Die vierte Nummer mit Mina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.01.2018 - 18:07

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Muß man ein Ritual, das sich jetzt schon zum vierten Mal wiederholt, ausführlich beschreiben? Drei Mal schon war ich mit Mina aus Thailand im Bett und es war jedes Mal toll. Ich bin ganz sicher, daß ich noch oft zu ihr gehen werde denn die Frau macht ihre Arbeit mit einer gewissen Hingabe und das ist es, was mir bei ihr gefällt. Damit es nicht langweilig wird wollte ich heute trotzdem zu einer anderen Frau gehen. Auf meiner Liste stand eine Judit aus Ungarn, die in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert war. Nach den Bildern im Internet zu urteilen mußte das eine richtige kleine Lady gewesen sein und die wollte ich besuchen.
Es war etwa halb elf am Vormittag, als ich mich ins Auto gesetzt hatte und eine halbe Stunde später wollte ich bei ihr sein. Mir war klar, daß es um diese Zeit sehr schwierig sein würde, einen Parkplatz zu finden aber ich dachte, daß ich in einer Seitenstraße sicher einen Platz für mein Auto finden würde. Zu dem Haus in der Unteren Augasse gehört ein Kundenparkplatz. Da wäre sicher noch etwas frei gewesen aber das kam für mich nicht in Frage. Schlimm genug, daß man gesehen wird, wenn man in so ein Haus geht. Das eigne Auto dort zu parken, ist völlig undenkbar. In der Gegend um die Gymnasiumstraße kann man besser parken und so war es vielleicht ein Wink des Schicksals oder einer meiner Vorfahren, der es so gefügt hatte, daß ich doch wieder bei der Mina aus Thailand im Bett gelandet bin. Diese Judit kriegt bei meiner nächsten Tour eine Chance.
Beim letzten Mal hab‘ ich geschrieben, daß wir ein eingespieltes Team sind. Nach drei Runden Bettsport gibt es keine Fragen und keine Unklarheiten mehr. Wir machen es einfach und der Ablauf ist fast immer gleich. Beim zweiten Mal hab‘ ihren Hintern geküßt, als sie auf dem Bett lag. Heute hat sie gestanden und mit dem Gesicht zur Tür geschaut. Ich saß auf den Knien hinter ihr und wollte mit aller Hingabe an ihrem Hintern lecken. Besser wäre es gewesen, wenn ich mich hinter ihr auf den Boden gesetzt hätte, um das edle Teil direkt in Augenhöhe vor mir zu haben. Sie hat den Hintern richtig raus gestreckt aber sie hat wohl auch gemerkt, daß es in der Position nicht richtig geht. Also haben wir auf das Bett gewechselt und unser Standardprogramm durchgezogen. Ich hab‘ mich mit den Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat mich mit ihren langen Fingernägeln bearbeitet. Dabei hab‘ ich nur gedacht, wie geil es doch wäre, wenn jetzt eine zweite Mina mit ihrem nackten Hintern auf meinem Gesicht sitzen würde. Es war wirklich gut, daß ich nicht zu dieser Judit gehen konnte, denn das, was dann kam, ist kaum noch zu toppen. Zum Bumsen hab‘ ich mir einen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert. Der Schwanz sollte im Kondom richtig schön gleiten und nicht fest kleben. Von ihr kam der Vorschlag, daß ich es heute von hinten probiere. Das hab‘ ich noch nie gemocht und wollte es auch nicht probieren. In der normalen Position, bei der die Frau auf dem Rücken liegt, kann sie mir während dem Bumsen die Fingernägel in den Bauch drücken und das sollte sie machen. In der Position von hinten geht das nicht. Ich wollte ihre Fingernägel spüren und das wußte sie genau. Beim ersten Mal war sie dabei noch sehr vorsichtig und das ist ja auch gut. Heute ist das vierte Mal und sie weiß längst, daß ich das wirklich mag. Dieses Mal hat sie ihre Fingernägel schon ziemlich fest in meinen Bauch gedrückt und damit hatte sie sich ganz einfach das Ticket für ein weiteres Treffen gesichert. Ich lag auf ihr und hab‘ meine Bahnen geschoben und nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße kam. Jeder Muskel meines Körpers war in diesem Moment auf’s Äußerste angespannt und das fand sie wohl komisch. Ich hab‘ noch nie die Gelegenheit gehabt, anderen beim Bumsen zuzuschauen und weiß nicht, wie die das machen und was in denen vorgeht. Genau genommen interessiert mich das auch nicht, jedenfalls wenn es Leute sind, die ich nicht kenne. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Nach einer halben Minute hab‘ ich immer noch schwer geatmet aber ich konnte immerhin schon den Schwanz raus ziehen. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau zu Hause im eigenen Bett hat.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich war rundum zufrieden. Während ich mich angezogen habe, hat es geklingelt. Komisch, daß um diese Zeit jemand kommt. Sie hat gesagt, daß ich mich weiter anziehen soll und der andere noch fünf Minuten warten muß. Als ich dann gehen wollte stand der andere schon vor der Tür und hat gewartet. Der hat mich gesehen und konnte sich denken, daß ich vor zehn Minuten noch bei ihr drin war. Ich hab‘ den nicht weiter beachtet und bin die Treppe runter gegangen. Der schien nicht besonders attraktiv zu sein und ich wollte mir nicht vorstellen, daß sie den jetzt nackt anfassen muß.

Jetzt schreibe ich diesen Text und überlege mir schon, wann ich wieder zu ihr gehen werde. Mina hat mich in ihrem Bann und ich bekomme nicht genug von ihr aber in drei Wochen ist sie weg und dann kommt eine Durststrecke. Hoffentlich kommt die Nogi aus Laos im April oder Mai wieder nach Pforzheim denn auf die freue ich mich auch schon ganz besonders.

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