Das dritte Treffen mit May aus Korat in Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.02.2018 - 19:38

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute war ich zum dritten Mal bei der May aus Thailand und hab‘ sie gebumst. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich kann es heute kurz machen. Es war wirklich schön und könnte mir vorstellen, daß ich sogar noch ein drittes Mal zu ihr gehe. Auf meiner gedanklichen Bestenliste gehört die May bisher nicht in die Gruppe der Top Favoritinnen aber nach der heutigen Nummer ist sie immerhin um mindestens einen Platz nach oben gerutscht.

Es war noch früh, als ich an dem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim war. An einem Werktag um elf Uhr Vormittags geht niemand in dieses Haus. Das hatte ich vor zwei Wochen auch gedacht, als ich zum siebten Mal bei der Mina war und sie bumsen wollte. Damals war ein anderer vor mir und ich mußte im Treppenhaus warten bis der weg war.
Kurz nach elf hatte ich bei May geklingelt und mußte wieder ein bißchen warten bis die Eingangstür auf ging und ich ins Haus rein konnte. Als ich dann in ihrer Wohnung war, kam es mir so vor, als ob ich sie geweckt hatte. Sie hat sich zwar nichts anmerken lassen aber so mußte es wohl gewesen sein. Die Damen haben halt einen etwas anderen Tagesablauf als der Normalbürger.
Vor etwa einer Woche war ich das dritte Mal bei ihr und heute hatte sie sich noch an mich erinnert. „Lange nicht gesehen“. Etwas in der Art hat sie zu mir gesagt, als ich in ihrem Arbeitszimmer stand und damit war das Eis gebrochen und wir konnten gleich zum geschäftlichen Teil kommen. Fünf Minuten später waren wir auch schon zusammen im Bett. Zuerst hat sie mir mit viel Gleitgel den Schwanz massiert und das hat sie so gut gemacht wie immer. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß sie mich dort berühren sollte. Sie hat schnell gemerkt, daß ich es mag wenn sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel berührt. Ihre Fingernägel waren lang und sie hatte Angst, daß sie mir damit weh tun könnte. „กดแรงแรง“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie damit aufgefordert, ihre Fingernägel richtig fest in meinen Bauchnabel zu drücken. Das Gefühl war absolut irre und ich war nach einer halben Minute schon bereit zum finalen Akt. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen um diesen besonderen Moment ganz intensiv zu genießen. Während dem Bumsen hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war der absolute Turbo. Damit hatte sie sich auf ganz einfache Weise das Ticket für das nächste Treffen gesichert. Nach viel zu kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und hab‘ dabei richtig gezittert. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt.
Gut, daß ich zu der May gegangen bin. Auf diese Art komme ich zwar in meiner Zählung nicht weiter aber ich hab‘ echt Angst, daß ich bei einer neuen Unbekannten wieder an eine vom Typ Rohrkrepierer gerate, wie mir das vor zwei Wochen passiert ist. Dann doch lieber Klasse statt Masse und mit Klasse ist die May gemeint.
Bis zum 25. Februar ist sie noch in diesem speziellen Haus in Pforzheim und damit bleibt noch genug Zeit für ein viertes Treffen.

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