Das neunte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.09.2018 - 19:15

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Sagenhaft wie dunkel ein normaler Mitteleuropäer werden kann wenn er ein paar Monate in der prallen Sonne ist. Der Sommer 2018 hat früh angefangen und scheint kein Ende zu nehmen. Fast jeden Abend mache ich nach der Arbeit eine Radtour und fahre zu einem ruhigen Platz am Waldrand. Dort kommen sehr wenig Leute vorbei und man wird beim Sonnenbaden nur selten gestört. Jetzt, nach drei oder vier Monaten bin ich so braun wie nie zuvor und wenn ich abends im Bad vor dem Spiegel stehe, kann ich kaum glauben, daß ich es selbst bin, den ich da sehe. Der Vergleich mit einem weißen Blatt Papier zeigt es deutlich. Wer jetzt noch behauptet, ich sei ein Weißer, der muß wirklich farbenblind sein.

So braun war ich noch nie
Vergleich mit einem weißen Blatt Papier

Ich weiß nicht ob die Frauen sich über meine Hautfarbe auch so freuen, wie ich. Wahrscheinlich nicht denn die kennen mich nicht und wissen auch nicht, wie blaß ich normalerweise bin.
Die Frau, bei der ich heute war, kennt mich schon seit ein paar Monaten und hätte es merken können aber über meine Hautfarbe hat sie nichts gesagt. Sie selbst ist dunkel wie Schokolade und das zu jeder Jahreszeit. Ihr Name ist Naomi und sie kommt aus Jamaika.

Das ist jetzt der neunte Besuch bei ihr und unsere Treffen laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Sie weiß, daß sie bei mir nicht viel machen muß und auch, daß ich mit meinen Aktionen immer gut im zeitlichen Rahmen bleibe. Ich weiß, daß ich bei ihr das bekomme, was ich will und auch, daß ich für meine Sonderwünsche nicht extra bezahlen muß.

Es war um die Mittagszeit als ich in der Unteren Augasse ankam und bei Naomi geklingelt hatte. Sie hat gefragt, ob ich im Urlaub war denn ich bin seit zwei oder drei Wochen nicht mehr bei ihr gewesen. Ich war zwar nicht im Urlaub aber ich wollte das Thema nicht vertiefen und hab‘ einfach nur „Ja“ gesagt.
Es gab nicht viel zu besprechen und ich hab‘ mich gleich ausgezogen. Sie hatte sowieso nicht viel an und ich kenne sie fast nur leicht bekleidet. Nach dem Duschen konnte die Show beginnen. Sie hat ein Tuch auf den Boden neben die Wand gelegt und damit waren die Vorbereitungen für den ersten Akt abgeschlossen.

Erster Akt: Bauchmassage

Ich hab‘ mich auf dieses Tuch gelegt und sie hat sich neben mich gestellt. Ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß ich bereit war und dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Ich schätze sie auf 70 Kilo und sie stand mit vollem Gewicht auf mir aber ich hätte in diesem Moment noch viel mehr ausgehalten. Die 85 Kilo von der Carmen aus Brasilien hat der Bauch auch locker verkraftet aber Trampling ist keine Sportart und es gibt nichts zu gewinnen. Es ist eine Aufwärmübung, die man genießen muß und es geht nicht darum, wieviel der Bauch aushält, trotzdem will man natürlich auch gerne wissen, wo die Grenze ist. Ich hätte ihr Gewicht gerne noch länger auf dem Bauch gehabt aber nach einer oder zwei Minuten war Schluß und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt.

Zweiter Akt: Bauchpeitsche

Die Peitsche lag griffbereit auf dem Nachttisch und die sollte jetzt zum Einsatz kommen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat weit ausgeholt. Sie weiß, daß der Bauch einiges verträgt und hat ihm zehn oder zwölf Hiebe verpaßt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie mir mindestens 50 Schläge gibt aber das kann man in der Basisvariante wohl nicht erwarten.

Dritter Akt: Paarung

Nun kam der dritte Akt und bei dem sollte auch mein Schwanz eine Rolle abbekommen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und dabei gemerkt, daß es ihr letzter war. Den hab‘ ich mir mit einem Tropfen Gleitgel aufgezogen und war bereit. Sie hat mir stolz ihre langen roten Fingernägel gezeigt und ich wußte, daß es diesmal besonders schön werden wird. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Fast zeitgleich hat sie einen ihrer Fingernägel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. „Bin ich an der richtigen Stelle?“ hat sie mich gefragt und ich hab‘ ihren Fingernagel ein bißchen ausgerichtet. An dieser Stelle sollte sie ihn halten und richtig Druck geben. Das Gefühl war fantastisch. Der Schwanz war in ihrer engen Pussy und wurde hin und her geschoben und ihre Fingernägel waren in der Mitte meines Bauchnabels und haben den kräftig bearbeitet. Nach ein oder zwei Minuten war es soweit und der Schwanz mußte sich übergeben. Ich war am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hat brav gewartet, bis ich mich erheben konnte und das hat vielleicht eine halbe Minute gedauert. Ich wäre zwar gerne noch ein bißchen auf ihr liegen geblieben aber ich hab‘ mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Damit war der geschäftliche Teil beendet. Sie hat den Tee getrunken, den sie vor dem Akt auf dem Nachttisch abgestellt hatte und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Wir haben noch ein paar Worte gewechselt aber es ging nicht um das, was wir eben gemacht hatten sondern die Frage, wo der Flohmarkt ist und wie man dort hin kommt.

Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich mir das Treffen nochmal durch den Kopf gehen lassen. Naomi hat wieder alles richtig gemacht und ich bin sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auf der Matte stehen werde und sie auf meinem Bauch.

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