Missu aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.11.2018 - 20:02

Mit folgenden Kategorien: Eutinger Straße 3, Thailänderin, Zu teuer


Heute war ich zum ersten Mal zum Bumsen in der Eutinger Straße im Haus mit der Nummer 3. Diese Adresse wollte ich schon immer kennen lernen und vorsorglich hatte das Haus letztes Jahr schon fotografiert.

Von außen ein ganz normales Haus
Hier ist es passiert

Es war etwa halb zwei als ich hier ankam und bei Missu geklingelt hatte. Die Tür wurde mir geöffnet und ich konnte rein. Es war recht dunkel und ein eigenartiger Geruch lag im Treppenaufgang. Alles wirkte ein wenig heruntergekommen und vernachlässigt. Im ersten Stock stand der Name Missu an einer Zimmertür. Diese Tür wurde einen Spalt weit geöffnet und ich sah eine Thailänderin mit auffallend breitem Gesicht. Ihr Blick war unbewegt und nicht so lächelnd und freundlich, wie ich es erwartet hatte. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre dann wäre ich jetzt vielleicht einfach wieder gegangen. Sie hat mich rein gelassen und ab diesem Zeitpunkt gab es kein Zurück mehr. In dem Zimmer war nur ein schwaches rötliches Licht und im ersten Moment konnte ich nicht viel erkennen. „Wie lange willst Sie bleiben?“. So oder so ähnlich war ihre erste Frage. „Ich hab‘ 50 Euro“ war meine Antwort und hab‘ ihr einen Schein gegeben. Damit war die Frage beantwortet. Offensichtlich war ihr Deutsch sehr schlecht aber uns beiden war klar, was gemacht werden sollte und es gab nichts weiter zu besprechen.
Das Zimmer war wirklich sehr dunkel. An einer Wand gab es dicke Vorhänge hinter denen Fenster gewesen sein könnten ansonsten war es eher ein Verlies. Das Bett war groß und außergewöhnlich hoch. Wahrscheinlich lagen hier viele Matratzen übereinander und man mußte richtig hoch klettern um auf das Bett zu kommen. So stellt man sich wohl einen Puff von innen vor. Kann es sein, daß ich hier in einem Puff gelandet war?
Meine Sachen sollte ich auf ein Sofa legen, das neben diesem Bett stand. Duschen war kein Problem aber dazu mußte ich in das Nachbarzimmer gehen. Dieses Nachbarzimmer war genauso schwach beleuchtet und auch hier war das Auffälligste ein großes Bett. Um dieses Bett herum waren einige persönliche Gegenstände, die wohl der Dame gehört haben, die hier ihre Dienste erbringen muß. In einer noch dunkleren Ecke dieses Raumes war eine Wanne und in der sollte ich mich duschen. Mir kam das alles etwas merkwürdig vor aber ich war froh, daß wenigstens das Wasser heiß war. Nach dem Duschen hab‘ ich mich gründlich abgetrocknet und bin zurück in das Zimmer gegangen, in dem Missu mich empfangen hatte. Sie war nicht hier und ich war kurze Zeit alleine und konnte mich ein bißchen umschauen. Es gab aber nichts zu sehen und als Missu kam hat sie sich gleich ausgezogen. Nur zwei kleine Kleidungsstücke hatte sie noch an und die haben natürlich die interessantesten Körperregionen verdeckt. Ich hatte mich zwar schon an das schwache Licht gewöhnt, trotzdem konnte ich sie nur schlecht erkennen. Sie schien aber wie fast alle Thailänderinnen gut proportioniert zu sein. Insbesondere ihr Hintern dürfte recht lecker gewesen sein aber das ist mehr eine Vermutung.
Ich bin auf das hohe Bett gestiegen und hab‘ mich wie immer in die Mitte gelegt. In einem Spiegel, der an der Zimmerdecke befestigt war, konnte ich mich selbst sehen. Missu kam dazu und hat sich zielstrebig an meine Weichteile ran gemacht. Genau das sollte sie nicht machen aber das ist wohl der übliche Ablauf. Sie hat den Schwanz ein bißchen geknetet aber der mochte das auch nicht. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und das hat sie gemacht. Der Schwanz hat zwar angefangen sich zu vergrößern aber es ging alles viel zu langsam. Nach kurzer Zeit hab‘ ich mich aufgerichtet denn so konnte das nichts werden. „Was willst Sie machen?“ war ihre Frage. Das, was ich wollte, läßt sich schwer in Worte fassen zumal ich davon ausgehen konnte, daß sie sowieso nichts versteht. Im Grunde wollte ich das Gleiche mit ihr machen, wie mit der Lori aus Spanien. Der hatte ich die Pussy und den Hintern geküßt und darauf hatte ich mehr Lust als auf diese komische Massage. „Küssen“ war daher meine schnelle Antwort und hatte gehofft, daß ich das nicht extra bezahlen muß. Sie hat irgendwas von 20 Minuten gemurmelt und ich hab‘ gesagt „Das schaffen wir“. Sie hat die letzten beiden Kleidungsstücke ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und wie bei Lori hat der Duft ihres Körpers den Schwanz ganz schnell anschwellen lassen und damit war der einsatzbereit. „มีถุงยางไหม“ hab‘ ich sie gefragt. Sie war wohl nicht darauf vorbereitet, daß jemand thailändisch mit ihr spricht und ich mußte die Frage wiederholen. Ein Kondom lag griffbereit auf einer Art Nachttisch neben dem Bett. Den durfte ich mir selbst aufziehen. Sie hat sich etwas Gleitgel auf die Hände geschmiert und sich die Pussy damit eingerieben. Einen kleinen Tropfen davon hat sie mir auch gegeben und den hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert bevor ich den Kondom aufgezogen habe.
Da lag sie nun nackt vor mir auf dem Bett und es konnte los gehen. Ich saß zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz angesetzt und eingefahren. Beim Bumsen bin ich aber nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen. Mit den Beinen hat sie verhindert, daß ich meinen Schwanz weit und tief einschieben konnte. Schöne lange Bahnen waren völlig unmöglich und ich war nicht sicher, ob es unter diesen Umständen überhaupt funktionieren kann. Wenigstens hat sie mir den Bauch ein bißchen mit der Hand massiert und das war besser als die Hand gelangweilt neben den Kopf zu legen. Das prickelnde Gefühl, wenn der Schwanz auf ganzer Länge in der Pussy drin ist, hat gefehlt aber nach ein paar Minuten hab‘ ich doch gemerkt wie der P.O.N.R. kommt und die letzten Stöße noch kräftiger ausgeführt. Dann war es soweit und die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte jetzt bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammen gesackt. Sie hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen sondern brav gewartet bis ich wieder Luft bekommen habe. Das hat nicht lange gedauert und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Beim Anziehen haben wir uns etwas unterhalten. Genau genommen war es keine Unterhaltung sondern nur ein kurzer Wortwechsel um die Stille zu vertreiben. Sie hat mir gesagt, daß sie aus Phitsanulok in Thailand kommt und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich dort vor ein paar Jahren schon einmal war. Nicht wirklich interessant aber ich wußte nicht, was ich sonst hätte sagen sollen.

Fazit: Missu hat mich nicht geärgert und allein das ist schon positiv zu bewerten aber ich bin bei ihr nur mit der Schwanzspitze rein gekommen und damit kommt sie nur auf einen der unteren Plätze. Eine Wiedersehen ist ziemlich unwahrscheinlich.

Missu aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 206 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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