Noi war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.07.2017 - 21:55

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Vor etwa 18 Monaten war ich in Thailand in Khon Kaen in einem Massage Salon und hab‘ dort eine Frau gebumst. Das ist lange her und die Nummer ist schon fast vergessen aber eben nur fast denn gestern Abend hab‘ ich die Frau von damals wieder getroffen und bin auch wieder mit ihr im Bett gewesen. Die Frau hieß Noi (หน่อย) und wie es zu dem Treffen kam ist reiner Zufall.

Vor drei Wochen bin ich wieder nach Thailand geflogen. Dieses Land läßt mich einfach nicht los. Auf der einen Seite können die Ansichten und Verhaltensweisen der Thailänder für den Europäer sehr anstrengend sein und das geht so weit, daß man gelegentlich ausrasten möchte, aber auf der anderen Seite gibt es kaum ein Land, in dem man so leicht und preiswert an hübsche Frauen kommen kann.
Seit zwei Tagen bin ich in Korat und habe mir Einiges angesehen. Die goldenen Buddhafiguren in den Tempeln sind als Fotomotive immer wieder interessant. Bei einigen Darstellungen des Erleuchteten fragt man sich als westlicher Besucher allerdings, ob Buddha wirklich ein Mann mit allen dazugehörigen Körpermerkmalen war oder nicht.

Buddha war ein Mann
Buddhafigur im Tempel

Für einen Thailänder wäre eine solche Überlegung völlig absurd. Buddha war ein ganzer Mann und daran besteht kein Zweifel. Ich bin kein Thailänder und darf solche Überlegungen anstellen. Mir kommen bei genauer Betrachtung ernsthafte Zweifel.

Mein letztes Abenteuer in einem fremden Bett liegt vier Wochen zurück und ich hatte fast vergessen, wie schön es ist, mit einer Frau im Bett zu sein und sie zu bumsen. Gestern sollte die nächste Nummer geschoben werden. Dazu hat es mich wieder in die Schmuddelgegend von Korat gezogen.
Vor etwa einem Jahr war ich hier schon ein paar Mal und bin immer gut bedient worden. Die drei großen Massage Salons in der Jomsurangyard Straße waren noch nicht geschlossen worden und in einen von denen wollte ich gehen und dort eine Masseurin bumsen. So ist es hier üblich und wer nur eine Massage will, der sollte die Salons in dieser Straße nicht betreten. Ich bin an den Salons vorbei gegangen und hab‘ versucht, den Frauen, die davor gesessen haben, keine Beachtung zu schenken. Ich wollte mir erstmal einen Überblick verschaffen und dann entscheiden, in welchen Salon ich gehen werde.
Die Frauen, die vor den Salons saßen, waren absolut nicht nach meinem Geschmack. Zum Glück gab es noch einen anderen Salon in einer schmalen Seitenstraße. Ein normaler Tourist verirrt sich sicher nie in diese dunkle Gegend. Wer hierher kommt, weiß genau, daß es hier etwas Spezielles gibt. Eine Frau in einem blauen Kleid stand vor diesem Salon. Sie war ziemlich klein und schien etwas älter zu sein. Ich bin in ihrer Nähe stehen geblieben und hab‘ damit mein Interesse signalisiert. Ein Mann, der in der Nähe eines Massage Salons stehen bleibt, sucht sicher etwas ganz Bestimmtes. Das muß sie auch gewußt haben und kam zu mir und hat mir zu verstehen gegeben, daß hier sehr gut massiert wird und es außer der Massage noch viel mehr gibt und daß drinnen noch mehr Frauen sind, die ich mir doch wenigstens einmal anschauen könnte. Ich wollte nicht rein gehen denn irgendwie hat mir die Situation nicht gefallen. Mir war aber auch klar, daß es hier nichts anderes gibt und so oder so ähnlich läuft es bei den anderen Salons erfahrungsgemäß auch.
Wichtig ist, daß man jetzt kein zu großes Interesse zeigt denn sonst kann man den Preis nicht drücken. Zur Not hätte ich die Kleine in dem blauen Kleid zwar genommen aber mit der Aussicht auf mehr Auswahl bin ich in den Salon rein gegangen und stand in einer Art Empfangsraum. An einer Seite des Raumes saßen vier oder fünf Frauen und dieser Bereich war mit grellem Neonlicht erleuchtet. In einem anderen Teil des Raumes waren Tische und Stühle und hier konnten sich die Gäste hin setzen und in aller Ruhe eine Masseurin aussuchen. Ein kurzer Blick hat genügt und ich wußte, daß keine für mich dabei ist. Keine von denen hat mir gefallen. Das ist auch ganz normal denn die jungen, hübschen gehen nach Pattaya oder Chiang Mai und arbeiten dort in den Bars, in den sie ausländische Besucher treffen können, und die, mit denen es die Natur nicht so gut gemeint hat, müssen die einheimischen Gäste in den Provinzstädten bedienen.
Keiner von den Frauen war anzusehen, daß sie in einem Massage Salon arbeitet und ich hatte nicht den Eindruck, daß die besonders scharf darauf waren, mich zu massieren. Das hab‘ ich in vielen anderen Salons auch schon erlebt und das scheint hier in Thailand so üblich zu sein. In der Gruppe war eine kräftige in einem schwarzen T-Shirt und die wäre vielleicht in die engere Wahl gekommen. Ich liebe es, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt und die schien mindestens 60 Kilo zu haben. 60 Kilo sind für den Bauch genau das Richtige und eine Bauchmassage mit den Füßen hab‘ ich schon lange nicht mehr bekommen. Die Kleine im blauen Kleid blieb bei mir und hat weiter versucht, mich zu vermitteln oder selber bei mir Hand anlegen zu dürfen. Die war wohl die Einzige, die ein paar Worte Englisch konnte und muß gedacht haben, daß sie deswegen bessere Chancen hat. Der Gedanke, jetzt eine von diesen Masseurinnen zu nehmen und mit ihr hoch in ein ruhiges Zimmer zu gehen, gefiel mir mit der Zeit immer besser. Beim Denken bin ich manchmal etwas langsam aber jetzt war ich innerlich bereit und mußte mich nur noch für eine entscheiden. Dann fiel mir ein, daß es in den Zimmern in thailändischen Massage Salons oftmals sehr kalt ist. Was Kälte anbetrifft können Thailänder anscheinend gar nicht genug bekommen. Bei den Temperaturen, die hier tagsüber herrschen, ist Kälte wohl ein ganz besonderer Luxus und der Gast soll nicht sagen, daß es ihm während der Massage zu warm war. Ich bin kein Thai und für mich sind Temperaturen unter 25 Grad schon unangenehm genug aber wenn ich mich auch noch ausziehen soll, brauche ich sogar noch mehr Wärme. Ich mußte also wissen, ob ich es in dem Raum, in dem die Massage stattfinden soll, überhaupt aushalte oder ob ich eine Gänsehaut und später eine Erkältung bekomme. Also hab‘ ich auf Englisch gefragt, ob es in dem Raum warm oder kalt ist aber die kleine Frau im blauen Kleid hat meine Frage nicht verstanden und ich wollte nicht auf Thai fragen. Um die Frage zu klären sind wir hoch in den oberen Stock gegangen und ich war beruhigt. In dem Raum war die Klimaanlage aus und es war angenehm warm. Mehr wollte ich gar nicht wissen. Als wir wieder unten in dem Empfangsraum waren kam die Kräftige in dem schwarzen T-Shirt auf mich zu und sagte in schlechtem Englisch, daß wir uns kennen und uns in Khon Kaen getroffen hatten. Ich konnte es gar nicht glauben aber das war tatsächlich richtig. In solchen Momenten will man einfach nicht an einen Zufall glauben. Sie hieß Noi (หน่อย) und wir haben uns bei einer ähnlichen Gelegenheit im Januar letzten Jahres getroffen. Ich sah sie an und wußte jetzt, welche Frau ich nehmen werde. Noi (หน่อย) sollte es sein.
Ich kann mich zwar nicht an jede Einzelheit erinnern aber ich war sicher, daß ich sie soweit hatte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Sie war damals schon recht kräftig und jetzt hatte sie bestimmt noch ein paar Kilo mehr. Das war genau das, was ich heute wollte. Eine Bauchmassage ohne Zeitdruck und mit einer Frau, der ich nicht groß erklären muß, was sie machen soll. Der Bauch sollte zeigen, was er kann und nach der Bauchmassage wollte ich sie bumsen. Meine einzige Sorge war, daß mein Schwanz nicht hart genug werden könnte denn bei all meinen letzten Abenteuern hab‘ ich vor dem Bumsen immer ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen und das hatte ich heute nicht gemacht. Ich war also nicht sicher, ob es auch ohne gehen würde.
Wir sind zusammen in den oberen Stock gegangen. In keinem der Zimmer war Licht und außer uns schien hier oben niemand zu sein. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, was gemacht werden sollte und ob es nicht am Ende eine ganz normale Massage wird. In eins der Zimmer hat sie mich geführt und mich ganz spontan umarmt. Das gehört mit Sicherheit nicht zu einer normalen Massage dazu aber es hat zu der Situation gepaßt. Nun mußten wir uns auf einen Preis für ihren Service einigen. Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet und das war nur der äußere Deckmantel. Der Service, den die Masseurin außerdem bietet, ist in diesem Preis nicht mit drin und muß extra verhandelt werden. Ich hab‘ gesagt, daß ich vor einem Jahr in Khon Kaen 1.200 bezahlt habe und das würde ich ihr heute auch wieder geben. Zusammen mit dem Preis für die eigentliche Massage sind das 1.500 Baht und das ist liegt im üblichen Rahmen.
In dem Raum war ein Fernseher und die obligatorische Klimaanlage. Auf dem Boden lag eine Matratze, die wahrscheinlich schon einiges aushalten mußte. Es war wohl ein V.I.P. Raum, denn es gab sogar ein eigenes Bad. Als erstes hat sie ein großes Tuch auf diese Matratze gelegt. Dann hab‘ ich mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Noi (หน่อย) hat mir gezeigt, daß ich mich umdrehen soll. Sie wollte wohl am Rücken anfangen aber das wäre reine Zeitverschwendung gewesen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und nichts anderes. Sie hat mir zwar gesagt, daß sie sich noch an alles erinnern kann, was wir damals in Khon Kaen gemacht haben aber an die Bauchmassage mit den Füßen offensichtlich nicht und ich mußte ihr erst erklären, was sie machen sollte. Als Einstieg hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. Sie sagte, daß sie 70 Kilo wiegt und damit hab‘ ich mich etwas verschätzt, als ich sie unten gesehen hatte.
Das Ganze war für sie wohl sehr befremdlich und ich mußte ihr zeigen was sie machen sollte. Dabei lag sie auf dem Rücken und ich stand neben ihr. Dann hab‘ ich einen Fuß ganz vorsichtig auf ihren Bauch gesetzt und ihr gesagt, daß sie das so bei mir machen soll. Der Moment, als mein Fuß ihren Bauch berührt hat, war mir sehr peinlich und ich hab‘ mich mehr als ein Mal entschuldigt. Die Vorstellung, daß ich mich bei einer Frau auf den Bauch stelle, hat zwar etwas sehr Erotisches an sich aber zugleich ist da auch die Angst, daß es ihr weh tun könnte. Jetzt konnte ich aber sicher sein, daß sie weiß, was zu tun ist und es konnte los gehen. Ich hab‘ mich wieder mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt und dachte, daß sie jetzt anfangen wird. Leider hat sie aber nur an mir rum gespielt und war dabei ziemlich ungeschickt. Das war wohl ihr Standard Programm und ich fand es sehr unangenehm. Sie hat natürlich auch an meinem Schwanz gerieben und das kann ich überhaupt nicht leiden. Jedenfalls nicht ohne Gleitcreme und ich hab‘ sie immer wieder gefragt, warum sie jetzt nicht endlich auf meinen Bauch steigt. Dann hat sie wohl begriffen, daß ich das wirklich will und alles andere wirklich nicht will. Sie stand auf und hat einen Fuß vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt und den leicht belastet. Das Gefühl war fantastisch und der Bauch hat sich ein wenig verformt aber ich wollte ihr ganzes Gewicht auf mir haben. Jetzt sollte sie den anderen Fuß auch noch anheben denn ich wollte, daß sie mit ihren 70 Kilo auf meinem Bauch steht. Ich weiß nicht, was daran so schwer ist und es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich sie soweit hatte, daß sie mit beiden Füßen auf mir gestanden hat. Diesen Moment wollte ich genießen aber ich hatte das Gefühl, daß sie gleich wieder absteigt wenn ich die Augen zu mache.
Höchstens eine halbe Minute hat sie auf mir gestanden und der Bauch hatte dabei schon ganz schön zu kämpfen. 70 Kilo sind mehr als mein eigenes Körpergewicht und viel länger hätte ich das nicht ausgehalten aber das würde ich natürlich nie zugeben.
Die Bauchmassage hat mir und meinem Schwanz sehr gut gefallen. Der Schwanz war jetzt startklar und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und hab‘ mir vorher ein wenig Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und nicht fest klebt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in ihre Pussy geschoben. Die ersten zwei, drei Stöße waren gut aber ich war nicht sicher, ob der Schwanz bis zum Ende durchhalten wird. Leider kam es, wie es kommen mußte. Der Schwanz hat ziemlich schnell schlapp gemacht und ich hab‘ ihn raus gezogen. Sie muß wohl gedacht haben, daß es an ihr liegt und daß sie es nicht schafft, mich in geeigneter Weise auf Trab zu bringen. Sie hat es mit der Hand versucht aber das hat nichts gebracht. Der Schwanz hatte keine Lust und wenn der nicht will, dann geht nichts.

Es wäre interessant zu wissen, ob es in so einer Situation mit einer anderen Frau besser gelaufen wäre. Vor ein paar Wochen war ich bei Paula aus Polen und die war wirklich ein ganz besonderer Leckerbissen. Wie ein Hund hab‘ ich an ihrem hübschen Hintern geleckt und bin dabei auf 180 gekommen. Vielleicht hätte der Anblick des Hinterns von der Paula dem Schwanz die nötige Härte gegeben aber Paula war nicht da und ob es mit ihr oder einer anderen geklappt hätte werde ich nie erfahren.

Wir haben die Sache erfolglos beendet. Die Zeit war zwar noch nicht um und sie hätte mich noch ein bißchen länger mit den Füßen massieren können aber dazu ist es nicht gekommen. Wahrscheinlich hatte sie Angst, daß ich nicht den vollen Preis bezahle denn der ganz große Erfolg ist ausgeblieben. Aus meiner Sicht wurde eine Leistung und ein Preis vereinbart. Die Leistung wurde ihrerseits erbracht und wenn es bei mir nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp macht, dann ist das nicht ihre Schuld sondern meine. Ich hab‘ den vereinbarten Preis bezahlt und ihr versprochen, daß ich am nächsten Abend wieder komme und wir es dann nochmal versuchen.

Dieser nächste Abend war heute. Am Mittag war ich in einer Apotheke und hab‘ mir eine Packung mit den Tabletten gekauft, die in so einem Fall wahre Wunder bewirken können. Es ist schon erstaunlich was ein paar Gramm einer übel schmeckenden Chemikalie bewirken können und ich frage mich, was man wohl gemacht hat, bevor es dieses Mittel gab.

Massage Salon in Korat
Im diesem Salon haben wir uns getroffen

Mit diesen Helfern konnte nichts mehr schief gehen. Abends gegen halb neun war ich in dem Salon und als sie mich gesehen hatte, kam sie gleich auf mich zu und bevor ich noch etwas sagen konnte, sagte sie „Let’s go“. Wir sind die Treppe rauf gegangen und sie lief vor mir. Bei dieser Gelegenheit konnte ich sehen, daß sie wirklich ein paar Kilo zu viel mit sich herum trug aber genau mit diesen Kilos sollte sie mir gleich auf dem Bauch steigen.
Im Zimmer hat sich dann die Geschichte von gestern wiederholt nur mit dem Unterschied, daß sie heute wußte, was sie machen sollte und auch was sie nicht machen sollte. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken neben die Wand gelegt, damit sie sich daran abstützen konnte während sie auf mir steht.
Alles lief perfekt. Sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen eingetreten und später, beim Bumsen, hat der Schwanz bis zum Ende durchgehalten und sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt. Ich hab‘ ihn langsam hin und her geschoben und nach ein paar Minuten mußte er sich übergeben und das war dann der P.O.N.R.. Es war fantastisch und ich bin der Meinung, daß man so etwas viel öfter machen sollte.

Nach dem Zeugungsakt hatten wir noch ein bißchen Zeit und ich hätte sie gerne noch ein paar Minuten auf meinem Bauch tanzen lassen aber sie wollte sich mit mir unterhalten. Bei manchen Menschen kommt eine Unterhaltung schnell in Gang und man findet immer ein gemeinsames Thema aber bei anderen bleibt es bei einem einfachen Frage und Antwortspiel. Meine Thai Kenntnisse sind zwar für die meisten Belange ausreichend aber wenn man sich nichts zu sagen hat, dann helfen auch die besten Sprachkenntnisse nicht weiter. Nach zehn Minuten sind wir zusammen runter in dem Empfangsraum gegangen und damit war die Sache beendet. Eine kurze Verabschiedung mit dem Wunsch, sich noch ein drittes Mal zu treffen und das war’s dann.

Fazit: Eigentlich hat sie alles richtig gemacht. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und mit 70 Kilo ist sie für das Trampling genau richtig. Sie war schön eng und das Gefühl beim Bumsen war super. Trotzdem werde ich beim nächsten Mal zu einer anderen gehen. Ich will in meiner Zählung weiter kommen und wer weiß, ob wir uns nicht in zwei oder drei Jahren wieder über den Weg laufen.

Noi (หน่อย) war meine Nummer 28 in diesem Jahr.

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