Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.11.2016 - 19:50

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Langsam verstehe ich, warum man versucht, immer wiederkehrende Vorgänge zu automatisieren und in ein standardisiertes System zu pressen. Meine Besuche in den Betten von hübschen Frauen sind solche wiederkehrenden Ereignisse und die Handlungen sind nicht neu sondern haben immer den gleichen Ablauf. So muß sich wohl ein Testesser im Restaurant fühlen, der nur die besten Speisen gewohnt ist und dabei langsam abstumpft.
Aber ich will mich nicht beklagen denn Bumsen ist einfach schön. Mit 18 oder 20 hab‘ ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als daß mich endlich ein Mädel an sich ran läßt und ich das kennenlernen kann, von dem so viel erzählt wurde. In meiner Fantasie hab‘ ich eine von meinen Klassenkameradinnen aus der achten Klasse oft im Bett gehabt und gebumst. Sie heiß Ulrike und war nicht mal besonders hübsch aber aus irgendeinem Grund wollte ich es mit der machen. Leider hab‘ ich es in der Realität nie geschafft, mit einem Mädel ins Bett zu steigen, und im Rückblick muß ich zugeben, daß ich mich bei meinen Annäherungsversuchen wirklich unglaublich dumm angestellt habe und es kein Wunder ist, daß die Mädels nichts von mir wissen wollten. Aber das ist vorbei und ich will jetzt alles nachholen, was ich damals versäumt habe. Jetzt müssen die Mädels ran, egal ob sie wollen oder nicht. Dafür geht zwar mein ganzes Geld drauf aber ich bereue es nicht.

Heute war es wieder eine Frau aus Thailand, die sich mir hingegeben hat und die war meine Nummer 38 in diesem Jahr. Sie hieß Meli und kam aus Phitsanulok in Thailand. Sie war zusammen mit der Darin aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim in der gleichen Wohnung einquartiert.
Eigentlich wollte ich zu Darin gehen denn bei der war ich vor zwei Jahren schon einmal und die ist mir in guter Erinnerung geblieben.

Der Ablauf von meinen Treffen ist zwar fast immer gleich und am Ende sollte immer ein klebriger milchiger Saft in einen Kondom eingespritzt werden, aber es sind die kleinen Details, die die Unterschiede machen. Frau Darin hat mir zum Beispiel beim Bumsen einen von ihren langen Fingernägeln richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das ist eins von den kleinen Details, die ich wirklich liebe. So eine Frau wollte ich mir nicht entgehen lassen also nichts wie hin. Leider war sie gerade beschäftigt, als ich bei ihr in der Wohnung war und so mußte ich ihre Mitbewohnerin Meli nehmen. Die hat mir zwar nicht gefallen aber ich wollte auch nicht wieder raus in die Kälte gehen, also hab‘ ich die genommen.

Es war eine gute Wahl denn Meli hat sich wirklich Mühe gegeben und ich hab‘ eine gute Leistung für mein Geld bekommen. Das Ganze hat sich etwa so abgespielt: Ich hab‘ mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie war nackt und hat sich auf mich gesetzt. Für eine ganz kurze Zeit hatte ich das weiblichste aller Körperteile direkt vor Augen und auch nah am Mund. Auch das hab‘ ich mir mit 18 oder 20 oft gewünscht und jetzt war es mir fast ein bißchen zu viel.

Der Schwanz war schnell hart und sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine weit ausgebreitet. Das war wie eine Einladung für meinen Schwanz und ich wollte gleich ins Paradies eindringen. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und der Druck war raus. Mehr wollte ich gar nicht.

Nach der Nummer haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sie noch ein paar Pluspunkte gesammelt. Ich kann es nicht leiden, wenn ich für 20 Minuten bezahle und die Frauen mir nach 15 Minuten schon zeigen, wo die Tür ist. Wenn ich nochmal zu ihr gehe, dann soll sie das Spielchen mit den Fingernägeln bei mir machen. Das wird sie sicher machen und darauf freue ich mich schon.

Fazit: Meli hat alles richtig gemacht. Wiederholung durchaus möglich.

Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 140 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am