Das sechste Treffen mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.07.2018 - 19:58

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Heute war ich zum sechsten Mal bei meiner Favoritin Naomi aus Jamaika. Ich will nicht behaupten, daß die Treffen langweilig werden aber nach der fünften Wiederholung ist das Feuer weg und auch die Sache mit der Peitsche ist fast schon zur Routine geworden. Das ist zwar sehr schade, aber ich kann es nicht ändern. So haben wir unser übliches Programm durchgespielt und am Ende wurden ein paar Tropfen einer klebrigen milchigen Flüssigkeit in einen Kondom eingespritzt.

Es war etwa ein Uhr, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim angekommen bin und bei Naomi geklingelt hatte. Ich hatte Glück, denn sie wollte gerade zum Einkaufen gehen und wenn ich ein paar Minuten später gekommen wäre dann wäre sie weg gewesen. Nun war ich bei ihr und sie mußte sie sich wieder ausziehen.
Beim letzten Besuch hatte ich einen Holzstock dabei und davor einen kleinen Ast, den ich im Wald gefunden hatte. Heute war es ein dünner Aluminiumstab, den ich im Ärmel versteckt hatte. Der sollte später zum Einsatz kommen und sie wußte genau, wozu ich den mitgebracht hatte. Es ist schön, wenn man nichts erklären muß und alles ohne Fragen einfach so läuft.
Nach dem Duschen hab‘ ich mein Handtuch auf den Boden neben die Wand gelegt und das ist der erste Bestandteil des Rituals, das nun folgen sollte. Ich hab‘ mich nackt auf dieses Handtuch gelegt und den Bauch raus gestreckt. Sie sollte das „Trampling“ bei mir machen und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich liebe es, wenn sie mit einem Fuß in der Mitte steht und der Bauch ihr ganzes Gewicht auf diesem kleinen Punkt tragen muß. Ein paar Minuten ist sie auf mir geblieben allerdings hat sie das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert. Vor vier Wochen, beim ersten Mal, war ich noch nicht sicher, ob und wie lange der Bauch ihre 70 Kilo aushält aber heute war es eine reine Aufwärmübung.
Letztes Jahr im Urlaub in Thailand hatte ich so ein großes Verlangen danach, daß ich mir eine Frau ins Zimmer geholt hatte, die eine ganze Stunde nur auf meinem Bauch stehen sollte. Die war zwar nicht so schwer wie die Naomi aber soweit ich mich erinnere, hat der Bauch die Stunde nicht durchgehalten. Heute war nach zwei oder drei Minuten schon Schluß obwohl der Bauch noch längst nicht genug hatte.
Dann kam der zweite Teil des Rituals. Noch während ich auf dem Boden lag hat sie angefangen, mit dem Aluminiumstab auf meinen Bauch zu schlagen. So konnte das aber nichts werden und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt. Das Bett ist einfach bequemer und außerdem konnte sie so besser ausholen und schlagen. Auf dem Bett war ein großes dickes Kissen und das hab‘ ich mir unter den Rücken gelegt, damit der Bauch richtig raus gestreckt wird. Naomi hatte dem Aluminiumstab noch in der Hand und hat das eine Ende auf meinen Bauch gelegt. Dann kamen ein paar Probeschläge und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Sie wußte, was der Bauch verträgt und daß sie nur in die Mitte schlagen sollte. Ich konnte mich darauf verlassen, daß sie das richtig macht und hatte gehofft, daß sie dem Bauch mindestens 50 kräftige Hiebe geben wird. Leider war sie aber viel zu vorsichtig. Erstens hat sie nicht mit voller Kraft zugeschlagen und zweitens war nach höchstens 20 Schlägen schon wieder Schluß. Zumindest war Pause und sie hat gefragt, ob sie weiter machen soll und ob sie fester schlagen soll. Der Bauch hätte noch mindestens 100 Schläge ausgehalten und die hätten noch viel fester sein können also hab‘ ich ihr das gesagt. Man könnte auch sagen, daß ich sie darum gebeten habe denn genau so war es. Sie hat es zwar gemacht aber sie hatte daran keinen Spaß. Jede Frau, die wenigstens ein Minimum an sadistischer Veranlagung in sich trägt, hätte daran Spaß haben müssen aber bei ihr war das nicht der Fall und das war eindeutig. Wenigstens hat sie dem Bauch noch zehn oder zwölf Schläge gegeben, die aber auch nicht fester waren, als die Schläge vom Anfang.

Komische Situation

Wahrscheinlich war es ihr unheimlich, denn die Situation war verrückt. Ein nackter Typ liegt ausgestreckt vor ihr auf dem Bett und sie schlägt ihm mit einem dünnen Aluminiumstab auf den Bauch, das es nur so klatscht. Dabei räkelt der Typ sich genüßlich und verlangt nach mehr. Zum Zeichen, daß jetzt Schluß ist, hat sie sich dann neben mich auf das Bett gesetzt und ich hab‘ mich aufgerichtet. Nächstes Mal muß ich ihr vorher sagen, daß sie dem Bauch ohne zu fragen 50 oder 100 Schläge geben kann und dabei nicht zimperlich sein muß.
Jetzt sollte der finale Akt kommen und sie hat mir einen Kondom gegeben. Sie wußte, daß ich mir den gerne selber aufziehe und als der drauf war konnte es los gehen. Als ich zwischen ihren Beinen in Position war hab‘ ich den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Sie hat ihre Hand an meinen Bauch gelegt und mir beide Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt. Zuerst waren die nicht genau in der Mitte und ich hab‘ ihr gezeigt, wo sie drücken sollte. Die Daumennägel waren jetzt an der richtigen Stelle und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen. Mein Schwanz wurde ich ihrer Pussy hin und her geschoben und ihre Fingernägel waren in meinem Bauchnabel. Einen schöneren Moment kann es im Leben kaum geben. Die Zeit bis zum P.O.N.R. war kurz aber für die paar Minuten hatte sich die ganze Aktion gelohnt. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und mein Puls dürfte bei 200 gelegen. Normalerweise führe ich ihre Hand dann an die Stelle, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Das wußte sie schon und hat ihre Hand von selber dort hin gelegt. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Sie hat brav gewartet bis ich mich aus eigener Kraft aufrichten konnte und den Schwanz rausgezogen hatte. Während ich langsam wieder zu mir gekommen bin lag sie noch auf dem Bett und schien geistig abwesend zu sein. Das war beim letzten Mal auch schon so und ich hatte sie gefragt, ob alles in Ordnung ist. Angeblich war sie nur müde und ob das der wahre Grund war oder nicht konnte mir egal sein. Ich war zufrieden und bin voll auf meine Kosten gekommen. Für sie war es Arbeit und bei mir mußte sie nicht viel machen. Zwei oder drei Minuten beim Gast auf dem Bauch stehen ist wirklich nicht schwer und die 20 oder 30 Schläge mit dem Rohrstock auf den Bauch waren auch nicht wirklich anstrengend.

Ich bin noch einmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war haben wir uns angezogen. Sie wollte zum Einkaufen und ich wollte zum Auto. Dabei haben wir über alles mögliche gesprochen aber nicht über das, was vor wenigen Minuten passiert ist. Wir beide sind alte Hasen und wissen, wie das Spielchen läuft.
Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich gemerkt, daß das alles für mich schon ganz normal geworden ist. Vor ein paar Jahren war es mein größter Wunsch, daß eine Frau sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und jetzt ist das normal und eigentlich selbstverständlich. Die 70 Kilo von der Naomi sind mir schon fast zu wenig und ich komme mir vor wie ein Drogensüchtiger, der immer mehr braucht, um mehr den gewünschten Effekt zu erreichen. Das Gleiche ist die Sache mit den Stockschlägen. Beim ersten Mal war es eine Peitsche und beim zweiten Mal ein kleiner Ast. Beim dritten Mal war es ein langer dünner Stock und heute ein noch dünnerer Metallstab, mit dem der Bauch geschlagen wurde.
Wie der Drogensüchtige, der immer mehr braucht, überlege ich schon, was sie beim nächsten Mal machen soll, um den Effekt zu erreichen. Im Keller hab‘ ich ein Stromkabel gefunden und damit soll sie es dem Bauch so richtig geben. Das ist nochmal eine Steigerung und das hab‘ ich noch nie gemacht.
Ich glaube, ich bin verrückt und vielleicht sollte ich lieber eine Pause machen, damit der Bauch sich erholen kann und mir die Nummern auch ohne Bauchpeitsche wieder Spaß machen.

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