Das zweite Treffen mit meiner Freundin Dao

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.06.2017 - 19:23

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Heute war ich wieder bei meiner Freundin Dao aus Thailand. Bisher war sie in der Gruppe von meinen Top Favoritinnen aber nach dem heutigen Treffen muß ich mir ernsthaft überlegen, ob ich sie noch in dieser höchsten Kategorie halten kann denn objektiv gesehen war das, was sie gemacht hat, eigentlich nur Mittelmaß.
Dao war nicht gut drauf. Jeder hat ab und zu einen schlechten Tag. Die Mädels haben sicher kein einfaches Leben und ich will lieber nicht wissen, was die so alles machen müssen. Bei mir muß sie nicht viel machen und das weiß sie auch. Das Wenige, das ich von ihr verlange, sollte sie aber mit einer gewissen Hingabe tun, sonst kann man es gleich lassen.
Ich hatte einen Termin um halb drei und war auch ziemlich pünktlich. Sie wußte, daß ich komme und so war es keine Überraschung, als ich vor ihr stand. Die Begrüßung war daher auch weniger freudig als gestern.
Die Wohnungstür ging hinter mir zu und ich war höchstens eine halbe Minute in ihrer Wohnung, da hat es geklingelt. Ich war schon in dem Zimmer mit dem großen Bett und sie hat die Tür von außen zu gemacht. Ich konnte hören, daß sie die Wohnungstür geöffnet hatte und kurz mit dem Typ gesprochen hat. Sie sagte zu dem, daß sie in 30 Minuten fertig ist. Sie mußte wissen, daß ich das gehört hatte und damit hatten wir ein bißchen Zeitdruck und vielleicht war das der Grund, weswegen sie etwas komisch drauf war.

Nach dem Duschen hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich noch an das erinnern kann, was wir vor zwei Jahren gemacht haben. Zwei Jahre können lang sein und ich war dieser Zeit mit über 100 Frauen im Bett. Sie ist wahrscheinlich mehr als 1.000 Mal gebumst worden und es wäre schon sehr erstaunlich, wenn sie sich an jedes Detail erinnert. Sie hat dann auch gesagt, daß sie sich nicht erinnert und so mußte ich meinen Wunsch in Worte fassen und offen aussprechen, was mir immer sehr peinlich ist. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Vor zwei Jahren hat sie das gemacht und ich war sicher, daß sie es heute wieder machen wird. Das nennt man Trampling und ich liebe es. Zu meiner Überraschung war ihre Antwort „Nein, das mache ich nicht“. Sie soll sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich nicht schwer also hab‘ ich nicht locker gelassen und sie gebeten, es zu tun. Wir haben uns darauf geeinigt, daß sie sich auf mich stellt, wenn ich ihr dafür zehn Euro extra gebe. Die Sache ist zwar völlig verrückt aber in diesem Augenblick hatte ich total Bock auf eine kräftige Bauchmassage und Dao mit ihren 70 Kilo wollte ich auf mir haben. Fast hatte ich damit gerechnet, daß sie es nur gegen Aufpreis macht und hatte mir im Auto vorsorglich zwei zehn Euro Scheine in die Hosentasche gesteckt. Die Vorstellung, daß diese Frau mit ihrem vollen Gewicht gleich auf mir stehen wird, wenn ich ihr zehn Euro gebe, hat mich wohl etwas benebelt. Viele Frauen bekommen für ihre Arbeit nicht mehr als den gesetzlichen Mindestlohn und müssen dafür stundenlang stehen. Dao hat für diese zehn Euro nur fünf Minuten gestanden und dann ist sie von meinem Bauch abgestiegen. Vielleicht hat sie auch nur drei Minuten auf mir gestanden aber danach war der Bauch schon ziemlich nahe an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit und viel länger hätte ich es nicht ausgehalten. Eine Frau mit 70 Kilo ist schon eine echte Herausforderung für den Bauch aber jetzt, wo ich diesen Text schreibe, würde ich es gerne mit einer 80 oder 90 Kilo Frau versuchen.
Vor etwa einem Jahr war ich in Angeles City auf den Philippinen. Dort hat eine Masseurin mit 60 Kilo eine Stunde auf meinem Bauch gestanden und dafür hab‘ ich ungefähr 20 Euro bezahlt.
Dao hat also nicht viel gemacht und es war mir recht. Nach der Bauchmassage hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnagel gespielt und wenn ich von der Bauchmassage nicht schon in Fahrt gewesen wäre, dann hätte dieses Spiel mich auf 180 gebracht. Als Nächstes kam der finale Akt. Sie lag vor mir und ich war zwischen ihren Beinen. Das ist eine gute Gelegenheit, die Nase ins Zentrum der Welt zu stecken und den Duft aufzusaugen. Das schien ihr aber nicht recht zu sein und dafür muß ich ihr leider ein paar Punkte abziehen.
Während dem Bumsen hat sie mir wieder mit den Fingernägeln im Bauchnabel gespielt und das war wirklich klasse. Der Bauchnabel hat ordentlich etwas abbekommen und ist auch jetzt noch ganz rot. Ein paar Minuten hat es gedauert, dann haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Ich bin auf ihr zusammengesackt und sie hat versucht, mich abzustützen, damit ich sie nicht berühre. „Du schwitzen“, hat sie gesagt und sich dabei weg gedreht. Es ist vielleicht nicht besonders appetitlich, die Schweißtropfen von einem fremden Typ abzubekommen aber das gehört zu ihrer Arbeit und da muß sie durch. Es gibt Frauen, denen ich genüßlich den nackten Hintern geküßt habe und danach bin ich wie selbstverständlich zum Essen gegangen aber es gibt auch viele, die ich so eklig finde, daß denen nicht zu nahe kommen will. Ich weiß nicht, ob Dao mich eklig findet jedenfalls muß ich ihr dafür nochmal ein paar Punkte abziehen.
Sie ist noch einen Tag hier und mein Bedarf ist gedeckt. Ich werde morgen nicht zu ihr gehen und ob wir und je wiedersehen steht in den Sternen. Es gibt so viele andere, die auch gut sind und seit heute ist ein Platz in meiner persönlichen Bestenliste frei. Den wird bald eine andere einnehmen.

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