieder drauf gestellt und angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und ich hab‘ versucht, den Bauch richtig aufzublasen. Keine Ahnung, wie das aus ihrer Perspektive ausgesehen hat. Ich selbst konnte es auch nicht sehen aber in meiner Fantasie war der Bauch eine dicke Blase, die wie ein Gummiball von ihren Füßen eingedrückt wird. Ich dachte auch, daß das für sie etwa so ist, wie das Wippen auf einem Trampolin. Das Wippen wurde immer stärker und ein paarmal ist sie sogar richtig gesprungen. Der Bauch ist einiges gewöhnt aber Springen mit 62 Kilo ist doch sehr heftig.

Insgeheim dachte ich, daß die Zeit doch sicher schon bald zur Hälfte um sein müßte. Normalerweise genieße ich solche Bauchmassagen aber ich war irgendwie nicht richtig fit.

มินา (Mina) hat sich neben mich gesetzt und mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Das ist auch etwas, das ich normalerweise sehr mag, aber ich war nicht in der entsprechenden Verfassung. Selbst mein Schwanz, der bei solchen Aktionen normalerweise steht wie ein Fahnenmast, hing schlaff runter. Trotzdem sind ab und zu ein paar Tropfen einer klaren glitschigen Flüssigkeit raus gekommen. Das war mir ziemlich peinlich aber ich konnte nichts machen. Und wenn ich sage, ein paar Tropfen, dann ist das auch untertrieben, denn ich hatte einiges davon auf dem Bein.

Auch der Bauchnabel ist hart im Nehmen und verträgt einiges. Das dachte ich zumindest denn dem ist inzwischen eine Hornhaut gewachsten. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß das möglich ist, aber nach jahrelangem Training ist es doch passiert.

Um den Bauchnabel zu schützen hatte ich ihr gesagt, daß sie mir jetzt in den Bauch schlagen soll. Dafür gibt es drei Positionen. Erstens, ich stehe aufrecht vor ihr, zweitens, ich sitze auf der Massagebank vor ihr und drittens, ich liege auf der Massagebank und sie schlägt von oben auf den Bauch. Die dritte Variante haben wir genommen. มินา (Mina) hat sich zwischen meine Beine gesetzt und mir mit voller Kraft mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Ich kann nur hoffen, daß sie das niemandem sagt, denn sonst landen wir noch im Irrenhaus. Als nächstes hab‘ ich mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Jetzt kam die erste Variante, die ich am liebsten habe. Ganz besonders dann, wenn die Frauen mir gezielt in die Mitte des Bauches schlagen. Die meisten schlagen aber abwechselnd in schneller Folge rechts und links und genau das hat sie gemacht. Der Bauch verformt sich dabei immer wie eine mit Wasser gefüllte Tüte. Im Grunde völliger Wahnsinn, aber so war es.

มินา (Mina) war die ganze Zeit aktiv und hat an meinem Bauch gearbeitet, Ich war eher passiv und lag entweder auf der Bank oder hab‘ mit dem Rücken zur Wand gestanden. มินา (Mina) hat geschwitzt aber ich nicht.

Ich hätte noch weiter machen können aber sie nicht. Ich wollte aber nicht denn im Grunde wäre ich lieber zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen. Als die Zeit um war, hab‘ ich mich angezogen. Über das, was da gerade passiert ist, haben wir nur kurz gesprochen. Den Schwanz hab‘ ich in ein Papiertaschentuch eingewickelt denn mir war klar, daß da noch ein paar Tropfen von dieser komischen klebrigen Flüssigkeit austreten werden, wenn ich ein paar Schritte laufe.

Nach der Massage hatte ich ein leicht brennendes Gefühl im Bauch. Der müßte eigentlich grün und blau sein, von den Schlägen, die der bei der Massage einstecken mußte, aber der war nicht mal rot. Das leicht brennende Gefühl war auch eher im Bauchnabel denn der hat die Aktion mit den Fingernägeln vielleicht doch nicht ganz so schadlos verkraftet. Selber schuld, kann ich da nur sagen, denn sie hat nur das gemacht, um das ich sie gebeten hatte.

Nun frage ich mich, ob ich noch ein weiteres Mal zu มินา (Mina) gehen soll. Auf der einen Seite macht die Gute genau das, was sie soll, aber auf der anderen Seite war der Bauch bei den ganze Aktionen schon sehr nah an der Grenze seiner Belastbarkeit. Jetzt muß der Bauch sich erstmal erholen.

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Geschrieben von: Alexander am

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