Meine Nummer 15 in diesem Jahr war unter aller Sau

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.03.2015 - 21:21

Mit folgenden Kategorien: Dammstraße 20, Enttäuschung, Frau ohne Namen, Russin, Schnellgang


Heute sind echt die Pferde mit mir durchgegangen. Was ich heute gemacht habe, wird in die Geschichte eingehen. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern.

Seit etwa zwei Jahren steige ich mindestens ein Mal pro Woche mit einer Frau ins Bett. Am 01.01.2014 hab‘ ich angefangen zu zählen und komme bis heute auf 64 Frauen, die ich in der ein oder anderen Weise bearbeitet habe. Manchmal war’s schön und manchmal eher mittelmäßig.
Vor ein paar Tagen hab‘ ich gedacht, daß mich nach den vielen Erfahrungen nichts mehr schocken kann und ich alle erdenklichen Situationen schon mindestens ein Mal erlebt habe.

Gestern Abend hab‘ ich auf Youtube ein sehr interessantes Video gesehen. Es ging darum, wie Menschen in ihren Entscheidungen manipuliert werden können. Allein durch die Anwesenheit einer hübschen Frau haben Männer ihr Verhalten geändert und Dinge getan, die sie nicht tun würden, wenn die Hübsche nicht da gewesen wäre.
Es war mir zwar klar, daß ich bei meinen Entscheidungen auch nicht immer ganz objektiv bin, wenn eine Frau mit einem hübschen Hintern in meiner Nähe ist, aber so dumm, wie die Typen in dem Video, bin ich wirklich nicht, dachte ich.

Heute war ich wieder mit einer Frau in der Kiste und es war die schlechteste Nummer, die ich seit langem geschoben habe. Wenn ich diese Nummer mit dem Essen in einem Restaurant vergleiche, dann war das bestenfalls ein schlabberiges Fischbrötchen. Danach ist man satt und hat das Ziel erreicht aber in diesem Fall hatte ich den Preis von einem saftigen Steak mit Salat und Nachtisch bezahlt.
Diese Nummer war sogar noch schlechter, als die mit der Sophie aus Brasilien die ich am 12. Januar geschoben habe.

Ich war das erste Mal in der Wohnung in der Dammstraße 20 in Pforzheim. Diese Adresse kannte ich zwar schon länger aus dem Internet, aber ich war noch nie da.
Heute sollte da eine Lisa anwesend sein, die einen traumhaft schönen Hintern hatte. Auf den Bildern im Internet streckt sie ihren Hintern so richtig raus und die Vorstellung, den zu küssen hat mich gestern Abend ganz heiß gemacht. Außerdem waren an dieser Adresse noch zwei andere, die ich zur Not auch genommen hätte.

Als ich heute Nachmittag in der Wohnung war, da standen mir drei Damen gegenüber, von denen mir keine auch nur ansatzweise gefallen hat. Die drei hatten absolut keine Ähnlichkeit mit den Mädchen auf den Bildern im Internet und keine von denen hatte eine so etwas wie erotische Ausstrahlung und von hübschen Hintern war auch nichts zu sehen. Es war also klar, daß diese Lisa, zu der ich wegen ihres hübschen Hinterns gehen wollte, gar nicht existierte, oder zumindest gerade nicht da war. Spätestens jetzt hätte ich eigentlich gehen sollen, denn es gibt noch viele andere, die alle besser in mein Beuteschema passen.
Die drei haben mich gar nicht angesehen und ich hatte den Eindruck, als ob ich hier irgendwie nicht erwünscht bin. Die ganze Körpersprache von denen war abweisend und ich weiß wirklich nicht, warum ich nicht einfach wieder gegangen bin, denn ich wollte die ja nicht weiter stören..
Selbst das Youtube Video, das ich gestern Abend gesehen habe, hilft nicht zu verstehen, warum ich geblieben bin, denn die drei waren nicht hübsch und ich war bei klarem Verstand.
Ich hab‘ mich für eine Blonde entscheiden und die ist wohl die Einzige, die mit richtigen Bildern im Internet zu sehen ist. Ich hab‘ gar nicht gefragt, wie sie heißt, aber wahrscheinlich war es die Alina und die wird im Internet so beschrieben:

Diese Blondine (21 Jahre) wirst Du nicht so schnell vergessen. Sie bietet Dir fantasievolle, erotische Abenteuer. Ihre schöne Oberweite bringt sie gerne zum Einsatz, um Dich zu verwöhnen und in unglaubliche Erregung zu versetzen.
Sie beherrscht die Kunst der franz. Liebe.

Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so lustlos und kalt abgefertigt worden bin wie von dieser Alina und ganz sicher werd‘ ich die so schnell nicht wieder vergessen. Sogar diese Reya aus Thailand, über die ich mich maßlos geärgert hatte, war nicht so schlecht.

In dem Zimmer, in dem das Bett stand, war an der Wand eine große Uhr und das war das erste Mal, daß ich mitbekommen hab‘, wie lange ich tatsächlich mit der Frau im Bett war. Es waren genau zehn Minuten. In dieser Zeit haben wir einen kompletten Zeugungsakt durchgespielt. Erst hat sie ein bißchen ohne Kondom geblasen, was extrem schmerzhaft war und ich hatte echt Angst, daß mein Schwanz jetzt nicht mehr hart wird. Dann hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Das mach‘ ich auch ganz gerne selber, denn einige Frauen sind dabei ziemlich unsensibel mit dem empfindlichen Stück und manchmal werden auch ein paar einzelne Haare mit eingerollt und es tut sehr weh, wenn man den Kondom wieder abziehen will und die Haare ausreißen muß.
Also, der Kondom war drauf und ich wollte es einfach nur schnell hinter mich bringen und hab‘ bei ihr eingelocht. Als bei mir die Glocken geläutet haben hat sie brav gewartet, bis ich aus eigener Kraft aufstehen konnte. Ich hatte auch schon Frauen gebumst, die dann sofort unter mir raus gekrochen sind, während noch die letzten Tropfen in den Kondom gepumpt wurden.

Alles in allem hab‘ ich mich bei diesem Treffen überhaupt nicht wohl gefühlt und ich sehe keinen Grund, da nochmal hin zu gehen. Vielleicht waren das drei Dominas und ich hab‘ was übersehen, als ich die Beschreibungen im Internet gelesen habe. Manche Menschen verstehen sich einfach gut und brauchen dafür nicht viele Worte und andere kommen einfach nicht miteinander klar.

Ich hab‘ mich schon oft gefragt, warum ich das überhaupt mache. Das Geld ist schwer verdient und am Ende ist zwar der Druck raus, aber man fühlt sich nicht erleichtert. Trotzdem kann ich der Frau keinen Vorwurf machen, denn ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache und hätte bis zum Zeitpunkt der Geldübergabe einfach wieder gehen können.

Jedenfalls war dies meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 65 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich freu‘ mich schon auf die Nächste, denn schlimmer kann’s eigentlich nicht mehr kommen.

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