Anastacia aus Italien war meine Nummer 34 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.08.2018 - 18:39

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Italienerin, Untere Augasse 37


Die Anzahl meiner Favoritinnen wächst und wächst und heute ist wieder eine dazu gekommen. Eine, die aus dem Stand und quasi von Null auf Hundert in diese Gruppe aufgenommen wird, hatte ich erst ein oder zwei Mal und das passiert nicht alle Tage. Vielleicht hat es einer meiner Vorfahren so gefügt, daß ich sie gefunden habe denn es hätte auch anders kommen können.
Diese neue Favoritin heißt Anastacia und ist in der Unteren Augasse in Pforzheim im Haus mit der Nummer 37 einquartiert. Bis Samstag ist sie noch hier und ich hoffe, daß ich sie noch einmal sehen und natürlich auch bumsen kann.

Das Treffen war nicht geplant

In der Kanzlei war es ziemlich ruhig und ich konnte kurz nach dem Mittagessen Schluß machen. Um zwei Uhr war ich in Pforzheim und hab‘ mein Auto in der Nähe der Gymnasiumstraße abgestellt. Ich wollte zu Lina aus Thailand und hab‘ an dem roten Haus mit der Nummer 145 bei ihr geklingelt. Lina ist zwar rein körperlich kein Leckerbissen, um es vorsichtig auszudrücken, aber das Bumsen war mit ihr immer ein Genuß. Lina war aber nicht da oder hatte keine Zeit und ich hätte es bei Carmen aus Brasilien probieren können. Mit der war ich auch sehr zufrieden aber ihre Spezialität ist das Trampling und das ging jetzt nicht. Ich hatte vor zwei Stunden gegessen und die Vorstellung, daß Carmen mit ihren 85 Kilo auf meinem Bauch steht wollte mir einfach nicht gefallen.

Ich hatte genug Zeit also bin ich in die Untere Augasse gegangen. Dort ist Sara aus Brasilien und die gehört auch zu meinen Favoritinnen. Am Dienstag war ich schon bei ihr und ich war fast schon ein bißchen froh, als ich gemerkt hatte, daß sie auch nicht da ist. Das gab mir die Möglichkeit, eine Neue zu probieren und in meiner Zählung weiter zu kommen. Eine andere Frau aus diesem Haus sollte jetzt ihre Chance bekommen. Ob die ihr Geld wert ist oder nicht merkt man immer erst, wenn es zu spät ist und man schon bezahlt hat.

Im Appartement Nummer 11 war eine Anastacia einquartiert. Nach den Bildern im Fenster zu urteilen dürfte das eine Dickliche gewesen sein, die mich eigentlich nicht sonderlich interessiert hat. An der Tür war ein handgeschriebener Zettel mit dem Hinweis, daß sie im Appartement 12 zu finden ist. Im Appartement 12 sollte ein T.S. einquartiert sein und ich dachte, die beiden hätten wohl die Zimmer getauscht. Also hab‘ ich bei der Nummer 12 geklingelt und hab‘ gewartet. Ein T.S. hat mir geöffnet und ich war entsetzt. Im Denken bin ich sowieso etwas langsam aber in diesem Moment stand ich richtig auf dem Schlauch. Mit diesen T.S. hab‘ ich immer große Schwierigkeiten. Für mich sind das verkleidete Männer und die Vorstellung, daß so einer mich anfassen könnte ist ein Horror. Ich weiß auch nicht, ob man ‚er‘ oder ’sie‘ sagen soll, wenn man von denen spricht. Aus meiner Sicht ist beides falsch und ich versuche immer ‚die Person‘ oder ‚das Wesen‘ zu sagen um das sprachliche Problem zu umgehen.

„Komm doch rein“ sagte dieses Wesen und ich war sprachlos. „Oh, ich glaube, ich bin hier falsch“ konnte ich gerade noch sagen und hab‘ dann einen Schritt nach hinten gemacht, um zu zeigen, daß ich mit dem nichts zu tun haben wollte. „Sag doch, daß Du zur Anastacia willst“ sagte das Wesen und schien leicht verärgert zu sein. Das Gesicht und die Stimme hatten deutlich männliche Merkmale und ich kann mir nicht vorstellen, daß ein heterosexuell veranlagter Mann mit so einer Person in irgendeiner Weise Spaß haben kann.

Anastacia hat mir gleich gefallen

Anastacia war tatsächlich bei diesem T.S. und ging mit mir in ihre Wohnung. Sie war relativ klein und sehr hübsch und ich konnte mir im ersten Moment gar nicht vorstellen, daß die hier arbeitet. Sie konnte ganz normales Deutsch und das war für mich richtig ungewohnt. Normalerweise sind die Frauen, die in solchen Häusern arbeiten, mit Deutsch nicht so fit und man muß langsam und in kurzen Sätzen sprechen, um verstanden zu werden.
Gleich am Anfang hat sie gefragt, was gemacht werden soll und das war ein guter Einstieg. Sie bietet Blasen und Verkehr. Verkehr ist ein saublödes Wort aber so nennt man das, was ich hier wollte. Blasen wollte ich nicht und hab‘ ihr das auch so gesagt. „Nein bitte nicht Blasen“.

Die Wohnung mit der Nummer 11 scheint das Domina Zimmer zu sein. Vor ein paar Monaten war ich hier, als ich diese Kinga aus Ungarn besucht hatte. Es gibt dort ein schwarzes Gestell, an dem man sich festbinden lassen kann und in einer Ecke steht ein Käfig mit dicken Gitterstäben. Auf diesen Käfig hab‘ ich meine Sachen gelegt und bin ins Bad gegangen. Nach dem Duschen hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Damit war sie in der aktiven Rolle und mußte jetzt etwas machen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht denn der Moment war einfach zu schön. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einem Bett und eine hübsche junge nackte Frau saß neben mir. Genau genommen war sich nicht ganz nackt denn sie hatte noch ein Höschen und ein passendes Oberteil an aber das hatte ich fast übersehen. Ich hab‘ meine Hand an ihren Hintern gelegt und der war wirklich ein Prachtexemplar. Beim nächsten Mal werde ich den küssen, das ist sicher. Dann hab‘ ich ihre Hand am meinen Bauch geführt und sie hat gemerkt, daß sie mich dort streicheln sollte. „Bei mir mußt Du nicht viel machen“ hab‘ ich zu ihr gesagt und war geistig schon halb weg. Das darf man eigentlich nicht sagen denn das könnte falsch verstanden werden. Es war aber ein Hinweis oder eine Bitte, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen sollte und das hat sie nicht ein einziges Mal gemacht. Dafür bekommt sie dicke Pluspunkte denn es gibt einige Frauen, die machen stur ihr Standardprogramm und bei denen gehört die Schwanzmassage einfach dazu, egal, ob der Gast das will oder nicht will.
Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist so unbeschreiblich geil, daß es dafür keine Worte mehr gibt. Mein Schwanz hat sich ziemlich schnell aufgerichtet und als der richtig hart war hab‘ ich sie nach einem Kondom gefragt. Sie hat mir einen gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Das Gleitmittel, das in den Kondomen ist, reicht mir nicht und ich nehme immer etwas Spucke um mir die Schwanzspitze einzuschmieren. „Brauchst Du das hier?“ fragte sie und gab mir einen Tropfen von ihrem Gleitgel. Das war nur eine ganz winzige Aufmerksamkeit gewesen aber dafür bekommt sie wieder einen gedanklichen Pluspunkt.

Dann kam der zweite Teil aus dem man mehr hätte machen können. Auf allen Vieren war sie vor mir und theoretisch hätte ich ihren Hintern küssen können. Praktisch ging das aber nicht denn der war zu tief und außerdem hatte sie ihr Höschen noch an. Beim nächsten Mal soll sie sich komplett ausziehen und sich einfach nur hinlegen, mehr nicht. Heute wollte ich gleich bei ihr einlochen. Sie hat sich umgedreht und gefragt, ob sie das Höschen ausziehen soll. Die Frage hatte ich gar nicht verstanden denn mit Hose geht es nicht. Sie hatte angedeutet, daß sie nur den mittleren Steg etwas beiseite drücken wird und ich so in ihre Pussy eindringen kann. Für mich war das nicht ausreichend und ich hab‘ ihr Höschen ausgezogen. Was dann kam, kann man mit Worten nicht mehr beschreiben. Sie lag vor mir und ich bin ins Paradies eingedrungen. Es war unglaublich intensiv und der ganze Schwanz hat gekribbelt. Jede Bewegung war eine Freudenexplosion und ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so gut gebumst habe. Ihre Hände waren während dem Bumsen an meinem Bauch und das hat das Gefühl noch verstärkt. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau zu Haus im eigenen Bett hat.
Dann kam der P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. „Danke“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt. Danke, das war wirklich super.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und als ich wieder bei Sinnen war hab‘ ich mich angezogen. Ich hab‘ ihr noch ein paar Mal gesagt, wie begeistert ich von ihrem Service bin denn das war ein ganz besonderes Vergnügen. Dabei kann ich nicht mal sagen, was genau sie gemacht hatte. Im Grunde hatte sie fast nichts gemacht denn sie hat nicht auf meinem Bauch gestanden mir auch nicht die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Das hätte Carmen gemacht und das hätte auch meine Sara gemacht und das gehört normalerweise zu einer guten Nummer dazu.

Das Auto stand noch bei der Gymnasiumstraße und ich bin wie auf Wolken zurück gelaufen. Die ganze Zeit hab‘ ich an diese tolle Nummer gedacht und hab‘ den Weg in geistiger Abwesenheit hinter mich gebracht. Es gibt auch Frauen, die ich drei oder fünf Minuten nach der Verabschiedung schon fast vergessen hatte aber die kleine Anastacia verfolgt mich bis jetzt.

Fazit: Sehr gerne wieder zu Anastacia aus Italien

Anastacia aus Italien war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 203 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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