Eine Massage, die viel Kraft gekostet hat

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.09.2017 - 21:45

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Ich bin in Zhuzhou in China und verbringe hier einen Teil meines Urlaubes. Heute war ein Tag, der von der Suche nach einer Frau ausgefüllt war. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich zum letzten Mal richtig gebumst habe. Auf jeden Fall wurde es wieder Zeit mit einer Frau ins Bett zu steigen und den Liebesakt durchzuspielen.

In meinem Hotelzimmer in Zhuzhou steht ein Kärtchen mit einer Telefonnummer.

Ein kleines Schild im Hotelzimmer ist in China ganz normal
Werbung für eine Massage

Wer Chinesisch kann und ein Handy hat, der kann sich ganz einfach eine Frau auf’s Zimmer kommen lassen. Offiziell dürfte das wieder eine Masseurin sein aber was die dann tatsächlich macht, geht niemanden etwas an. Leider kann ich kein Chinesisch und ich wollte mir auch nicht von den Damen an der Rezeption helfen lassen. Wahrscheinlich wäre dieser Service nicht einmal teuer gewesen und wenn ich es hätte machen können, dann wären mein Urlaub in China ganz sicher anders verlaufen.

Da ich diesen Service nicht in Anspruch nehmen konnte, mußte ich selber suchen. Auf meiner Suche bin ich durch abgelegene Straßen gelaufen und dachte, mit ein bißchen Glück werde ich sicher einen Ort finden, an dem man für Geld eine Frau zum Bumsen bekommt. Zhuzhou ist eine von den kleinen Millionenstädten und man kann lange laufen, ohne, die Stadt zu verlassen. Nach einer oder zwei Stunden hab‘ ich es aufgegeben. Diese Orte sind versteckt und man muß wissen, wo man suchen muß.
In anderen Ländern fragt man am besten einen Taxifahrer, wenn man sich in einer fremden Stadt nicht auskennt. Man muß halt den Mut haben, offen zu sagen, was man will und den habe ich nicht. Außerdem kommt in China noch das Sprachproblem dazu.

Mein Chinesisch ist schlecht aber ich kenne den Wortlaut der Frage, die man in so einem Fall stellen muß. Leider kann ich aber die Antwort nicht verstehen und oft ist das dann das Aus. Ich hab‘ allen Mut zusammengenommen und einen Motorradtaxifahrer gefragt. Der sollte mir helfen eine Frau zu finden und es ist mir gelungen, ihm klar zu machen, was ich wollte. Es gibt Handbewegungen, die in jedem Land verstanden werden und so auch in China. Es schien kein Problem zu sein und er hat mich zu einem Hinterhof gebracht, der so versteckt war, daß ein Tourist den ohne Hilfe nie hätte finden können. In diesem Hinterhof und in den Seitenstraßen waren einige kleine Zimmer, die im Grunde harmlos aussahen. Bei genauerem Hinsehen hätte einem auffallen können, daß die Damen, die in diesen Zimmern saßen, für chinesische Verhältnisse vielleicht ein bißchen zu freizügig gekleidet waren.

Der Taxifahrer hatte seine Arbeit getan und war weg und jetzt mußte ich selber zurecht kommen. In einem von diesen kleinen Räumen waren zwei Frauen, die beide nicht mehr ganz jung waren. Eine von denen sah mich an und damit war sie diejenige, die es sein sollte. Die andere starrte wie gebannt auf ihr Handy und hatte wohl Wichtigeres zu tun. Die Erste war ziemlich korpulent und ich hab‘ mir schon vorgestellt, wie lange ich es aushalten würde, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Dazu kam es allerdings nicht. Zuerst hatte ich das Gefühl, daß sie mich weg schicken wird aber nach kurzem Überlegen sagte sie das chinesische Wort für 200. Wenigstens kann ich die Zahlen verstehen und so hab‘ ich sofort genickt und mein Geld aus dem Rucksack geholt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß ich auch einen Kondom dabei habe, damit sie weiß, daß ich hier nicht aus reinem Zufall gelandet bin. Sie hat mir aber einen von ihren eigenen Kondomen gezeigt und den sollte ich nehmen. Nach den Erfahrungen vor zwei Tagen in Yangshuo mußte ich davon ausgehen, daß der durchschnittliche Chinese einen etwas kleineren Schwanz hat als der Mitteleuropäer. Es hätte also sein können, daß der Kondom, den die mir geben wollte, für meinen Schwanz gar nicht gepaßt hätte.

Wir sind in ein Zimmer im ersten Stock gegangen und hier war nur ein Bett und sonst nichts. Es sah aus wie in einem verlassenen Haus, aus dem die Bewohner vor langer Zeit ausgezogen sind und nur die letzten nutzlosen Sachen zurückgelassen haben. Es gab keinen Schrank und auch an der Wand waren keine Haken. Ich hab‘ mich ausgezogen und meine Kleidung einfach auf den Boden gelegt. Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Sie hat mich beobachtet und wollte natürlich meinen Schwanz sehen. Der war auch schon ein bißchen angeschwollen aber es fehlte noch Einiges bis zur maximalen Größe. Für mich war klar, daß es jetzt eine Aufwärmübung gibt damit der Schwanz sich komplett aufrichtet und es dann zur Sache gehen kann.

Wie man sich doch irren kann. Sie hat nur ihr Höschen ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Dann hat sie ihren Rock hochgeschlagen und die Beine breit gemacht. Der Anblick, der sich mir dann bot, war nicht besonders lecker aber in ein paar Minuten würde alles vorbei sein. Das dachte ich zumindest und wenn der Schwanz hart gewesen wäre, dann hätte es wohl auch funktioniert aber so einfach geht das nicht. Um von Null auf Hundert zu kommen brauche ich eine gewisse Vorbereitung. So eine Nummer soll Spaß machen und nicht einfach nur im Schnellgang durchgezogen werden. So sehe ich das aber anscheinend wird das hier in China ganz anders gesehen. Bumsen ist Schweinkram und wenn man so etwas Unappetitliches schon unbedingt machen will, dann doch wenigstens so schnell wie möglich.

Der Schwanz war nicht hart und was der Grund dafür war, ist mir egal. Ich hab‘ ihn trotzdem eingeschoben und meine Bewegungen gemacht aber es hat nicht funktioniert und die Soße ist nicht gekommen. Wenn der Schwanz weich ist, geht es nicht. Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihn raus gezogen und damit war die Sache beendet und 200 Yuan waren weg. Sehr ärgerlich aber ich kann nicht einmal ausschließen, daß es an mir gelegen hat.

Jetzt wird mir auch klar, warum in diesem Raum kein Schrank und kein Kleiderständer war: Der Chinese zieht sich zum Bumsen nicht aus sondern läßt nur die Hose ein wenig herunter. Das ist sehr praktisch und man kann dabei viel Zeit sparen.

Am Abend war ich wieder in dem Massage Salon von gestern. Ich bin die Treppe hoch gegangen und hab‘ dieses Schild gesehen.

Hier bin ich richtig
Chinesisches Schild am Eingang

Hier wollte ich mir den Bauch auf die gleiche Art massieren lassen, wie am Abend zuvor. Die Masseurin von gestern sollte sich wieder auf meinen Bauch stellen und ihn mit den Füßen bearbeiten.

Ich kam in den Salon und das Gefühl der Spannung war weg. Die Damen kannten mich und ich wußte, was hier geboten wird. Für mich war klar, daß ich wieder die gleiche Masseurin wie gestern nehmen werde denn die wußte, daß ich das Trampling mag. Zu meinem Erstaunen hab‘ ich aber eine andere Masseurin bekommen. Ich bin auch nicht gefragt worden sondern die andere ist mir quasi zugeteilt worden. Wirklich schade denn mit der lief es überhaupt nicht. Das hat die wohl auch so gesehen und ist nach fünf Minuten verschwunden. Eine andere kam und hat mir Arme und Beine vorschriftsmäßig massiert. Nach einer halben Stunde war Schluß und ich hab‘ mich angezogen. Dann kam die von gestern und wollte weiter machen. Für mich war alles vollkommen unklar. Ich hab‘ nicht verstanden, was ich jetzt machen sollte und warum die von gestern nicht von Anfang an zu mir gekommen war. Jetzt war sie aber da und so war es mir recht. Also hab‘ ich mich wieder ausgezogen und mußte, wie gestern, eine von diesen speziellen Massagehosen anziehen, auch wenn ich das nicht wollte. Sie hat mir irgendwas erzählt und konnte anscheinend einfach nicht begreifen, daß ich absolut kein Wort verstehe. Wie gestern auch hat sie geschnattert ohne Ende und immer wenn sie eine Pause gemacht hat, dachte ich, daß das jetzt eine Frage war und ich Kopfschütteln oder Nicken mußte.
Dann endlich hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich von Anfang an wollte. So stand sie und ich lag unter ihr und hatte ihr volles Gewicht auf dem Bauch. Mein Schwanz ist dabei wieder erwacht und hat die Hose nach oben gedrückt. Nach einer Weile hat sie mir zu verstehen gegeben, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren will. „Na, willst Du es nochmal probieren“ hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt. Von Wollen konnte allerdings keine Rede sein denn für sie bedeutet das Geld und ob es ein Erfolg wird oder nicht konnte ihr egal sein. Man kann es ja wenigstens mal versuchen, dachte ich denn der Druck war groß und die Soße mußte raus. Also hat sie angefangen, mir den Schwanz zu massieren. Dabei hat sie sich aber genauso ungeschickt angestellt, wie gestern und den Schwanz wie wild geschüttelt. Nach ewig langer Zeit hatte sie es dann doch geschafft und ich war am P.O.N.R.. Die Soße wurde abgepumpt und ich war so fertig wie nach einem Marathonlauf. Ich hab‘ die Hände schützend vor meinen Schwanz gehalten damit sie den jetzt bloß nicht berührt. Sie hatte nämlich schon ein Küchentuch in der Hand und wollte anfangen, die Soße weg zu wischen. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten und war noch ganz benommen. Es war nicht schön und ich will das auch nicht zu oft machen.

Wir saßen nebeneinander auf der Matratze und jetzt hab‘ ich ihr mal gezeigt, wie es ist, wenn man kein Wort versteht. Auf Deutsch hab‘ ich ihr erklärt, wie man bei der Schwanzmassage richtig vorgehen muß, damit es ein Erfolg wird. Ob sie es verstanden hat oder nicht wird ihr nächster Gast merken.

Diesmal hab‘ ich ihr sogar 60 Yuan als Trinkgeld gegeben. Darüber war sie sichtlich froh denn der ursprüngliche Preis für diesen extra Service war 50 Yuan. Dann hab‘ ich mich angezogen. Der Schwanz war schlaff und konnte leicht in der Hose verstaut werden. Es dürfte wohl ein Abschied für immer sein denn morgen will ich nach Changsha fahren und dort gibt es sicher auch Salons, in denen ich mir den Bauch massieren lassen kann.
Gut, daß ich die Bilder von der Bauchmassage in Thailand auf meinem Handy habe. Ohne die hätte ich nie erklären können, was ich will.

Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt ein bißchen und ich hoffe, das kommt nicht von der Massage. 50 Kilo sind doch wirklich kein Problem und das sollte der Bauch locker vertragen.

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