Kati aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.04.2014 - 21:59

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Schnellgang, Thailänderin


Heute war ich wieder bei den Faa-Girls in Pforzheim in der Dietlinger Straße zu Gast. Gestern Abend hatte ich im Internet eine Frau gesehen, die so ganz nach meinem Geschmack war: Schwarze Haare, braune Haut, durch trainierter Bauch und das Wichtigste: Dicker runder Hintern. Diese Frau hieß Kati und war bei den Faa Girls gegeen Geld zu haben. Den ganzen Tag hab‘ ich an diese Frau gedacht und mir in der Kanzlei schon überlegt, was ich alles mit ihr machen werde. Als erstes Hinternküssen und danach sollte sie sich auf mein Gesicht setzen und weiter bin ich nicht gekommen weil mein Chef ständig kam und etwas von mir wollte.

Um halb vier konnte ich Schluß machen und bin nach Pforzheim in die Dietlinger Straße gefahren. Das Haus kannte ich schon denn vor ein paar Tagen war ich dort bei der Analeen und hatte die gebumst.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Dietlinger Straße 14 in Pforzheim

Kurze Zeit später war ich endlich bei dieser Frau, die mir meine Wünsche erfüllen sollte. Leider war sie in Natura doch nicht ganz so lecker, wie auf den Bildern.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hab‘ ich mir die Bilder nochmal genau angesehen und ich glaube, daß die ganz schön retuschiert sind.

Ddas Finanzielle war schnell geklärt und dann ging es gleich zur Sache: Ausziehen, duschen und ab ins Bett. Im Grunde ist alles ein eingespieltes Ritual. Für sie war ich vielleicht der fünfzigste, den sie in dieser Woche bearbeitet und gemolken hat und ich war in Gedanken noch halb bei dem Fall, den ich am Morgen auf den Schreibtisch bekommen hatte. Also lief das Ganze im Schnellgang ab. Sie hat mir gleich den Kondom aufgezogen und dann angefangen zu blasen. Blasen mit Kondom ist die reinste Zeitverschwendung und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich bitte auf mein Gesicht setzen soll. Das sollte der erste Akt sein. Sie hat es zwar gemacht aber sie hatte sich unten schon mit reichlich Gleitcreme eingeschmiert und die wollte ich nicht ablecken.
Nach ein bis zwei Minuten war der erste Akt zu Ende und sie ist auf allen Vieren vor mir gewesen und ich sollte sie von hinten nehmen. Das hab‘ ich noch nie gerne gemacht also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich auf den Rücken legen soll, damit wir gleich zum letzten Akt kommen können. Ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben und jetzt war ich sehr angenehm überrascht. Sie war unten extrem eng oder sie hatte sich selber irgendwie zugedrückt, jedenfalls war das Gefühl in der Schwanzspitze sehr intensiv. Außerdem hat sie ihre Beine hoch gezogen und so bin ich richtig tief rein gekommen. Toll.

Vor einer Woche war ich bei dieser Jasmin und die hatte sich so ungeschickt angestellt, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin und kaum was gespürt hatte und am Ende nach 20 Minuten noch nichts passiert ist.
Bei der Kati haben bei mir nach ein paar Stößen schon die Glocken geläutet und alles war vorbei. Schade, daß das immer so schnell geht.

Auf der Rückfahrt hab‘ ich gemerkt, daß diese Abenteuer für mich auch schon zur Routine geworden sind. Genau das sollte eigentlich nicht passieren denn ein Besuch bei einer Frau sollte immer ein ganz besonders Bonbon bleiben.

Kati aus Thailand war meine Nummer 22, bleiben also noch vier um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.

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