Meine Nummer neun in diesem Jahr war eine Frau in Myanmar

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.02.2016 - 18:11

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Heute morgen bin ich in Pyin Oo Lwin angekommen. Keine Ahnung, wie der Name von diesem Ort ausgesprochen wird. Für mich ist das Buchstabensalat aber im Grunde ist das auch egal. Pyin Oo Lwin wird’s in der Übersetzung geschrieben aber auf manchen Karten heißt der Ort auch May Myo und damit ist die Verwirrung komplett. Das Wichtigste ist, daß es hier Frauen gibt, die bereit sind, sich gegen eine kleine Zuwendung bumsen zu lassen und das ist der Grund, weswegen ich hier bin.

Vorgestern bin ich von Nyaung Shwe am Inle Lake nach Mandalay gefahren. Wenn man sich die Strecke auf der Karte anschaut, könnte man meinen, daß das in drei Stunden zu machen ist. Am Ende hat die Fahrt acht oder neuen Stunden gedauert und das zehrt an den Nerven.
In Mandalay war ich nur einen Tag. Man kann hier viel Zeit verbringen aber ich hab‘ schon so viele Pagoden gesehen und irgendwann tritt ein Sättigungseffekt ein, gegen den man sich nicht wehren kann.
Abends hatte ich versucht, Orte zu finden, an dem man Frauen für eine schöne gemütliche Nummer bekommen kann. Es gibt zwar ein paar von diesen Orten aber da wollte man mich nicht rein lassen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind die Worte, die ich an dieser Stelle benutzen müßte. „Du bist Foreigner und darum wollen wir Dich hier nicht haben“. So, oder so ähnlich könnte man das übersetzen, was die zu mir ziemlich wörtlich gesagt hatten.
Vor ein paar Tagen in Yangon hatte ich einfach im Hotel an der Rezeption gefragt, ob sie mir ein Mädel für ein paar Stunden besorgen können. Die haben zwar komisch geguckt aber es war kein Problem. Ein Anruf hat genügt und eine Stunde später war die Moelay bei mir im Zimmer. So hab‘ ich es hier auch probiert und an der Rezeption gefragt. Die Antwort von dem Herrn war zwar nicht so krass formuliert aber die ging auch sehr stark in Richtung Rassismus. Wenigstens hat er sich dafür entschuldigt denn das mit dem Foreigner war eine Vorgabe von seinem Chef und nicht seine Idee. Er hat mir aber einen guten Tip gegeben und gesagt, ich sollte doch einfach nach Pyin Oo Lwin zu fahren und es dort probieren denn da ist sicher was zu machen. Also hab‘ ich Mandalay heute morgen hinter mir gelassen und bin in den Ort mit diesem komischen Namen gefahren und hab‘ mich umgesehen. Tatsächlich gibt es hier mindestens zwei Massage Salons und beide haben abgedunkelte Scheiben damit man nicht rein gucken kann. Das kann eigentlich nur bedeuten, daß dort etwas passiert, das man von außen nicht sehen soll und dadurch wird’s erst richtig interessant. Den einen Salon hab‘ ich mir mal angeschaut.

Ein Massage Salon in Myanmar
Massage Salon in Pyin Oo Lwin

Drinnen war ein einziger großer Raum und auf dem Boden lagen einige Matratzen. Normalerweise sind die Bereiche, in denen massiert wird, durch Vorhänge voneinander abgetrennt. Außerdem werden die Massagen normalerweise von Frauen gemacht aber hier war alles anders. Hier waren keine Vorhänge und jeder konnte sehen, wie der Nachbar massiert wird. Außerdem gab es keine Masseurinnen sondern 16 jährige Boys mit gefärbten Haaren, die auf mich einen sehr ungepflegten Eindruck gemacht hatten. Allein bei der Vorstellung, daß so ein Boy mich anfaßt, krieg‘ ich schon die Gänsehaut.
Gleich am Eingang war eine Preisliste. Groß und deutlich stand da: ‚Foreigner 1 hour 6.000 Kyat‘ und damit stand wieder der Begriff Ausländerfeindlichkeit zum Greifen nah im Raum. Wahrscheinlich hat es mit diesen Foreignern schon oft Ärger geben und darum will man die hier nicht haben. So ein Schild ist eine deutliche Ansage, daß Foreigner hier nicht erwünscht sind. In Myanmar bin ich so ein Foreigner also war ich hier nicht willkommen und ich will mich nicht aufdrängen. Außerdem gab es hier nicht das, was ich wollte.

In anderen Orten hab‘ ich mir immer von einem Motorradtaxifahrer zeigen lassen, wo man die wirklich guten Massagen bekommt. Zufällig hatte ich einen Motorradfahrer erwischt, der gut Englisch konnte und der hat mir geholfen. Dabei gab es zwei Vorgaben: Erstens: Die Massage wird von einer Frau gemacht und zweitens: Es gibt einen Preis und der gilt für alle, unabhängig von Religion, Geschlecht, Hautfarbe und Herkunft.
Der Taxifahrer kannte sich in seiner Stadt gut aus und hat mich zu einem Haus gebracht, wo man eine Massage bekommt, die von einer Frau gemacht wird und wo es nur einen Preis gibt. Das Haus sah von außen völlig unscheinbar aus und wenn ich alleine daran vorbei gegangen wäre, dann wär‘ mir nichts aufgefallen. In diesem Haus war dann das bekannte rote Neonlicht und ich wußte, daß ich hier richtig bin. Keine von den Damen, die hier anwesend waren, konnte Englisch also mußte der Taxifahrer übersetzen. Eine Stunde sollte 6.000 Kyat kosten und das sind etwa 4,30 Euro. Das hatte ich erwartet also hab‘ ich gleich zugesagt. Drei oder vier Frauen konnte ich hier sehen und wirklich gefallen hat mir keine. Ich bin auch nicht gefragt worden welche ich haben will, sondern mir ist eine zugeteilt worden. Die war etwa 25 und ziemlich kräftig proportioniert. Ich will zwar immer versuchen, das Wort dick zu vermeiden aber bei der trifft es das eigentlich am besten. Ich schätze, daß die mindestens 65 Kilos gewogen hat und das ist für eine Frau aus Myanmar schon ziemlich viel. Für das, was sie mit mir machen sollte, war das aber genau richtig.

Das Zimmer, in dem die Massage stattfinden sollte, war winzig und auf dem Boden lag nur eine Matratze, sonst war da nichts. Alles hat darauf hingedeutet, daß es hier noch mehr gibt als nur eine einfache Massage. Der Taxifahrer hat mir gesagt, daß ich zwei Stunden buchen soll, dann ist auch das Bumbum mit dabei. Zwei Stunden haben logischerweise 12.000 Kyat gekostet und das sind etwa 8,60 Euro.
Eine Stunde hätte mir völlig gereicht denn ich wollte nur eine Massage haben. Wie in Thailand üblich, wollte ich mich dabei komplett ausziehen denn ich dachte, daß ich mit der Masseurin alleine in diesem Raum sein werde und wir nicht gestört werden. Dann kam die Überraschung: bei der Ein-Stunden-Variante wird die Tür zu dem Raum nicht zu gemacht. Die Tür wird erst zu gemacht, wenn man das volle Programm, also die Zwei-Stunden-Variante nimmt. Die Tür mußte aber zu sein also hab‘ ich noch 6.000 Kyat darauf gelegt und alle waren glücklich. Ich hab‘ von innen den Regel zugeschoben und ab jetzt war ich mit der Masseurin allein. Dann hab‘ ich mich sofort komplett ausgezogen. Die Masseurin schien entsetzt zu sein und hat den Blick abgewendet. Das bestätigt wieder meinen Eindruck, daß nackt sein hier etwas sehr Unanständiges ist. Leider war es nicht so warm, wie ich mir das gewünscht hätte, aber ich hab‘ mich dabei trotzdem sauwohl gefühlt.

Sie hat angefangen, mich an den Beinen zu massieren und hat sich dabei nicht sehr geschickt angestellt. Die Beine sollte sie auch gar nicht massieren und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich neben mich setzen soll und mir lieber den Bauch massieren soll. Sie hat es brav gemacht aber sie war dabei auch recht planlos. Ich bin sicher, daß sie die ganze Zeit nur auf meinen Schwanz geguckt hat, denn der war schon voll ausgefahren und es war für sie wahrscheinlich das erste Mal, daß sie das Teil von einem Europäer zu sehen bekommt. Das Gefühl von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so geil, das kann man gar nicht beschreiben. Ich wollte unbedingt, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das war der Grund warum ich mit dieser relativ kräftigen Masseurin einverstanden war. Sie hat es gemacht und ich weiß nicht, wie lange sie auf mir gestanden hat. Ich kann auch nicht sagen, was daran so toll ist. Ich mag es ganz einfach und auch jetzt werd‘ ich ganz verrückt wenn ich daran denke.
Ich hatte zwei Stunden gebucht, also war kein Grund zur Eile. Ab und zu hat sie etwas zu mir gesagt, das ich aber nicht verstanden habe. Mittlerweile war ich so heiß, daß ich sie bumsen wollte, obwohl ich das eigentlich am Anfang gar nicht vorgehabt hatte. Mit ein paar sehr deutlichen Handbewegungen hab‘ ich ihr das zu verstehen gegeben. Sie hat gelächelt und es kam mir fast so vor, als ob sie es auch wollte.
Sie ist kurz aus dem Zimmer gelaufen und hat ein paar Kondome und Tücher geholt und dann konnte es losgehen.
Sie hat nur ihr Höschen ausgezogen und den Rock etwas hoch geschlagen, mehr nicht. Nackt sein ist in Myanmar etwas sehr Unanständiges, das man sogar beim Bumsen vermeiden sollte. Ich hab‘ mir einen von den Kondomen aufgezogen aber der hat nicht gut gepaßt. Es war ein bißchen schwierig, den auszurollen, denn wie ich später gesehen hatte, war das einer mit 49 Millimetern und das ist nicht meine Größe. Dann bin ich bei ihr rein und es war gar nicht schlecht. Nach ein paar Minuten wollte sie die Stellung wechseln und selber nach oben gehen. Wir haben das sogar geschafft, ohne, daß ich den Schwanz raus gezogen habe. Eigentlich mag ich die Position nicht, wenn die Frau oben ist. Ich will derjenige sein, der den Takt vorgibt. Außerdem glaube ich, daß es für sie anstrengend ist, wenn sie sich auf und ab bewegen muß. Natürlich hatte ich mir dabei gewünscht, daß sie sich mit vollem Gewicht auf meinem Bauch abstützt aber das hat sie nicht gemacht.
Ich hatte das Gefühl, daß ihr das großen Spaß macht aber vielleicht irre ich mich auch. Nach kurzer Zeit haben wir zurück gewechselt und ich bin wieder nach oben gegangen und hab‘ die Sache zu Ende gebracht. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf.

Wir hatten noch genug Zeit und die zwei Stunden waren noch lange nicht um aber der Druck war raus und der Taxifahrer wollte mich um halb vier wieder abholen. Wir haben die verbleibende Zeit genutzt und uns umarmt und ob man es glaubt oder nicht aber das war mit das Schönste.

Sie hat alles richtig gemacht und darum hab‘ ich ihr noch 10.000 Kyats als Trinkgeld gegeben. Das war ihr aber nicht genug denn sie hat gesagt, daß sie die Kondome und die Tücher selber bezahlen muß. Das kann ich mir zwar nicht vorstellen aber ich war ihr sehr dankbar also hab‘ ich ihr noch 5.000 gegeben. Das sind zusammen etwas mehr als zehn Euro und das ist für sie wahrscheinlich recht viel Geld.

Der Taxifahrer kam pünktlich und wir sind zurück zum Hotel gefahren. Der wußte natürlich nicht, daß ich sie gebumst hatte. Der dachte, daß ich nur die Massage genommen hatte und jetzt geladen bin. Darum hat er gesagt, daß er mich morgen zu einem Ort bringen kann, wo es sehr viele junge Mädels gibt. Die kosten 8.000 Kyats und da könnte man doch gleich zwei auf einmal nehmen. 8.000 Kyat sind etwa 5,70 Euro und am Geld soll’s nicht scheitern. Ich weiß aber nicht, ob ich das überhaupt will denn die Zeit, in der die Masseurin mit ihren 65 Kilos auf meinem Bauch gestanden hat, war sehr schön und ich glaube, ich werde morgen wieder zu ihr gehen.

Größter Geldschein in Myanmar
Ein 10.000 Kyats Schein aus Myanmar

10.000 Kyats sind etwa 7,20 Euro und dafür bekommt man schon einmal Bumm. Toll, wenn ich das früher gewußt hätte, dann wäre ich hier sicher schon öfter hergekommen. In Thailand kostet einmal Bumm an den einschlägigen Orten mittlerweile auch fast 50 Euro und das ist wirklich nicht mehr billig.

Jetzt juckt mir der Schwanz und dafür gibt es eigentlich nur eine Erklärung. Der Kondom, den ich von ihr bekommen hatte, muß einen besonders hohen Latexanteil gehabt haben. Man hat schon oft von Latexallergie gehört und das Jucken dürfte eine allergische Reaktion sein. Es ist sehr unangenehm und ich hoffe, das geht bald wieder weg.

Die Frau aus Pyin Oo Lwin in Myanmar war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 114 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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