Patrizia aus Spanien war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.04.2017 - 18:06

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Spanierin, Untere Augasse 37


Der letzte Monat war ziemlich teuer. Ich war neun Mal mit einer Frau in der Kiste und darf gar nicht daran denken, was das gekostet hat. Viel wichtiger ist, daß man immer daran denkt, welchen Spaß man bei der Sache gehabt hat.

Eigentlich wollte ich erst Ende der Woche wieder zu der Nogi aus Laos gehen. Bei unserem letzten Treffen am Donnerstag hat sie mir den Bauchnabel übel zugerichtet und bevor ich wieder zu ihr gehe, sollte der sich ein paar Tage von den Strapazen erholen. Die Idee war gut denn der Bauchnabel war noch nicht vollständig wieder hergestellt und ein paar Tage Ruhe hätten ihm sicher gut getan aber als ich vor der Wahl stand, zu wem ich gehe, war Nogi an erster Stelle. Leider war sie wohl abgereist denn sie war nicht mehr im Internet und das hat bedeutet, daß ich zu einer anderen gehen mußte und der Bauchnabel heute nochmal davon kommen wird.
In Der Gymnasiumstraße waren gleich drei Frauen, die auf meiner Liste standen. Eine von denen wird es heute treffen, dachte ich.
Es war etwa halb vier, als ich in dem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße ankam. Um diese Zeit ist in diesen Häusern wenig los und das nutzen die Frauen wohl für einen Spaziergang, jedenfalls war keine von denen auf meiner Liste da und bei einer anderen klingeln wollte ich auch nicht. Es gibt hier einige Damen, die ich noch von früheren Treffen kenne und die ich eigentlich nicht wieder sehen will. Also bin ich in die Untere Augasse gefahren und hier sollte es passieren.

Untere Augasse in Pforzheim
Straßenschild

In dem Haus mit der Nummer 37 war eine Ailyne, die ich schon immer interessiert hat und jetzt war eine gute Gelegenheit, die Dame kennen zu lernen. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus ist mir eingefallen, daß ja auch Ruki aus Ghana noch in der Unteren Augasse ist und die wollte ich auch noch ein paar Mal besuchen. Immerhin steht Ruki auf meiner Liste mit Favoritinnen und diese Ailyne muß halt noch ein bißchen warten. Als ich in dem Haus war bin ich den Gang zu Rukis Wohnung entlang gelaufen und hab‘ gesehen, daß ihre Nachbarin gerade vor der Tür stand. Diese Nachbarin war wirklich nicht hübsch aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene möglichst weit zu verteilen und das geht nur, wenn er den Paarungsakt mit möglichst vielen Frauen durchspielt. Ich mußte mich schnell entscheiden, ob ich wirklich zu der Ruki gehen soll, oder ob ich heute diese andere probiere. Die Andere war bereit und die Ruki war vielleicht beschäftigt. Außerdem komme ich in meiner Zählung weiter wenn ich diese Nachbarin nehme.
„Na, hast Du Zeit?“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Ein kurzes Nicken und die Sache war geklärt. Das Leben kann so einfach sein. Es ging so schnell, daß ich gar keine Zeit hatte, ihren Namen zu lesen, der an der Leuchtschrift im Fenster stand. Der Name ist zwar nicht wichtig aber für meine Statistik brauche ich ihn. Sie dürfte um die 30 gewesen sein und war sehr schlank. Von der Statur her war sie das absolute Gegenteil von der Lucy aus Jamaika, bei der ich vor zwei Wochen war aber wenn es um Frauen geht, werde ich so langsam zum Allesfresser. Trotzdem kann ich keine Regel erkennen. Ob eine Frau gut ist oder nicht merkt man immer erst, wenn man bei ihr drin ist.

Jetzt, wo ich diesen Text schreibe, kann ich im Internet nachschauen, wie die Dame heißt. Der Name soll in der Überschrift stehen damit ich sie schnell wieder finden kann. Sie hieß Patrizia und wie sie mir später verraten hat kommt sie aus Spanien. Vor drei Monaten war ich schon einmal mit einer Spanierin im Bett. Die war zwar super sexy aber irgendwie auch ziemlich kalt und abweisend.
Es kam mir so vor, als ob sie diese Art von Arbeit schon etwas länger macht. Da war keine Aufregung sondern nur Routine und ich hab‘ auch schon einige Erfahrung auf dem Gebiet. Hier haben sich zwei alte Hasen getroffen und das Ziel war klar. Der eine Hase sollte zum P.O.N.R. gebracht werden und dafür bekommt der andere Hase eine kleine Anerkennung. Genau genommen war sie kein Hase sondern eher eine Häsin und ob die Anerkennung klein war oder nicht liegt im Ermessen des Betrachters.
Nach der Übergabe der besagten Anerkennung bin ich ins Bad gegangen und sie ist im hinteren Teil der Wohnung verschwunden. Drei Minuten Später konnte es los gehen. Wie immer habe ich mich auf das Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie war komplett nackt und ich konnte ihre Proportionen erkennen. Der Hintern war für mich schon immer das erotischste, was es an einer Frau zu entdecken gibt aber nicht jeder Hintern hat die perfekte Form. Ihrer war zu klein und zu flach aber das nur am Rande. Zuerst hat sie mir an den Bauch gefaßt und ich dachte, daß das ein guter Anfang ist. Wenn sie mir jetzt noch einen Finger in den Bauchnabel legt, dann hat sich die Sache schon gelohnt. Das hat sie aber nicht gemacht obwohl ich ihre Hand in diese Richtung gezogen hatte. Der Schwanz war bereits zur Hälfte ausgefahren und sie kam mit einem Kondom und hat versucht, mir den aufzuziehen. Das kann ich überhaupt nicht leiden denn wenn der Schwanz noch halb weich ist, dann ist das ein ziemlicher Krampf. Wenn sie noch eine Minute an meinem Bauch gespielt hätte, dann wäre der Schwanz komplett zur Säule erstarrt und es wäre ein Leichtes gewesen, den Kondom aufzuziehen.
Der Kondom war drauf und sie hat angefangen zu blasen. Ich hab‘ noch nie verstanden, was daran toll sein soll. Mit Kondom ist das reine Zeitverschwendung und ohne Kondom ist es entweder ziemlich schmerzhaft oder der siebte Himmel. Sie hat das so gut gemacht, wie es eben mit dem Überzug möglich ist.
Manche Frauen haben dafür überhaupt kein Talent und wirklich angenehm war es nicht. Ihre langen Haare lagen auf meinem Bauch und das Gefühl war besser, als ihr Spiel mit meinem Schwanz. Zum Glück hat sie bald mit dem Blasen aufgehört und ist dann auf mich aufgestiegen. Ich lag auf dem Bett und sie saß auf mir und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Jetzt mußte sie sich auf und ab bewegen, was ich mir ziemlich anstrengend vorstelle. Wenn sie sich dazu auf meinem Bauch abgestützt hätte, dann wäre die Sache vielleicht sehr schön geworden. Sie hat sich aber hinten an ihren eigenen Füßen abgestützt und das war alles andere als entspannend.
Es ist erstaunlich, was für krampfhafte Positionen es doch gibt. Nächstes Mal muß ich vorher alles genau besprechen. Dann fehlt zwar die Spontanität aber auf Blasen mit Kondom kann ich verzichten.
Ich war bei ihr drin und das Gefühl in der Schwanzspitze war mäßig bis schlecht. Wir sollten schnell wechseln denn so wird das nichts, dachte ich. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie absteigen soll weil ich jetzt selber aktiv werden wollte. Sie hat sich auf allen Vieren vor mich gekniet und ich hätte sie von hinten nehmen können. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich es lieber ganz traditionell machen. „Dreh Dich bitte um“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Auch in dieser Stellung war das Gefühl in der Schwanzspitze nur sehr minimal und ich hatte schon Angst, daß es nicht ausreicht, um den P.O.N.R. auszulösen. Also hab‘ ich meine Bahnen geschoben und bin dabei auf Touren gekommen. Ich hatte ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat einen Finger in meinen Bauchnabel gelegt. An dieser Stelle bin ich wohl besonders sensibel jedenfalls hat das geholfen und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen.
Ich wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, woher sie kommt, sonst hätte ich „Gracias“ zu ihr gesagt. Danke, das war trotz allem gut.
Ich bin langsam auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Bist Du okay?“ hat sie gefragt und ich hab‘ „Nee“ gesagt. Erst eine halbe Minute später konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich wäre am liebsten noch ein Viertelstündchen liegen geblieben. So wie am frühen Morgen, wenn man vom Wecker geweckt wird und gegen die Natur handeln muß, wenn man ins Bad geht so mußte ich jetzt auch etwas tun, was mir sehr schwer gefallen ist.
Ich hab‘ meinen Schwanz gewaschen und die letzten Tropfen raus gedrückt. Wirklich erstaunlich, was da noch drin ist. Im Bad hat sich mein Pulsschlag einigermaßen normalisiert und als ich raus kam war ich fast wieder fit.
Während ich mich angezogen habe hat sie einen Anruf bekommen. Da war schon der Nächste, der sich von ihr zum P.O.N.R. bringen lassen wollte. Nächstes Mal muß ich auch vorher anrufen. Es ist ärgerlich, wenn man sich eine Frau aussucht und dann feststellen muß, daß die nicht da ist oder keine Zeit hat.

Patrizia aus Spanien war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 152 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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