Marta aus Lettland war meine Nummer eins in 2015

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.01.2015 - 21:43

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Heute war ich mit der ersten Frau in 2015 im Bett und die war gewissermaßen eine alte Bekannte, nämlich die Marta aus Lettland oder Litauen. Ich bring‘ die beiden Länder immer durcheinander. Für mich sind es zwei kleine Länder, die mit L anfangen und irgendwo im hohen Norden liegen.

Im Grunde verlief das ganze Treffen so, wie die beiden anderen mit ihr im letzten Jahr und ich brauche nicht viel zu schreiben. Es gab keine besonderen Vorkommnisse und das ist ja auch mal ganz schön.

Marta war wie immer gut drauf und hat wieder so lieb und herzlich gelächelt, als ob sie gerade im Lotto gewonnen hätte. Letztes Jahr war ich schon zwei Mal bei ihr und damit war der Reiz des Neuen weg, aber das Gute daran war, daß sie wußte, was ich mag und vor allem, was ich nicht mag. So gab es nicht viel zu bereden und es konnte gleich los gehen. Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und war fit für das, was jetzt kommen sollte. Als ich in das Schlafzimmer gekommen bin, saß sie schon nackt auf dem Bett und hatte auf mich gewartet, genau wie beim ersten Mal. Und wie beim letzten Mal war ich von ihrem Anblick begeistert. Ganz im Ernst: Das sind Momente, die man für die Ewigkeit konservieren müßte. Heute hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, ihren hübschen Hintern zu küssen. Dazu war leider nicht viel Zeit denn sie hat ordentlich auf’s Tempo gedrückt und kam ziemlich schnell mit dem Kondom und hat mir den aufgezogen.
Die Frau hat so eine extreme erotische Ausstrahlung, das ist echt nicht normal und so war mein Schwanz schon längst knüppelhart und ich wollte nur noch bei ihr einlochen. Der Verstand setzt ab einer gewissen Reizschwelle einfach aus und der Mann wird zum Tier. Ich bin zwar richtig tief rein gekommen aber diesmal hatte ich das Gefühl, daß sie unten ziemlich weit und lasch ist. Komisch, daß mir das bisher nicht aufgefallen ist. Je enger eine Frau unten ist, desto besser ist das Gefühl und umso schöner ist das Kribbeln in der Schwanzspitze. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße, die sich in den letzten Tagen gebildet hatte, wurde abgepumpt. Ich bin wieder völlig erschöpft und kraftlos zusammengesackt und auf ihr liegen geblieben. Das arme Mädchen tat mir in diesem Moment Leid und ich hoffe, ich hab‘ sie nicht zu sehr gedrückt, aber ich konnte auch diesmal nicht mehr aufstehen. Ich hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf und mein Puls dürfte weit über 200 gelegen haben und erst nach ein paar Minuten war ich wieder so weit, daß ich aus eigener Kraft ins Bad gehen konnte.
Nachdem ich mich gewaschen hatte, hätte ich mich gern noch ein bißchen mit ihr unterhalten aber ich hatte das Gefühl, daß sie noch einen anderen Termin hat oder sonst wie unter Zeitdruck steht und so hab‘ ich mich von ihr verabschiedet und bin gegangen.

Das Treffen war schön und wenn ich dieses Jahr die Frauen zähle, mit denen ich im Bett war, dann war Marta meine erste Nummer in 2015.

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