Zwei Bauchmassagen in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.05.2023 - 19:49

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Heute war wieder ein Tag, an dem ich zwei Masseurinnen auf dem Bauch zu stehen hatte. Die erste war eine alte Bekannte, nämlich die gute ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan. Wenn ich mich recht erinnere, ist ฟ้า (Faa) mit über 90 Kilo die Schwerste, die je auf mir gestanden hat.

Es war gegen elf Uhr, als ich an ihrem Salon ankam. Ich hatte noch nichts gegessen und dachte, daß ich es ja mal probieren kann. Wenn ich merke, daß die mir zu schwer wird, können wir die Sache einfach abbrechen und normal weiter machen.

Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Jetzt bin ich nicht ganz sicher, ob ich mir gleich am Anfang ein Kissen unter den Rücken gelegt hatte oder erst später. ฟ้า (Faa) wußte, was sie jetzt machen sollte und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Ich hätte gerne gesehen, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wird. In meiner Fantasie stand sie zwar auf meinem Bauch aber in Wirklichkeit wohl eher in meinem Bauch. Ich hab‘ schon seit langem die Absicht, es irgendwann mal mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen. Die soll mindestens drei Minuten lang auf meinem Bauch stehen. Jetzt, nachdem ich die 90 Kilo von der ฟ้า (Faa) auf mir hatte, bin ich sicher, daß der Bauch das packt. Ich muß halt nur eine 100 Kilo Frau finden, die bereit ist, das zu machen. Gegen Bezahlung, versteht sich, denn nach außen soll das eine Massage sein, die natürlich nicht umsonst ist.

Wir haben nicht auf die Uhr geschaut und ich weiß nicht, wie lange sie insgesamt auf meinem Bauch gestanden hat. Gut möglich, daß in der Summe 20 Minuten zusammen gekommen sind.

Danach sollte sie mir in den Bauch schlagen. Auch bei dieser Übung sind wir gewissermaßen ein eingespieltes Team. Ich hab‘ erstmal eine Wand gesucht, an der ich mich abstützen konnte. Auf den ersten Blick sehen die alle fest aus, aber wenn man klopft, merkt man, daß die nur aus dünnem Sperrholz sind. Ein Schlag in den Bauch, ausgeführt von einer 90 Kilo Frau, wirft mich mit meinen 68 Kilo ganz ordentlich nach hinten. Ich mußte also sicher gehen, daß die Wand hinter mir das auch aushält.

Ich hatte dann einen Pfosten gefunden, an dem ich mich hoch oben festhalten konnte. In dieser Position war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie wußte, daß sie nur in den Mitte schlagen sollte und dann kamen die Granaten. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und bald schon haben ihr die Hände weh getan.

Die Zeit war sicher noch lange nicht um aber wir wollten es dabei belassen. ฟ้า (Faa) hat gesagt, daß ich möglichst bald schon wieder zu ihr kommen soll. Mache ich gerne, aber vorher ist erstmal wieder eine andere dran.

Gegen Abend hatte ich die zweite Bauchmassage und die war echt brutal. Damit will ich nicht sagen, daß meine anderen Bauchmassagen nicht brutal sind, aber die von heute abend setzt nochmal einen drauf.

Manche Masseurinnen sind sehr vorsichtig und trauen sich nicht, sich auf meinen Bauch zu stellen, aber manche scheinen richtig Spaß daran zu haben, den Bauch zu quälen. Die Masseurin, die ich bei der zweiten Massage hatte, gehört ganz eindeutig in die Kategorie, die gerne quält.

Es war etwa 18 Uhr als ich in der Soi 12 unterwegs war. Es gibt da einen Salon, in dem ich vor etwa einem Jahr schon ein paarmal war und zu dem wollte ich. Eine Frau, die da wohl die Chefin war, hat mich wieder erkannt und mir eine Masseurin zugeteilt. Die hat heute noch nichts verdient und die sollte ich jetzt nehmen. So zumindest hatte ich das verstanden. Da war schon ein ganz leichter Befehlston in ihre Stimme. Eigentlich ein Grund, weiter zu gehen, aber ich wollte es mit der probieren, die sie für mich ausgesucht hatte. Wie ich später erfahren hatte, hieß die neu ausgesuchte Pinky und kam aus Ubon Ratchatani. Im Grunde völlig egal, aber ich will den Namen ab jetzt verwenden.

Auf dem Weg zur Treppe nach oben hat die Chefin der ausgesuchten Masseurin kurz erklärt, was sie bei mir machen soll und so mußte ich das nicht selber tun. Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und gewartet. Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, was auf mich zukommt. Ich dachte, daß die neue sich vielleicht ganz vorsichtig auf mich stellen wird, denn so fängt es immer an. Mit ein bißchen gut zureden kann ich sie vielleicht dazu bringen, auf meinem Bauch zu wippen, aber viel mehr hatte ich nicht erwartet.

Pinky wiegt 55 Kilo, ein Gewicht, mit dem der Bauch normalerweise keine Probleme hat. Zumindest dann nicht, wenn die Masseurin nur steht. Pinky hat aber die Füße abwechselnd belastet und den Bauch damit so richtig durchgeknetet. Sie hat auch nicht mit dem flachen Fuß auf mir gestanden, sondern mal mit der Ferse und mal vorne mit dem Ballen. Wenn die Frau sadistisch veranlagt war, konnte die sich jetzt mal ein bißchen austoben. Der Bauch ist zwar einiges gewöhnt aber das war schon ziemlich heftig.

Einmal hatte ich versucht, den Kopf etwas anzuheben, denn ich wollte sehen, wie der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird. Das, was ich da sehen konnte, hat mich an ein Schlauchboot erinnert, bei dem man die Luft mit den Füßen raus drückt, um es zusammen zu falten. Das war Gift für den Bauch.

Für die zweite Runde hatte ich mir ein Kissen unter den Rücken gelegt. Erst schien es so, als könnte sie gar nicht glauben, daß sie sich jetzt auf den rausgestreckten wehrlosen Bauch stellen sollte, aber als sie erstmal drauf stand, ging es wieder los. Die Füße haben den Bauch abwechselnd eingedrückt und ab und zu waren auch ein paar merkwürdige Geräusche zu hören. Fast so, als ob irgendwelche Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden. Auf der einen Seite war das schon sehr hart an der Grenze zu dem, was so ein Bauch aushält, auf der anderen Seite hatte ich aber genau so eine schon immer gesucht. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Keine Ahnung, was genau die Chefin ihr gesagt hat, jedenfalls hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen.

Als nächstes sollte sie springen. Von ihr kam keine Frage, warum und wieso, sondern einfach nur die Anmerkung, daß das Bett das vielleicht nicht aushält. Was dann kam, war Gift für den Bauch. Sie ist zwar nicht hoch gesprungen aber sie hat bei der Landung versucht, ganz besonders fest aufzutreten. Etwa so, als ob sie einen Pappkarton platt treten wollte. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Wie zu erwarten hat das Bett dabei laut geknarrt, was aber egal war, weil außer uns niemand in dem Raum war. Wahrscheinlich wäre sie richtig hoch gesprungen wenn die Massagebank näher an einer Wand gewesen wäre. Die stand aber von der Wand ab und so mußte sie sich am Ventilator festhalten, was mir etwas Sorge bereitet hatte, denn der war genau über mir.

Ich glaube, wir hatten jetzt noch etwa 20 Minuten. Mir war klar, daß wir die Zeit nicht voll machen können, jedenfalls nicht auf die Art, denn das hätte der Bauch nicht ausgehalten.

Ich hatte gemerkt, daß ich hier eine habe, die anscheinend alles macht. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie mir auch in den Bauch schlagen kann. Natürlich kann sie, aber macht sie es auch? Ich hab‘ mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Es ist unglaublich, wie manche Menschen sich mit ganz wenigen Worten verstehen. Meine Thaikenntnisse sind wirklich bescheiden, aber die haben ausgereicht, um ihr zu erklären, was ich will. So stand ich mit erhobenen Händen vor ihr und dann kam auch schon der erste Schlag. Das war eigentlich nur ein Probeschlag, um zu sehen, ob es so richtig ist. Wenn die Frau sadistisch veranlagt war, dann konnte die sich jetzt aber mal ein bißchen an meinem Bauch austoben. Sie hat weit ausgeholt und ich glaube, sie hat mit voller Kraft zugeschlagen. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Ich stand mit dem Rücken zur Wand und die Schläge sind in meinen Bauch geprasselt. Dabei hatte ich die Augen zu, um den Moment zu genießen. Ab und zu hab‘ ich auch nach unten geschaut und konnte sehen, wie der Bauch sich bei jedem Schlag wie eine mit Wasser gefüllte Tüte verformt. Ich mußte mich darauf verlassen, daß sie immer nur in die Mitte des Bauches schlägt denn bei der Schlaghärte wäre ein Treffer an eine andere Stelle garantiert sehr unangenehm gewesen.

Nach geschätzten 45 Minuten haben wir die Massage beendet. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und braucht jetzt ein bißchen Ruhe. Gut möglich, daß ich bald schon wieder bei der Pinky auf der Matte stehe und sie auf meinem Bauch.

Jetzt sitze ich im Hotelzimmer an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Dabei merke ich, wie verrückt das Ganze doch war. Wirklich verrückt, daß einer so einen Quatsch mit sich machen läßt und am Ende sogar noch dafür bezahlt, daß ihm der Bauch eingetreten wird. Verrückt, aber so war es.

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Geschrieben von: Alexander am

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