Eine gute Nummer mit Sara aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2018 - 20:02

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Sara aus Brasilien ist seit ein paar Tagen wieder im Lande und für mich wurde es Zeit, sie zu besuchen. Sie ist eine von meinen Top Favoritinnen und ich weiß gar nicht, wie oft ich schon bei ihr war. Es könnte sein, daß sie die Rekordhalterin ist und das bedeutet, daß ich schon mehr als zehn Mal bei ihr war aber im Grunde ist das egal.

Es war etwa vier Uhr als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zwar zu Sara in den ersten Stock gehen aber trotzdem hab‘ ich mir die Bilder in den Fenstern der anderen Zimmer angesehen. Im Appartement Nummer 3 war eine Brasilianerin, die auch ganz interessant war und wenn ich zu der gegangen wäre, dann würde ich mit meiner Zählung einen Schritt weiter kommen. Die hätte meine Nummer 34 in diesem Jahr werden können und auch wenn das niemand weiß und ich dafür auch keinen Preis bekomme, so will ich trotzdem möglichst viele Frauen bumsen. Die Verlockung war aber nicht groß genug und ich dachte, wenn Sara keine Zeit haben sollte dann werde ich diese anderen Brasilianerin nehmen.

Eine halbe Minute später stand ich bei Sara in der Wohnung. Wir kennen uns seit etwas mehr als einem Jahr und die Begrüßung war fast so, wie bei zwei guten Freunden, die sich nach langer Zeit wiedersehen.
Wir konnten gleich anfangen denn zwischen uns es gab nichts zu klären. Sie weiß was ich will und macht es auch. Ich liebe das Trampling und heute hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Ich lag auf dem Bett und sie konnte sich an der Wand abstützen während sie auf mir stand. So machen wir es immer und heute hat sie richtig in der Mitte und nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden. Zwei oder drei Mal mußte der Bauch ihr Gewicht tragen und das war schon genug. Fast war sie mir ein bißchen zu schwer und das könnte daran gelegen haben, daß ich auf dem weichen Bett lag und nicht auf dem harten Boden. Die 85 Kilo von der Carmen hätte ich auf diesem Bett liegend wohl nicht ausgehalten.

Dann kam das Beste. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Langsam hat der Verstand sich verabschiedet und alles lief mehr oder weniger automatisch. Beim Bumsen war mein Schwanz komplett von ihrer Pussy umschlossen und das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das war der Turbo. Sara ist meine Königin. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und so hat es nicht lange gedauert, bis die Soße abgepumpt wurde. Im Grunde ging es sogar zu schnell und es war nicht sehr heftig. Ich hab‘ kaum geschnauft und konnte fast normal aufstehen.
Damit war der geschäftliche Teil beendet. Es ging schnell aber ich war sehr zufrieden. Warum ist es mit manchen Frauen ganz einfach wunderbar und mit anderen der reinste Krampf? Ich hab‘ mich angezogen und sie ist nackt durch die Wohnung gelaufen. Sie ist doch recht massig und ich konnte mir kaum vorstellen, daß ich sie vor ein paar Minuten noch mit vollem Gewicht auf dem Bauch zu stehen hatte.

Ich hätte wohl noch duschen können aber das wollte ich nicht. Wenn man seinem Idol die Hand schüttelt, dann wäscht man sich danach auch ein paar Tage lang nicht die Hände. Sara ist zwar nicht mein Idol aber erstens hatte ich vielleicht noch ein bißchen von ihrem Körpergeruch an mir und wollte den nicht abwaschen und zweitens hatte sie mir am Anfang gesagt, daß sie bald einen Termin hat und ich wollte ihr nicht im Wege stehen. Den Schwanz hab‘ ich nur in ein Küchentuch eingewickelt und mich daher nicht nochmal geduscht.

Bis Samstag ist sie noch hier und ich überlege, ob ich noch einmal zu ihr gehen soll. Auf der einen Seite ist es wirklich schön mit ihr aber auf der anderen Seite wiederholt es sich und ich bräuchte vielleicht mal eine Abwechslung. Lina aus Thailand ist wieder in der Gymnasiumstraße und die ist auch eine, mit der es immer gut geklappt hat. Außerdem will ich natürlich auch mit meiner Zählung weiter kommen. In den vergangenen Jahren bin ich immer mit ungefähr 50 verschiedenen Frauen im Bett gewesen. Jetzt bin ich bei Nummer 33 und bis zur 50 fehlen noch 17. Die würde ich auch schaffen aber natürlich nur wenn ich nicht immer zu einer von meinen Favoritinnen gehe. Das nennt man Luxusproblem.

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