Eine Bauchmassage in Hua Hin
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.06.2023 - 18:03
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Hua Hin, Massagesalon, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling
Genau wie in Pattaya bin ich auch hier in Hua Hin ständig auf der Suche nach Masseurinnen, die bereit sind, sich bei mir auf den Bauch zu stellen. Einfach nur anstelle einer Massage nach traditionellen Regeln ein bißchen bei mir auf dem Bauch stehen. Die meisten machen das zwar, wenn ich sie darum bitte, aber nicht jede ist davon begeistert. Manche steigen schnell wieder ab und wollen mir entweder lieber mit der Hand auf den Bauch drücken oder gleich nach der traditionellen Methode mit Öl an den Beinen weiter machen. Das Problem ist, daß man vorher nie weiß, ob die Masseurin es macht oder nicht. Die sitzen vor ihren Salons und warten auf Kunden. Manche sehen ganz brav aus aber kommen richtig in Fahrt, wenn sie die Möglichkeit haben, auf meinem Bauch zu springen und andere versprechen am Eingang, daß sie es machen und wenn ich dann mit denen im separaten Raum bin, haben die auf einmal irgendwelche Ausreden und machen es nicht.
Heute war ich bei einer, die auf den ersten Blick ganz brav aussah. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen, weil ich ganz nackt sein wollte. Nur so funktioniert die Ölmassage dachte ich, aber die hat darauf geachtet, daß der Schwanz immer mit einem Handtuch bedeckt ist.
Man muß sagen, was man will, sonst kriegt man es nicht, also hab‘ ich ihr nach ein paar Minuten gesagt, daß ich es mag, wenn die Masseurin sich bei mir auf den Bauch stellt. Das war natürlich eine Aufforderung und sie hat gesagt, daß sie 67 Kilo wiegt. Das war gewissermaßen eine Warnung und sie hat gefragt, ob das nicht ein bißchen zu viel ist. Ich weiß nicht mehr genau, was ich darauf geantwortet hatte. Ich glaube, es war der Vorschlag, daß wir es doch einfach mal probieren könnten. Jedenfalls lag ich eine Minute später auf dem Rücken auf der Massagebank und hatte sie auf dem Bauch zu stehen. Mehr wollte ich in dem Moment gar nicht. Sie hat am Anfang nur gestanden und ich hab‘ das Gefühl genossen. Manche Frauen bleiben in so einer Situation auch weiterhin einfach stehen aber die hat angefangen, die Füße abwechselnd zu bewegen. Besonders angenehm fand ich es, als sie den Fuß in die Mitte des Bauches gestellt hatte, um ihn da zu belasten. Dabei ist es aber nicht geblieben und ziemlich bald hat sie den Bauch mit den Füßen richtig durchgeknetet. Ab und zu gab es eine Pause wenn ich durchatmen mußte. Die war aber nie lang und schon stand sie wieder auf meinem Bauch.
So ging das fast die ganze Zeit über und am Ende hatte ich sie gefragt, ob sie mir einen Bonus geben kann. Die Masseurinnen in Pattaya wissen, daß damit Schläge in den Bauch gemeint sind. Das war auch kein Problem und sie wollte gleich anfangen. Ich mußte aber erst eine Wand finden, an die ich mich anlehnen konnte. Ohne die Wand hinter mir würden die Schläge mich nach hinten umwerfen.
Die ersten Schläge kamen und die waren echt heftig. Ich stand mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Wir haben nicht mitgezählt, aber ich bin sicher, daß der Bauch weit über 100 von diesen Granaten einstecken mußte.
Sie stand vor mir wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, und hat mal rechts und mal links angetäuscht. Dann kam wieder eine volle Granate in den dicken Bauch. Im Gegensatz zu anderen Masseurinnen, die einfach nur wild auf den Bauch einprügeln, hat sie gezielte einzelne Schläge gesetzt. Dabei hab‘ ich nach unten geschaut und konnte sehen, wie der Bauch eine Granate nach der anderen einsteckt. Der absolute Wahnsinn.
Wie immer wollte ich der Masseurin danach zum Dank noch ein Küßchen geben aber das hat die nicht mit sich machen lassen.
Die Zeit war nun um und was dann kam, ist nicht weiter spannend. Anziehen, bezahlen und verabschieden. Natürlich mit der Zusage, bald schon wieder zu kommen. Das dürfte dem Bauch zwar nicht gefallen, aber der wird nicht gefragt.
Hier ist es passiert
Heute war ich bei einer, die auf den ersten Blick ganz brav aussah. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen, weil ich ganz nackt sein wollte. Nur so funktioniert die Ölmassage dachte ich, aber die hat darauf geachtet, daß der Schwanz immer mit einem Handtuch bedeckt ist.
Man muß sagen, was man will, sonst kriegt man es nicht, also hab‘ ich ihr nach ein paar Minuten gesagt, daß ich es mag, wenn die Masseurin sich bei mir auf den Bauch stellt. Das war natürlich eine Aufforderung und sie hat gesagt, daß sie 67 Kilo wiegt. Das war gewissermaßen eine Warnung und sie hat gefragt, ob das nicht ein bißchen zu viel ist. Ich weiß nicht mehr genau, was ich darauf geantwortet hatte. Ich glaube, es war der Vorschlag, daß wir es doch einfach mal probieren könnten. Jedenfalls lag ich eine Minute später auf dem Rücken auf der Massagebank und hatte sie auf dem Bauch zu stehen. Mehr wollte ich in dem Moment gar nicht. Sie hat am Anfang nur gestanden und ich hab‘ das Gefühl genossen. Manche Frauen bleiben in so einer Situation auch weiterhin einfach stehen aber die hat angefangen, die Füße abwechselnd zu bewegen. Besonders angenehm fand ich es, als sie den Fuß in die Mitte des Bauches gestellt hatte, um ihn da zu belasten. Dabei ist es aber nicht geblieben und ziemlich bald hat sie den Bauch mit den Füßen richtig durchgeknetet. Ab und zu gab es eine Pause wenn ich durchatmen mußte. Die war aber nie lang und schon stand sie wieder auf meinem Bauch.
So ging das fast die ganze Zeit über und am Ende hatte ich sie gefragt, ob sie mir einen Bonus geben kann. Die Masseurinnen in Pattaya wissen, daß damit Schläge in den Bauch gemeint sind. Das war auch kein Problem und sie wollte gleich anfangen. Ich mußte aber erst eine Wand finden, an die ich mich anlehnen konnte. Ohne die Wand hinter mir würden die Schläge mich nach hinten umwerfen.
Die ersten Schläge kamen und die waren echt heftig. Ich stand mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Wir haben nicht mitgezählt, aber ich bin sicher, daß der Bauch weit über 100 von diesen Granaten einstecken mußte.
Sie stand vor mir wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, und hat mal rechts und mal links angetäuscht. Dann kam wieder eine volle Granate in den dicken Bauch. Im Gegensatz zu anderen Masseurinnen, die einfach nur wild auf den Bauch einprügeln, hat sie gezielte einzelne Schläge gesetzt. Dabei hab‘ ich nach unten geschaut und konnte sehen, wie der Bauch eine Granate nach der anderen einsteckt. Der absolute Wahnsinn.
Wie immer wollte ich der Masseurin danach zum Dank noch ein Küßchen geben aber das hat die nicht mit sich machen lassen.
Die Zeit war nun um und was dann kam, ist nicht weiter spannend. Anziehen, bezahlen und verabschieden. Natürlich mit der Zusage, bald schon wieder zu kommen. Das dürfte dem Bauch zwar nicht gefallen, aber der wird nicht gefragt.
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