Ein Besuch bei Vivien aus Italien – guter Durchschnitt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2014 - 18:12

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Heute war ich das zweite Mal mit der Vivien aus Italien im Bett. Eigentlich reicht das schon um den Tag zu beschreiben, aber ein paar Details möchte ich noch loswerden.
Man glaubt es kaum, aber so ein Treffen kann ziemlich langweilig sein. Es hängt halt immer davon ab, ob die beiden Beteiligten sich mögen oder nicht. Vor vier Monaten war ich das erste Mal bei der Vivien und damals hat sie ‚FO‘ bei mir gemacht, also ‚französisch ohne‘ und das war einfach Spitze. Das war sogar so toll, daß ich sie gleich auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte.
Diese Woche war sie wieder in der Yorckstaße in Pforzheim und heute hatte ich die Gelegenheit, zu ihr zu gehen. Ich kann mich noch gut erinnern, daß sie fast kein Deutsch konnte, dafür aber sehr gut Englisch und das ist immer noch besser, als Spanisch oder Ungarisch, denn da bin ich längst nicht so fit.

Als ich bei ihr in der Wohnung war, war ich doch etwas enttäuscht, denn im Grunde ist sich nicht mein Typ und jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, frage ich mich, warum ich eigentlich zu ihr gegangen bin. Aber die Antwort ist einfach: ‚französisch ohne‘ ist der Hammer und das hab‘ ich heute gebraucht.
Vivien ist ziemlich hell und ich mag eher die etwas dunkleren Frauen. Sie ist relativ groß und ich mag eher die etwas kleineren. Das Wichtigste aber ist der Hintern, denn der ist das erotischste und weiblichste Körperteil und wenn der stimmt, dann stimmt meistens auch der Rest. Den Hintern von der Vivien fand ich aber ziemlich unerotisch und ihre Oberweite war mir zu groß. Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Sichtweise und ein anderer mag wahrscheinlich lieber eine große Oberweite. Für das, was sie bei mir machen sollte, war das alles nicht wichtig. Ich wollte sie nicht heiraten sondern sie sollte nur ‚FO‘ bei mir machen und dabei ist die Oberweite egal.

Bei manchen Frauen wird mir schon beim Anblick ganz heiß und ich komm‘ gar nicht schnell genug aus der Hose raus. Bei der Vivien hat es ein Weilchen gedauert, bis aus dem Weichteil ein Hartteil geworden ist.
Wir waren noch gar nicht im Bett, da ist sie schon vor mir auf die Knie gegangen und hat wirklich ohne Gummi an meiner Stoßstange gesaugt und das war schon etwas ganz Besonderes. Alle anderen machen das nur mit Kondom und dann auch nur eine oder maximal zwei Minuten. Vivien hat richtig gelutscht und es war klar, daß sie so lange weiter machen würde, bis bei mir die Glocken läuten und der Saft geschossen kommt. Ich wollte zwar, aber ich konnte nicht, weil mir die Knie weich geworden sind und ich mich auf’s Bett legen mußte. Da hat sie dann weiter gemacht und nach ein paar Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob sie einen Kondom hat und dann haben wir es in der Hundestellung getrieben. Es war das erste Mal, daß ich in dieser Stellung zum P.O.N.R. gekommen bin denn normalerweise mache ich das immer ganz traditionell, also Frau auf dem Rücken liegend und ich oben. Alles in allem war die Hundestellung auch nicht schlecht aber ich bleibe lieber bei meinem persönlichen Standard.
Nach so einem Akt breche ich immer zusammen und das war auch bei der Vivien so. Also mußte ich mit letzter Kraft den Schwanz raus ziehen und mich irgendwie zur Seite drehen, damit ich mich neben ihr hinlegen konnte. Erst nach ein paar Minuten war ich wieder soweit bei Sinnen, daß ich mich aus eigener Kraft erheben konnte.
Vivien hat während der ganzen Zeit nicht ein Mal auch nur ansatzweise gelächelt. Für sie war das ein Teil ihrer Arbeit und nicht etwa ein Liebesakt. Die war cool, könnte man jetzt sagen aber bei so etwas Emotionalem wie einem Zeugungsakt kann man auch mal Gefühle zeigen.
Zu einem guten Treffen gehört für mich am Anfang ausgiebiges Hinternküssen und am Ende noch ein paar nette Worte und ein Lächeln.

I
ch werd‘ die Vivien von meiner Liste mit Favoritinnen streichen. Rein körperlich ist sie überhaupt nicht mein Typ und es gibt noch so viele andere, die ich auch gern mal bürsten würde und für Französisch hab‘ ich die Veronique aus Frankreich.

Als ich aus ihrer Wohnung kam war im Treppenhaus schon der Nächste, der von ihr versorgt werden wollte. Ich konnte noch sehen, wie der bei ihr geklopft hat. Das Geschäft scheint ganz gut zu laufen.

In diesem Jahr will ich die 52 noch schaffen, also mit 52 verschiedenen Frauen in die Kiste steigen und das sollte doch möglich sein. Mal sehen, wen’s als nächstes trifft.

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