Eine Frau in Myanmar war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2016 - 17:37

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Die heutige Nummer war von langer Hand geplant. Eigentlich wollte ich gestern schon, aber es hat sich nichts ergeben. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht über’s Knie brechen.
Vier Tage ohne Frau können ganz schön hart sein. Die ersten zwei, drei Tage sind noch auszuhalten, aber dann wird’s echt ungemütlich und ich frage mich immer, wie Mönche das ertragen. Das muß doch schlimm sein. Mönche dürfen keinen Kontakt zu Frauen haben und auch sonst keine Entspannungstechnik anwenden.

Gestern bin ich von Bagan gestartet und in die Stadt Nyaung Shwe am Inle See gefahren. Neun Stunden im Minibus über schlechte, staubige Straßen sind wirklich kein Vergnügen. Abends hatte ich meine erste Runde durch den Ort gemacht, um mir einen Überblick zu verschaffen und vielleicht auch einen guten Massage Salon zu finden. Es gibt hier zwar ein paar Orte, an denen eine Massage angeboten wird, aber das scheinen alles nur seriöse Massagen zu sein. Die Art von Behandlung, die ich suche, haben die mit Sicherheit nicht im Angebot.

Dieses Nyaung Shwe ist ein Ort, an den Touristen kommen, um den Inle Lake zu sehen. Oft wird man von Einheimischen angesprochen, die einem eine Bootsfahrt auf dem See verkaufen wollen. Ein junger Typ hat mich auf der Straße angesprochen und mich gefragt, wo ich herkomme. Es war klar, daß der mir auch eine Bootstour verkaufen wollte aber bevor der die Frage stellen konnte hab‘ ich ihn gefragt, wieviel hier ein mal Bumbum kostet. Darauf war der nicht vorbereitet und hat seinen Kollegen gefragt, der ein paar Meter weiter weg stand. Kurze Unterhaltung auf Burmesisch und dabei der fragende Gesichtsausdruck, ob der Ausländer das wohl ernst meint. Die Frage war ernst gemeint und wie zum Beweis hab‘ ich ihm meine Packung mit den Kondomen aus Kambodscha gezeigt. Wir haben uns darauf geeinigt, daß mich am folgenden Tag, also heute, sein Bruder mit einem Auto vom Hotel abholt und mich zu einem Ort bringt, wo es dieses Bumbum gibt.
Die ganze Nacht hab‘ ich nur die Stunden gezählt, bis es endlich soweit ist und der Typ mit dem Auto kommt. Vier Tage ohne Frau können ziemlich hart sein.
Um 12:00 Uhr bin ich aus dem Hotel raus und da hat schon einer mit seinem Auto auf mich gewartet. Wir sind sofort losgefahren und er hat unterwegs gesagt, daß ich mir an diesem Ort ruhig Zeit lassen soll und erstmal was zu trinken bestellen kann. Die Einheimischen verbinden das wohl ganz gerne mit einander aber ich will bumsen und nicht saufen. Was denkt denn der von mir?
Die Fahrt hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert und ich wußte gar nicht, wohin der mit mir fährt. Wie auch in Pagokku sind wir vor einem völlig unscheinbaren Haus stehen geblieben. Von außen hätte man meinen können, daß das eine Art Kneipe ist denn da waren Tische und man konnte sich hinsetzen und was zu trinken bestellen. In der Nachbarschaft war ein Karaoke Schuppen und das ist in Thailand immer ein gutes Zeichen, daß es in der Gegend etwas interessantes gibt. Warum sollte das hier in Myanmar anders sein?
Es war gegen Mittag um ein Uhr als wir dort angekommen sind. Wahrscheinlich hat niemand um diese Zeit mit Gästen gerechnet jedenfalls waren nur zwei Frauen zu sehen. Die eine hat mir sofort gefallen und ich dachte, daß ich die nehmen würde, wenn sie zum Personal gehört. Die andere stand wohl nicht zur Verfügung jedenfalls kam es mir nicht so vor, als ob man die hätte nehmen können. Gut, daß ich den Fahrer hatte, denn keine von denen konnte Englisch und so hatte ich jemanden, der mir übersetzen konnte.
Das ist jetzt der fünfte Ort von dieser Art, den ich in Myanmar zu sehen bekomme und immer waren da mindestens acht oder zehn Mädels und so war ich etwas überrascht, daß hier nur eine war. Der Fahrer sagte mir, daß es noch zwei andere gibt und tatsächlich kam kurze Zeit später noch eine Zweite aus irgendeinem Loch hervor. Auf die dritte wollte ich gar nicht mehr warten und es ging nur darum, welche von den beiden ich jetzt gleich bumsen wollte. Beide waren nicht mehr ganz so jung, wie die Mädels in Pagokku und beide hatten ein bißchen Speck auf den Rippen. Man hat zwar die Qual der Wahl aber im Grunde ist es das Paradies. Ich war geladen und konnte eine auswählen, so wie man im Restaurant zwischen den Speisen auswählen kann. Wenn man Hunger hat, schmeckt fast alles und ich hatte Hunger.
Ich bin bei der ersten geblieben. Die sollte es sein. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde noch nicht über den Preis gesprochen. Der Fahrer war behilflich und sagte, daß eine Stunde 30.000 Kyats kostet. Beim letzten Mal war ich nach einer halben Stunde schon fertig und darum hab‘ ich gefragt, wieviel die halbe Stunde kostet. Antwort: Halbe Stunde geht nicht. Für einen Einheimischen hätte man sicher eine Lösung gefunden, wenn der nur eine halbe Stunde machen will, aber was soll’s. 30.000 Kyats sind etwas mehr als 20 Euro und bei dem Preis kann man nicht meckern. Ich hab‘ dem Fahrer die 30.000 gegeben und was der damit gemacht hat, weiß ich nicht. Ich will damit sagen, daß es durchaus sein kann, daß der eine kleine Provision für sich einbehalten hat. Ich kann kein Burmesisch und weiß nicht, wie hoch der Preis wirklich war und die Mädels wußten nicht, was der mir als Preis genannt hat.
Alles war geklärt und es konnte los gehen. Ich bin mit meinem Mädel hinter das Haus gegangen. Meine Sorge war, daß ich die Nummer wieder auf so einem Bambusgestell schieben muß, wie in Pagokku. Das war ziemlich schmerzhaft und darauf hatte ich keine Lust.
Zum Glück sind wir nicht in eine Bambushütte gegangen sondern in eine Wellblechhütte. Auf dem Boden lag zumindest eine Matratze und bei dem Anblick war mir schon viel wohler. Die Hütte war sehr klein aber viel Platz braucht man zum Bumsen eigentlich nicht. An der Wand waren keine Haken und auch keine Nägel also hab‘ ich meine Sachen einfach auf eine Kiste gelegt, die da rum stand. Sie saß auf dieser Matratze, die auf dem Boden lag, und ich hab‘ mich zu ihr gelegt. Sie sah mich an, so als wollte sie fragen: ‚..und was so ich jetzt machen?‘. Die Frage stand im Raum, obwohl sie nicht gestellt worden ist. ‚Natürlich sollst Du Dich jetzt erstmal ausziehen‘. Wenn ich die Sprache beherrscht hätte dann hätte ich genau das gesagt. Sie hat’s gemacht und sich dann neben mich gelegt. Sehr gut, dachte ich, endlich mal eine, die alles richtig macht. Wir hatten eine ganze Stunde Zeit und konnten es langsam angehen lassen. Was dann passiert ist, ist zu intim, um es hier in meinem Tagebuch zu beschreiben. Ich sage nur soviel: Es war sehr schön. Ich glaube, sie hat es genossen und ich auch.
Es würde mich mal interessieren, was die Einheimischen so machen, wenn sie eine Stunde gebucht haben. Wahrscheinlich ist das so, wie überall auf der Welt: jeder macht es auf seine Weise. Ich hab‘ es am liebsten ganz normal. Das bedeutet, die Frau liegt auf dem Rücken und kann mir mit ihren Händen den Bauch massieren oder die Fingernägel in den Bauchnabel drücken, während ich schöne lange Bahnen schiebe. Und so war es auch heute. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ mir schnell einen von meinen eigenen Kondomen aufgezogen. Dann bin ich bei ihr rein und hab‘ mich schon auf das Kribbeln in der Schwanzspitze gefreut. Da war aber kein Kribbeln denn sie war sehr schlaff und ich hatte fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Wie kann es sein, daß die Frauen da unten so unterschiedlich sind? Die Dicke aus Pagokku, bei der ich vor vier Tagen war, war perfekt und bei dem Mädel heute hab‘ ich fast nichts gespürt. Ich hatte sogar Angst, daß nichts passiert und die Soße nicht kommt weil da kein Gefühl war. Allerdings war ich voll aufgeladen und der Druck mußte irgendwie raus und selbst ein kleiner Rest an Gefühl hat schon ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen und zum Abschuß zu kommen. In dem Moment war ich wieder völlig am Ende und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt.
Meine letzten beiden Bettpartnerinnen haben sich danach sofort angezogen und sind abgedampft obwohl noch über 30 Minuten Restzeit waren. Das hat mein Mädel nicht gemacht und ist bei mir geblieben und dafür gibt es dicke Pluspunkte. Wahrscheinlich hat sie gedacht, daß es jetzt in die zweite Runde geht und das wäre auch normal gewesen. Vielleicht hätte ich es ein zweites Mal probieren sollen aber ich war noch so kaputt von der ersten Nummer, daß ich erstmal ein paar Minuten gebraucht hab‘, um wieder zur Besinnung zu kommen. Eine zweite Nummer wäre mit ihr gar nicht möglich gewesen, weil sie so extrem schlaff war, daß ich fast nichts gespürt habe. Beim zweiten Mal muß das Gefühl schon sehr intensiv sein, sonst geht nichts.
Ich war sehr froh, daß sie sich nicht sofort angezogen hat, so wie die anderen. Ich finde, das gehört sich nicht. Die ganze Aktion ist ein Geschäft, das ist klar, aber es ist auch ein Liebesakt und das sollte im Vordergrund stehen. Und außerdem hatte ich für eine Stunde bezahlt und da darf nicht schon nach einer halben Stunde Schluß sein.
Ich weiß nicht, wieviel sie von den 30.000 Kyats bekommt, die ich dem Fahrer gegeben habe. Mein Gefühl für Gerechtigkeit hat mir gesagt, daß ich dem Mädel ein ordentliches Trinkgeld geben muß. Ich hab‘ ihr 10.000 Kyats gegeben und sie war ganz überrascht. Für mich sind das etwa 8,60 Euro und die kann sie sicher gebrauchen. Dann hab‘ ich überlegt, wieviel ich in Deutschland für Sachen ausgebe, die ich gar nicht brauche und hab‘ ihr nochmal 5.000 gegeben und das kam wirklich von Herzen. Sie hat so viele Pluspunkte gesammelt, da ist das nur gerecht. Einfach nur ‚Danke‘ sagen reicht nicht.
Wir haben uns angezogen und sind aus der Wellblechhütte raus und zurück in diese Art Kneipe gegangen. Aus meiner Sicht war die Sache erledigt und ich wollte zurück fahren aber der Fahrer war nicht zu sehen. Es schien so, als ob alle wußten, wo der ist, nur ich nicht. Mein Mädel hat sich zu mir an den Tisch gesetzt und ich hab‘ versucht, mich mit ihr ein bißchen zu unterhalten aber das war völlig unmöglich.
Sie hat mir erlaubt, daß ich sie fotografiere und die Bilder sind schöne Erinnerungen. Viel schöner als die Fotos von irgendwelchen Steinhaufen, die künstlich auf alt gemacht sind und mich im Grunde nicht interessieren.
Die Situation wurde unangenehm denn ich saß da und wußte nicht, was ich machen sollte und die Mädels konnten auch nichts mit mir anfangen. Nach etwa einer Viertel Stunde ist der Fahrer wieder aufgetaucht. Er hatte die Gelegenheit genutzt und sich zwischenzeitlich mit Mädel Nummer drei amüsiert. Mädel Nummer drei wäre für mich auch interessant gewesen aber die war zu dem Zeitpunkt, als ich die Auswahl treffen mußte, nicht zu sehen. Die dürfte ungefähr 60 Kilo gehabt haben und es wäre sicher total geil gewesen, wenn die sich auf meinen Bauch gestellt hätte. Nächstes Mal vielleicht.

Auf dem Weg zurück nach Nyaung Shwe hat der Fahrer mir gesagt, daß er auch eine Nummer geschoben hat. Das war mir zu diesem Zeitpunkt zwar schon klar, aber er war wohl sehr stolz und darum mußte er mir das nochmal sagen. Für den Fall, daß ich morgen wieder hierher kommen will, hab‘ ich mir seine Telefonnummer geben lassen. Auf der einen Seite hat mein Mädel alles richtig gemacht und war sehr lieb. Auf der anderen Seite war sie so extrem lasch und schlaff, daß es nicht wirklich schön war. Ich könnte natürlich Mädel Nummer drei nehmen aber die Vorstellung, daß der Fahrer schon bei ihr drin war, will mir gar nicht gefallen.

Am Nachmittag bin ich ein bißchen in Nyaung Shwe rumgelaufen und hab‘ mir den größten Tempel angesehen.

Yandana Man Aung Pagoda
Yandana Man Aung Pagoda

Am Eingang sollte man eine ‚Donation‘ geben. Natürlich hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man das nicht tut. Eine ‚Donation‘ ist eine gute Tat und das gibt Pluspunkte auf dem eigenen Konto. Ich hab‘ heute eine ‚Donation‘ von 15.000 Kyats gemacht, als ich meinem Mädel das Trinkgeld gegeben habe und damit hab‘ ich wohl genug Pluspunkte gesammelt. Das ist zwar nicht im Sinne des Tempels aber in meinem eigenen und ich hab‘ damit ein gutes Gefühl.

Die Frau aus Taung Gyi in Myanmar war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 113 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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