Reya aus Thailand war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2014 - 21:42

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Schnellgang, Thailänderin


Heute war ich wieder bei den Faa Girls in Pforzheim und hab‘ dort die Reya gebürstet. Aber bevor ich jetzt erzähle, wie das Treffen gelaufen ist, muß ich laut fluchen: „So eine dumme Kuh!“ Manchmal tut es richtig gut, wenn man sagen kann, was man denkt.

Es war ungefähr halb drei am Nachmittag und ich hatte wirklich lange überlegt, zu wem ich heute gehen soll. Gestern Abend hatte ich mir eine Liste mit Telefonnummern von Frauen aus dem Internet zusammen gestellt und aus irgendeinem Grund war die Nummer von den Faa Girls ganz oben. Also hab‘ ich einfach die Erste auf der Liste angerufen und das war die Chefin von den Faa Girls selbst. Leider hat die angeblich schon einen Termin gehabt und ich hätte jetzt die Nummer zwei auf meiner Liste anrufen sollen, aber sie hat gesagt, daß ich doch einfach eine anderen aus ihrem Haus nehmen soll. Bei der Kati und der Analeen war ich vor ein paar Tagen schon drin und über die hatte ich mich ziemlich geärgert. Die hatten zwar beide super schöne Hintern aber im Bett waren die echt schwach und damit einfach zu teuer. Zu einer von diesen beiden Rohrkrepierern wollte ich natürlich nicht nochmal gehen also blieb nur noch dritte und das war die Reya. Ich hatte ihre Bilder im Internet gesehen und die war eine von denen, die mir nicht besonders gefallen haben. Nach meinem Geschmack war die zu dünn, zu hell und auch sonst ohne Ausstrahlung. Trotzdem hab‘ ich am Telefon zugesagt und bin zu ihr gegangen.
Ihre Beschreibung im Internet ließt sich eigentlich gar nicht schlecht:

„Helle Haut, ein geiler Body, ein leckerer Naturbusen – die süße Exotin hat so richtig Spaß am Sex.
Die kleine, zeigefreudige Thai-Maus präsentiert sich ganz im stilvollen Look
das heiße Girl ist im Schritt glatt wie ein Babypopo !
Spaß am S*x, GV, Franz., 69, Spanisch, GF6, erot. Massagen, HE, ZK, Schmusen, Kuscheln, Körperküsse, extra langes Vorspiel, Badeservice, Masturb., FE,
Schuherot. und vieles mehr..“
Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Dietlinger Straße 14 in Pforzheim

Als ich in der Wohnung ankam war die Reya gerade beim Essen und wie sie dann vor mir stand, war mir sofort klar, daß das kein Spaß werden würde sondern bestenfalls eine Nummer im Schnellgang. Also nichts mit Schmusen, Kuscheln, Körperküssen und extra langem Vorspiel. Eigentlich hätte ich jetzt wieder gehen sollen aber manchmal bin ich ein bißchen langsam im Denken und wenn man schon mal bei einer Frau in der Wohnung ist, dann zieht man so eine Sache auch durch.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und als ich fertig war ist sie auch kurz unter die Dusche gegangen. Darüber hatte ich mich sehr gewundert denn ich hatte extra angerufen und die Chefin hat noch gesagt, daß die Reya sich sofort für mich fertig machen wird. Jetzt war ich pünktlich hier und die Reya war beim Essen und hatte noch nicht einmal geduscht. Irgendwas scheint bei den Faa Girls nicht zu funktionieren.

Was dann kam, kann man im Grunde nur Quickie nennen. Reya hat mir gleich am Anfang einen Kondom übergezogen und den so fest aufgespannt, daß sich die Schwanzspitze richtig verformt hat. Das Aufziehen mache ich eigentlich lieber selber denn manchmal sind ein paar Haare mit eingerollt und das tut ziemlich weh, wenn man den Kondom nach dem Bumsen wieder abzieht und die Haare ausreißen muß.

Normalerweise fangen die Mädchen zuerst an zu Blasen. Mit fest aufgespanntem Kondom ist das ziemlich unangenehm und fast schon schmerzhaft. Sie hat ein bißchen mit der Hand an meinem Schwanz gerieben und das war genau so unangenehm.
Ich wollte, daß sie sich auf mich setzt, denn ihr Hintern war sehr hübsch und den wollte ich trotz aller Abneigung küssen. „Nicht lecken“ hat sie nur gesagt und damit war das Thema Hinternküssen auch erledigt.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Das war gewissermaßen das Zeichen zum letzten Akt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und wir haben die Sache zu Ende gebracht. Vielleicht war der Kondom zu fest aufgezogen jedenfalls war das Gefühl in der Schwanzspitze gleich Null und ich war froh, als dann doch noch ein bißchen Soße kam. Danach ist sie für mindestens zehn Minuten in der Küche verschwunden. Wahrscheinlich wollte sie noch zu Ende essen.

Ich frage mich wirklich, ob die Frauen bei den Faa Girls alle so komisch drauf sind. Genau so war das bei den anderen beiden auch. Rohrkrepierer hatte ich die damals genannt. Eine super schnelle Nummer ohne alles und dann ohne Worte raus laufen und für mindestens zehn Minuten verschwinden.
Für mich war das einfach nur Zeitverschwendung, und Geldverschwendung natürlich auch, denn diese Reya hat wirklich gar nichts gemacht. Das Blasen war für die Katz und alles andere war bei der verboten. Ich glaube, ich werde diese Faa Girls auf die rote Liste setzen.

Irgendwie kann ich von den Thai Frauen nicht lassen aber nach denen, die ich bisher kennen gelernt habe, muß ich leider sagen: Die sind zwar äußerlich alle sehr lecker aber im Bett sind die nicht gerade die Brummer.

Am Mittwoch war ich bei der Brenda aus Kolumbien. Mit der hat es zwar nicht geklappt aber die hat sich wenigstens Mühe gegeben und mich an ihren dicken runden Hintern ran gelassen.

Hinter jeder Frau, die in so einem Haus arbeitet, steht eine Geschichte und ein Schicksal. Es gibt nur eine Möglichkeit, wie eine Frau aus Thailand hier nach Deutschland kommen kann. Sie wird von einem Mann geheiratet und bekommt nach ein paar Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Also sind die Thai Frauen alle verheiratet gewesen oder sind es vielleicht sogar immer noch. Der Mann von dieser Reya muß echt froh gewesen sein, als er die endlich los war. Die würd‘ ich nicht einmal für geschenkt haben wollen. Die hat während der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise gelächelt. Die ist ohne jede Emotion an die Arbeit gegangen. Ich war nur ihr Werkstück, das so schnell wie möglich bearbeitet werden mußte.

Vielleicht sollte ich nächstes Mal einfach wieder gehen wenn ich das Gefühl habe, daß das nichts wird. Gehen ist immer noch besser als sich hinterher zu ärgern. Es gibt genug andere, die bereit sind etwas für das Geld zu tun.

Reya aus Thailand war meine Nummer 23 und es bleiben noch drei um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.

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