Fönn aus Laos war meine Nummer eins in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.01.2016 - 20:27

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Heute hab‘ ich die beste Nummer des Jahres geschoben. Klar, am ersten Januar kann man das leicht behaupten aber ganz im Ernst: Es war einfach Spitze.

Ich bin immer noch in Mahasarakam im Nordosten von Thailand. Der Jahreswechsel wird hier nicht so groß gefeiert wie bei uns. Das Chinesische Neujahrsfest hat für die Leute mehr Bedeutung. Beim Uhrturm war wohl eine kleine Veranstaltung, aber die hatte ich nicht mitbekommen.

Uhrturm in Mahasarakam
Uhrturm in Mahasarakam

Kurz nach Mitternacht thailändischer Zeit hatte ich meinem Bruder eine E-Mail geschrieben. Aus seiner Sicht kam die aus der Zukunft denn in Deutschland war es zu diesem Zeitpunkt noch sechs Stunden hin bis zum Jahr 2016.

Heute war ich wieder im โรงแรมวันใหม่ (Day new Hotel) und hab‘ mich von der เฟิฬ (Fönn) aus Laos massieren lassen. So könnte man es umschreiben wenn man es vorsichtig formulieren will. Tatsache ist, daß ich sie gebumst habe und nicht mehr und nicht weniger. Mit einer Massage im herkömmlichen Sinne hatte das absolut nichts zu tun.

Es war etwa 19:00 Uhr, als ich bei diesem Hotel angekommen bin. Eigentlich war das ein bißchen zu früh aber hier machen die Motorradtaxifahrer relativ früh Feierabend und ohne eigenes Fahrzeug ist man auf diese Herren angewiesen.
Ich hatte nur zwei oder drei Frauen gesehen und eine von denen war die Fönn, die ich vor zwei Tagen schon bearbeitet hatte. Sie hat mich gleich wieder erkannt und mich gefragt, welche ich heute haben will. Gestern noch hatte ich in meinem Ausblick auf 2016 geschrieben, daß ich öfter zu den guten Frauen gehen will, wenn das möglich ist. Fönn ist eine von den guten und es war möglich, also hab‘ ich sie wieder genommen. Sie hat letztes Mal, also vorgestern, fast nichts gemacht und das war genau das, was ich wollte. Sie sollte einfach nur liegen und ich wollte ihre Pussy lecken und ihren Hintern küssen.
Ich will mich gar nicht an die Frauen in Vietnam erinnern. Eine von denen hatte mir in den Schwanz gekniffen und die Eier zusammen gedrückt. Das war extrem schmerzhaft und alles andere als erotisch. Heute war alles nach meinem Geschmack und ich wünsche mir, daß es immer so schön funktioniert.
Wir sind wieder in das gleiche Zimmer gegangen, wie vor zwei Tagen.

Hier ist es passiert
Das gleiche Zimmer

Alles lief bestens denn sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Sie sollte einfach nur da liegen und den Hintern raus strecken. Ich hab‘ es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Natürlich kann sie aber macht sie es auch? Sie war zuerst sehr vorsichtig und hat nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt aber ich wollte, daß sie sich mit ihren 55 Kilo richtig drauf stellt und das hat sie dann auch gemacht. Sie stand gerade auf mir und ich hab‘ den Moment genießen wollen, als draußen jemand versucht hatte, die Zimmertür aufzumachen. Wir beide waren sicher, daß die Tür von innen verschlossen ist aber das war nicht so. Die Tür ging auf und eine Kollegin kam rein. Fönn konnte gerade noch von mir absteigen und so hatte die Kollegin nicht gesehen, was wir gerade gemacht hatten. Nun saßen wir beide nackt auf dem Bett und ich frage mich, für wen es peinlicher war. Für uns oder für die, die rein gekommen ist.

Nachdem die Kollegin wieder weg war hat sie sich nochmal auf meinen Bauch gestellt aber ich war schon so heiß, daß ich einfach nur noch einlochen wollte. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Es war ein echter Liebesakt und nicht nur eine Nummer. Zumindest aus meiner Sicht war das so und ich war hoch zufrieden und hab‘ ihr wieder ein Trinkgeld von 100 Baht gegeben. Das ist im Grunde nicht viel aber besser als nichts. Zur Erinnerung: Mahasarakam ist absolut keine Touristenregion und ich war wahrscheinlich der erste Nicht-Thai, der sich in dieses Hotel verirrt hat.

Fönn เฟิฬ aus Laos war meine Nummer eins in diesem Jahr.

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