Darin aus Thailand hat heute gute Arbeit geleistet

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.05.2015 - 21:16

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Heute Morgen war ich gut drauf. Ich wollte am Nachmittag zu der Rita aus Ungarn gehen und mit ihr ins Bett steigen. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Am Sonntag war ich bei ihr und seit dem gehört sie in die Gruppe meiner persönlichen Top Favoritinnen. Heute wollte ich ihr sogar ein Trinkgeld geben denn sie hat mich am Sonntag sehr glücklich gemacht. Ich hatte extra einen Briefumschlag mit einem 20 Euro Schein vorbereitet und den wollte ich ihr geben. Wahrscheinlich bin ich verrückt denn ich hab‘ für ihre Arbeit bezahlt und damit ist es gut aber sie gibt sich große Mühe und ist besser als die meisten anderen, die zwar das gleiche Geld verlangen, aber viel weniger Leistung bringen. Das Trinkgeld ist daher eine Frage von Gerechtigkeit, Dankbarkeit und Anstand. Außerdem finde ich ihren Hintern super sexy. Jedes Mal zucken die Blitze im Kopf wenn sie nackt vor mir liegt und ich ihren hübschen Hintern sehe. Und die Blitze zucken noch kräftiger wenn ich ihren Hintern küssen und ablecken kann, wie ein Schwein.

Es war etwa 17 Uhr, als ich in Pforzheim war und zu ihr gehen wollte. Ich hatte Glück und hab‘ einen kostenlosen Parkplatz vor dem Haus in der Blücherstraße gefunden und weil ich sicher gehen wollte, daß sie da ist und jetzt für mich Zeit hat, hab‘ ich bei ihr angerufen. Eine freundliche Stimme sagte zu mir: „Ja, die Rita ist da und sie freut sich auf Dich“. Sehr gut, dachte ich, ich freu‘ mich auch auf sie.
Fünf Minuten später war ich in der Wohnung aber Rita war nicht da. Ihre Kollegin Sofi hat mir die Tür auf gemacht und gesagt, daß Rita gerade beschäftigt ist. Oh shit. Warum gerade jetzt? Ich hab‘ noch überlegt, ob ich warten soll bis sie fertig ist aber die Vorstellung, ihre Pussy zu lecken, wo zehn Minuten vorher noch ein anderer mit seinem Schwanz drin war, hatte mir überhaupt nicht gefallen also bin ich gegangen. Ich hoffe, daß Rita noch ein paar Tage hier ist denn ich will ihren Service nochmal genießen und ihr natürlich auch das Trinkgeld geben aber zum Glück gibt es ja noch viele andere, die diese Dienste anbieten.

Darin aus Thailand war auch nicht schlecht und mit der hatte ich mich beim ersten Mal auch gut verstanden. Also hab‘ ich gar nicht lange überlegt und bin zur Darin in die Gymnasiumstraße gegangen.
Wir waren zwar erst ein einziges Mal zusammen im Bett aber als ich bei ihr in der Wohnung war kam es mir vor, als wenn zwei gute Bekannte sich treffen. Mit manchen Menschen versteht man sich sofort und mit anderen lebt man zusammen und trotzdem sind sie einem nach vielen Jahren immer noch so fremd, wie am ersten Tag.
Darin hat gesagt, daß sie heute müde ist und keine Lust hat. Bei jeder anderen wäre ich jetzt wieder gegangen denn das darf man eigentlich nicht sagen. Ich hab‘ auch oft keine Lust und muß meine Arbeit trotzdem machen. Aber mir ist es viel lieber klar zu sagen, was Sache ist, als lustlos und mit halber Kraft an die Arbeit zu gehen. Die gute Darin hat einfach das ausgesprochen was andere nur denken. Die Frauen haben sicher kein einfaches Leben und jeder hat Mal einen schlechten Tag. Wir haben uns so gut verstanden, wie alte Bekannte und damit war klar, daß ich trotzdem bei ihr bleiben werde.
Der Preis für ihren Service war bekannt und es konnte los gehen. Sie hat sich tatsächlich noch erinnert, daß ich der bin, bei dem sie nicht viel machen muß. Ich liebe es, wenn sich die Frau bei mir auf den Bauch stellt und ein bißchen tanzt. „Frag nicht warum, mach’s einfach“ hab‘ ich zu ihr gesagt, denn es gibt keine Antwort auf die Frage nach dem Warum. Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf mich gestellt. Vielleicht war es doch ganz gut, daß ich nicht zu der Rita gehen konnte denn die macht das Trampling nicht.
Die nächsten fünf Minuten werde ich wohl nie vergessen. Ich lag nackt und völlig entspannt auf einem dicken Kissen und sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Wahrscheinlich hätte sie so weiter gemacht bis die Zeit um ist, aber ich wollte noch mehr mit ihr machen. Also ist sie von mir runter gestiegen und ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen. Der Schwanz war längst schon hart und durfte jetzt endlich rein ins Paradies. Beim Bumsen hab‘ ich noch nie auf die Uhr geschaut und weiß nicht, wie lange der eigentliche Zeugungsakt dauert. Wahrscheinlich sind es höchstens fünf Minuten bis der Saft kommt und der Spaß vorbei ist, aber diese fünf Minuten sind wie im siebten Himmel. Diese fünf Minuten sind all das Geld und die Mühe wert. Wie glücklich muß ein Mann sein, der eine Frau bei sich im eigenen Bett hat und jeden Tag ran kann. Tatsächlich hat es nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet. Ich hab‘ noch zwei oder drei Minuten auf ihr gelegen und hab‘ sie hoffentlich nicht zu sehr gedrückt aber ich konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen.

Das war wieder eine ganz tolle Nummer und ich weiß wirklich nicht, zu wem ich das nächste Mal gehen soll. Rita, Darin oder eine ganz andere. So etwas nennt man Luxusproblem. Am nächsten Samstag soll es passieren und ich freu‘ mich schon drauf.

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