Die dritte Nummer mit Anna aus Spanien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.11.2018 - 19:55

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Das gesamte Treffen war gut und vor ein paar Jahren wäre es das absolute Highlight gewesen. Im Grunde war das Treffen nicht nur gut sondern sehr gut denn es war alles dabei, was ich mir wünsche. Ich bin voll auf meine Kosten gekommen und könnte zufrieden sein aber man gewöhnt sich an alles und auch meine Besuche bei den Frauen in Pforzheim sind zur Routine geworden. Dazu kommt der Ärger im privaten Bereich, der mich wirklich sehr belastet.

Die Auswahl war schwer denn heute sind gleich vier von meinen Favoritinnen in Pforzheim. Außerdem will ich in meiner Zählung weiter kommen und diesem Jahr noch die 40 schaffen. Bei Anna aus Spanien war ich schon lange nicht mehr und deshalb hab‘ ich mich für sie entschieden. Die anderen müssen warten und für meine Nummer 38 in diesem Jahr bleiben mir noch fast zwei Monate.
Es war etwa halb drei als ich bei ihr geklingelt hatte. Der Ablauf des Treffens war im Grunde nur die Wiederholung von der Nummer im August und ich muß nicht viel schreiben. Die Unterschiede liegen wie immer in den Details, die aber nicht wichtig sind. Zu bemerken wäre vielleicht, daß das Trampling heute besonders gut war. Als ich mich gerade auf den Boden legen wollte hat sie mir eins von ihren Kissen gegeben. Dieses Kissen sollte ich wahrscheinlich als Kopfkissen benutzen aber ich hab‘ nur „Muy bien“ gesagt und es mir unter den Rücken gelegt. Ich hatte das Kissen zu einem dicken Knäuel zusammen gerollt und der Bauch wurde dadurch richtig raus gestreckt. So lag ich auf dem Boden neben der Wand und sie wußte was jetzt zu tun ist. Ohne zu zögern hat sie sich gleich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Das war zwar ein Moment den ich mir schon oft gewünscht habe aber ich war einfach nicht gut drauf und konnte ihre Bauchmassage nicht richtig genießen. Die Nerverei in der Kanzlei und im privaten Bereich läßt mich einfach nicht los. Außerdem ist Anna vielleicht die fünfzigste Frau, die auf mir gestanden hat und es tut mir Leid das sagen zu müssen aber selbst das Trampling ist zur Routine geworden.
Nach kurzer Zeit hatte ich genug und wir haben auf das Bett gewechselt. Dort hatte sie auf einmal ein Deo Spray in der Hand und hat mich erstmal eingesprüht. Ich benutze kein Deo denn ich bilde mir ein, daß ich davon mehr schwitze und wenn ich es benutze, dann nicht in dem Raum, in dem ich mich aufhalte sondern draußen oder im Bad aber sie war zu schnell und ich hab‘ sie machen lassen. Später auf dem Bett durfte ihren BH aufmachen und damit ihre großen schweren Titten frei legen. Die haben mich zwar gar nicht interessiert aber es war trotzdem eine nette Geste.
Ich hab‘ mich wie immer auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Wie beim letzten Mal hat sie mir dann richtig fest auf den Bauch gedrückt und auch das hätte ich viel mehr genießen müssen. Sie hat gearbeitet und ich war in der passiven Rolle. Am Sonntag bei Lori aus Spanien war es genau umgekehrt. Lori lag passiv auf dem Bett und hat nichts gemacht. Ich war der Aktive und hab‘ an ihrer Pussy und an ihrem Hintern geleckt aber bei Anna hatte ich dazu kein Verlangen. Ich gehe zu Anna wegen ihrem guten Service und weil sie sich mit ihren 70 Kilo einfach so auf meinen Bauch stellt aber rein körperlich ist sie kein Leckerbissen.
Nun sollte der finale Akt folgen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hat sie mir einen Tropfen Gleitgel gegeben und den hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin rein ins Paradies. Bei den ersten Bahnen hatte ich das Gefühl, als ob die Soße heute nicht kommen wird. Anna ist ziemlich eng und das Gefühl im Schwanz war gut aber bei Lori ist es besser. Während dem Bumsen hat sie mir mit den Händen in den Bauch gedrückt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt aber es war vielleicht ganz gut, daß sie das nicht gemacht hat denn der Bauchnabel war noch immer ziemlich ramponiert von dem Treffen mit Lina vor ein paar Tagen. Nach einer oder zwei Minuten war ich dann doch am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammen gesackt und hab‘ leise „Gracias“ ihr gesagt. Ich hab‘ geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen. Sie hat brav gewartet bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat nicht lange gedauert. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Während dem Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Anna ist so eine liebe Frau und ich verstehe nicht, warum die so eine Arbeit macht. Vielleicht sollte sie noch ein paar Worte Deutsch lernen denn das kann nie schaden aber das muß sie selbst wissen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch einen Monat hier ist und wenn das so ist, dann wird es noch einige Gelegenheiten für ein oder mehrere weitere Treffen geben. Allerdings sind auch noch viele andere interessante Frauen hier und die wollen auch etwas verdienen.

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