Veronique aus Frankreich hat mich förmlich ausgesaugt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.06.2014 - 20:01

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Das Wochenende war sehr heiß. 37 Grad an Pfingsten, das hat’s noch nie gegeben, aber ich liebe es. Meine persönliche Wohlfühltemperatur liegt bei etwa 28 Grad. Der Kollege, der mir in der Kanzlei schräg gegenüber sitzt, fängt bei 22 Grad schon an zu schwitzen.

Am letzten Samstag war ich im Bett mit dieser Pim aus Thailand. Die war ihr Geld nicht wert. Die war zwar sehr hübsch und super sexy aber was nützt das, wenn man nicht ran darf?
Wenn die nicht so hübsch gewesen wäre, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich „blöde Kuh“ geschrieben.

Heute wollte ich keine Experimente machen. Ich wollte einfach zu einer Frau in die Kiste steigen und mich so richtig entspannen. Also mußte ich zu einer von meinen Favoritinnen gehen, denn da weiß man, was man hat.

Ich war schon lange nicht mehr bei der Veronique aus Frankreich. Sie macht es Französisch und das ist der absolute Hammer. Das wollte ich heute genießen also bin ich zur Veronique gegangen und es hat sich gelohnt.
Die Frau ist einfach ganz große Klasse.

Ich schaue bei so einem Treffen nicht auf die Uhr. Ich bezahle für 20 Minuten, aber ich weiß nicht, ab wann die Zeit läuft. Wenn die Zeit ab dem Moment läuft, in dem ich auf dem Bett liege, dann ist es okay aber ich glaube, so ein Akt dauert vielleicht fünf Minuten.

So viel Geld für fünf Minuten Spaß sind schon ein Haufen Holz. Dazu kommen dann noch die Kosten für die Anfahrt und das besondere Parfüm, aber so darf man das wohl nicht rechnen.
Das ist ein Hobby und dabei schaut man nicht auf’s Geld.
Ein Kollege zahlt jeden Monat 1300 für seine Ex. Das scheint mir zwar ein bißchen viel zu sein, aber lassen wir das einfach mal so stehen.
Für das Geld bekomm‘ ich mehr als 20 Mal „Bumm“ und der hat gar nichts davon. die 1300 Euro sind einfach nur weg. Der war allerdings ein paar Jahre verheiratet und hat in der Zeit wohl oft genug das bekommen, wofür ich jetzt bezahlen muß.
Und die Veronique mit ihrem Französisch ist ein ganz besonderes Bonbon und dafür bezahle ich gern.

Ich trau‘ mich gar nicht, sie zu fragen, wie das ist wenn die Soße kommt. Ich stelle mir das ziemlich eklig vor, einem fremden Kerl so lange am Schwanz zu lutschen bis da so ein milchiger, klebriger Saft raus kommt. Pfui.
Wenn ich daran denke, daß ich der hübschen Lena letzte Woche den nackten Hintern abgeleckt habe, wie ein Straßenköter und mir danach nicht mal die Hände gewaschen habe, dann ist das wohl so ähnlich nur mit dem kleinen Unterschied, daß ich das gerne mache und sogar noch dafür bezahle und die Veronique das für Geld macht und sich nicht aussuchen kann, wer da kommt und wem sie den Schwanz aussaugen soll.

Darf ich Dich zum Essen einladen?
Ich hab‘ es gewagt: Ich hab‘ sie gefragt, ob ich sie vielleicht nach Feierabend mal zum Essen einladen kann. Es war klar, daß sie das nicht machen wird. Sie macht diese Arbeit wegen Geld und ich bin einer von ihren Kunden, das darf man nie vergessen. Trotzdem hab‘ ich bei ihr das Gefühl, daß wir uns auch privat gut verstehen würden. Bei den Thailänderinnen, mit denen ich in den letzten Wochen im Bett war, hab‘ ich dieses Gefühl nicht gehabt. Die waren zwar super lecker aber außerhalb des Bettes zu fast nichts zu gebrauchen. Und das ist noch nicht alles. Die meisten, die ich kennen gelernt habe, sind nicht mal im Bett zu irgendwas zu gebrauchen gewesen. Außer dem fünf Minuten Standardprogramm, das die durchgezogen haben, war da nichts.
Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Zu der Patty werde ich wieder gehen, wenn sie mal wieder in der Gegend ist und in die hübsche Nogi hatte ich mich fast ein bißchen verliebt.

Bei den Temperaturen über 30 Grad fühle ich mich so richtig sauwohl.
Hoffentlich gibt’s nächste Woche nicht wieder so viel Streß in der Kanzlei.
Ich hab‘ gesehen, daß die Kity aus Hawaii wieder da ist und die ist auch eine von meinen Favoritinnen. Auf die freue ich mich schon.

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