Endu aus Phetchabun war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.10.2017 - 12:28

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Man trifft sich immer zweimal im Leben. Es gibt Begebenheiten, die so unwahrscheinlich sind, daß man schon nicht mehr an einen Zufall glauben mag, wenn es doch passiert. Gestern abend war ich in Pattaya an der Straße am Strand unterwegs und wollte mir eine Frau für die Nacht besorgen. นก (Nok), die ich gestern kennengelernt hatte, war relativ dick und ich wollte heute eine bumsen, die höchstens 40 Kilo wiegt. Die Auswahl ist riesig und es gibt für jeden Geschmack die passende Frau. Die sollte die ganze Nacht bleiben und nicht schon nach dem Liebesakt wieder gehen.

An einer dunklen Stelle stand die เอ็นดู (Endu), mit der ich letztes Jahr eine Woche lang das Bett geteilt hatte. Sie kam auf mich zu und ich hab‘ sie sofort erkannt. Ein kurzes „Hello, I am Endu“ und dann hieß es auch schon „Let’s go“. Es war dunkel und ich konnte ihr Gesicht schlecht erkennen, aber als wir ins Licht kamen, hatte ich den Eindruck, als ob sie deutlich älter geworden ist. Vielleicht ist meine Erinnerung auch etwas verblaßt denn vor einem Jahr hatte ich mich nicht so auf ihr Gesicht konzentriert.

Letztes Jahr hat sie alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte und ich konnte sicher sein, daß ich auch dieses Jahr keine Probleme mit meinen Sonderwünschen haben werde.

Als wir im Hotelzimmer angekommen sind, hat sie mir als erstes mit der Faust in den Bauch geschlagen. Daran konnte sie sich also noch erinnern. Der Schlag kam unerwartet und ging schräg in die Seite und nicht in die Mitte. Normalerweise hätte ich ihr gesagt, daß sie doch bitte noch viel fester reinschlagen soll aber ich hatte ein paar Stunden vorher noch gut gegessen und darum war mir das in dem Moment gar nicht recht. Später am Abend oder morgen früh sollte sie den Bauch mit aller Kraft testen, aber nicht jetzt.

Die ganze Atmosphäre war so, als ob zwei alte Freunde sich treffen. Zwei alte Freunde, die sich nicht erst beschnuppern müssen, um auf die gleiche Wellenlänge zu kommen. Wir haben uns ausgezogen und ich mußte feststellen, daß sie tatsächlich älter geworden war. Unser letztes Treffen ist etwas mehr als ein Jahr her und ich konnte mich gar nicht erinnern, daß sie so einen schlaffen Bauch hat. Das sollte mich aber nicht stören denn der Schlag in meinen Bauch hat mir gezeigt, daß sie noch genau weiß, was ich will und was wir damals zusammen gemacht hatten.

Dann hat sie auch daran erinnert, daß sie mir beim letzten Mal eine lange Nadel tief in den Bauchnabel gestochen hatte. Das fand sie wohl toll und wollte das gleich nochmal machen aber in dem Moment wollte ich das nicht. Ich war irgendwie nicht in der Stimmung und wollte sie eigentlich nur bumsen.

Damit das ohne Probleme klappt hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das war der Startschuß. Wir haben uns auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, an mir zu spielen. Das Gefühl, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, ist so unbeschreiblich schön, daß man dafür alles vergessen könnte. Gestern und vorgestern war ich schon mit der นก (Nok) in genau diesem Bett. Der größte Hunger auf Frauen war also gestillt aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen und mit jeder Berührung bin ich weiter in Fahrt gekommen. Dann hab‘ ich angefangen an ihr zu schnuppern. Manche Frauen haben einen Körpergeruch, der wie eine Droge wirkt und bei der เอ็นดู (Endu) war das auch so. Eine halbe Stunde später war es soweit und ich lag zwischen ihren Beinen. Der Schwanz hat in diesem Moment wieder verrückt gespielt und ist in sich zusammen gefallen. Vor ein paar Minuten war der noch knüppelhart, weil ich an ihrer Pussy geschnuppert hatte und während ich im Bad war, um ihm den Kondom aufzuziehen, hat der einfach schlapp gemacht. Nun war ich zwischen ihren Beinen und sie hat gemerkt, daß es ein Problem gibt. เอ็นดู (Endu) wußte aber was in so einem Fall zu tun ist und hat mir einen Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl von dem Druck im Bauchnabel hat den Schwanz wieder auf Trab gebracht und ich hab‘ schnell bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel war der Turbo und nach kurzer Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. So lag ich vielleicht eine halbe Minute und mußte tief durchatmen. Das ging schnell und war nicht die große Erfüllung. Es ging sogar zu schnell und beim nächsten Mal muß ich langsamer bumsen.

Nach dem Duschen haben wir uns auf das Bett gelegt und uns unterhalten. เอ็นดู (Endu) hat auch schon einiges an Schweinereien kennengelernt und konnte viel erzählen. Wenn ich ein Drehbuch für einen Film schreiben wollte, würde ich mich von den Geschichten von der เอ็นดู (Endu) und der นก (Nok) inspirieren lassen.

Eine halbe Stunde später hat sie mich ein bißchen massiert. Dabei war sie längst nicht so einfühlsam, wie die นก (Nok) aber mein Schwanz stand die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und das war fast schon schmerzhaft. Was für ein dummes Teil, dachte ich, wenn der gebraucht wird, hat er keine Lust und wenn alles vorbei ist, geht der einfach nicht wieder runter.
Danach war Schlafen angesagt. Es war zwar noch nicht spät aber ich war müde.

Das war die dritte Nummer, die ich in Folge geschoben habe. Irgendwann ist der Bedarf gedeckt und der Hunger gestillt.

Heute Morgen ist sie nach Hause gegangen aber am Abend will sie wieder kommen und eine Packung mit Nadeln mitbringen. Die wird sie mir dann tief in den Bauchnabel stechen. Hoffentlich bin ich bis dahin wieder fit.

เอ็นดู (Endu) aus Phetchabun war meine Nummer 33 in diesem Jahr.

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