Dana aus Korat in Thailand war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.04.2018 - 18:34

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal zum Bumsen zu einer Frau in eins dieser ganz besonderen Häuser gegangen bin, war ich ziemlich aufgeregt. Es war spät abends und ich kann mich noch erinnern, daß ich lange Zeit im Auto gesessen habe und nicht sicher war, ob ich da jetzt wirklich rein gehen soll oder nicht, und beinahe wäre ich wieder nach Hause gefahren. Das ist fast fünf Jahre her und heute war ich bei Frau Nummer 185.

Der Besuch bei einer Frau ist nur noch ein Ritual, das ohne große Emotionen und möglichst schnell über die Bühne gehen muß. So war es auch heute als ich um etwa halb vier nach Pforzheim gefahren bin. Unterwegs hab‘ ich an alles Mögliche gedacht, nur nicht ans Bumsen. Erst auf dem Weg vom Parkplatz zu dem Haus in der Gymnasiumstraße hab‘ ich mir überlegt bei welcher Frau ich zuerst klingeln werde. Im Grunde war ich mit den Gedanken nicht bei dem, was ich gleich machen wollte, sondern bei meiner Arbeit und dem Steuerbescheid, den ich am Samstag bekommen hatte.

Ziel war die Gymnasiumstraße in Pforzheim
Straßenschild Gymnasiumstraße

Meine Wahl fiel auf eine Dana aus Thailand. Mit Thailänderinnen hab‘ ich schon einige sehr schlechte Erfahrungen gemacht aber auch sehr gute und das bedeutet, daß ich keine Regel ableiten kann.
Ich hab‘ bei ihr geklingelt und kurze Zeit später ging die Eingangstür auf und ich konnte in das Haus. Dana war oben im zweiten Stock und dort hat sie mich mit einem freundlichen „Hallo“ begrüßt. Das Alter von den Asiatinnen ist schwer zu schätzen und man liegt meistens weit daneben. Dana dürfte um die 35 gewesen sein und war etwas speckig. Natürlich hab‘ ich sofort daran gedacht, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Ich schätze sie auf 60 Kilo und für Trampling ist das sozusagen das Idealgewicht. Dazu ist es aber nicht gekommen und wir haben unser Programm ohne Bauchmassage durchgespielt.

Das Finanzielle war schnell geklärt und auch die Zeit im Bad war nicht lang. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie ist nackt zu mir gekommen. Dieser Moment ist entscheidend und sie hat es richtig gemacht. Sie wollte ihre Hand an meinen Schwanz legen und den wahrscheinlich massieren. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat gemerkt, daß ich das mag. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist einfach klasse und mein Schwanz ist ziemlich schnell hart geworden. Als sie das gesehen hatte, hat sie mir einen Kondom aufgezogen und angefangen zu blasen. Dabei war sie nicht so ungeschickt wie die Ungarinnen von letzter Woche aber für mich ist Blasen mit Kondom reine Zeitverschwendung. Eine Hand war dabei an meinem Bauch und das war viel besser. Nach einer Minute war ich auf Betriebstemperatur und hab‘ mich aufgerichtet. Dana hat sich auf den Rücken gelegt, ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und dann war Paarung angesagt. Ich hätte diesen Moment vielmehr genießen sollen aber ich hab‘ es kurz gemacht und meinen Schwanz rein geschoben. Der Schwanz ist zwar schön tief rein gekommen und ich konnte lange Bahnen schieben aber Gefühl in der Schwanzspitze war nicht perfekt. Am Anfang war es noch gut aber später kam es mir so vor, als ob der Kondom zu eng war. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß sie ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel drücken soll. „กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) hab‘ ich zu ihr gesagt. Als sie verstanden hatte, daß ich das wirklich will, war das Gefühl wunderbar und ich dachte, daß es sich auf jeden Fall gelohnt hat, hier her zu kommen, selbst für den Fall, daß die Soße nicht kommen sollte.

Nach einer Minute hab‘ ich angefangen zu schwitzen und hatte dicke Tropfen im Gesicht. Ein paar davon sind wohl auch auf sie herab gefallen und das war mir ein bißchen unangenehm aber das gehört zu ihrer Arbeit dazu. Ein Küchenpapier lag in Reichweite und das hat sie genommen und sich die Tropfen abgewischt. Dann ist ihre Hand wieder an meinen Bauch gewandert und ihr Fingernagel in meinen Bauchnabel. Das Gefühl im Bauchnabel zusammen mit dem Gefühl im Schwanz hat ausgereicht um den P.O.N.R. auszulösen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Dana muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. So wäre ich gerne noch eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben aber sie war schon halb unter mir raus gekrochen und in der Wohnung herum gelaufen, als ob nichts gewesen wäre. Ich hab‘ weiter auf dem Bett gehockt und nur noch grüne Sterne gesehen. Nach einer Minute ging es mir wieder so gut, daß ich aus eigener Kraft ins Bad gehen konnte und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. „Wie lange bist Du noch hier?“, hab‘ ich gefragt. „Nur noch bis Freitag“ war ihre Antwort.

Als ich mich angezogen hatte kam die Verabschiedung. Vor ein paar Minuten hatten wir noch einen Zeugungsakt vollzogen und jetzt sollten wir auseinander gehen, wie Fremde. So verrückt ist das Spiel, das wir gespielt hatten. Ein kurzes „Tschüs“ und das war’s.

Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich überlegt, ob ich noch ein zweites Mal zu ihr gehen würde, wenn sie länger hier wäre. Immerhin hat sie mich nicht geärgert und mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Dafür bekommt sie dicke Pluspunkte aber trotzdem bin ich nicht wirklich überzeugt. Vielleicht brauche ich ein zweites Mal um mir ein Urteil zu bilden. Da sie aber sowieso nur noch zwei Tage hier ist, stellt sich die Frage zum Glück nicht.

Dana aus Thailand war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 185 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am