Das vierte Treffen mit May in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.01.2019 - 20:02

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Richtig brutal, Thailänderin


Heute hatte ich gleich vier von meinen Favoritinnen zur Auswahl und das macht die Entscheidung nicht leicht. Anstatt froh zu sein, daß man überhaupt die Möglichkeit hat, bei Bedarf ganz einfach zu einer Frau ins Bett zu steigen, hat man nun die Qual der Wahl. Das nennt man Luxusproblem und das mußte ich heute lösen.

Naomi aus Jamaika ist die Rekordhalterin und das aus gutem Grund. Sie erfüllt mir alle Wünsche und muß nicht einmal viel dafür tun. Trampling ist wirklich nicht anstrengend. Zumindest nicht für die Frau, die oben steht, und auch das Spielchen mit der Bauchpeitsche kann so schwer nicht sein. Ich bin jedenfalls sicher, daß ich noch ein paar Mal zu Naomi gehen werde und es wäre überhaupt nicht passend wenn ich von Wiederverwendung einer Frau sprechen würde.

I recycle women
Schild in China

Die Frauen sind Menschen und keine Sportgeräte und wenn ich ein zweites, drittes oder zehntes Mal zu einer besonders guten gehe, ist das noch lange kein Recycling.

Zu jeder von meinen Favoritinnen hätte ich gehen können aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er möglichst viele Frauen bumst. Man kann sich zwar mit dem Verstand dagegen wehren aber man wird dabei nicht glücklich also mußte ich meiner Programmierung folgen und wollte eine Neue ausprobieren.
In der Gymnasiumstraße sollte eine Rebecca sein und die wollte kennenlernen. Den Bildern nach zu urteilen war das eine besonders kräftige und ich hatte mir vorgestellt, daß die das Trampling bei mir machen könnte und sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt. Ich wußte zwar noch nicht, wie ich ihr das klarmachen sollte aber mit der Absicht, das zu tun bin ich heute zu diesem roten Haus gegangen.

Es war etwa halb eins, als ich ankam aber Rebecca war wohl noch nicht da. Heute ist Montag und das ist normalerweise der Tag der Anreise und die Frauen kommen erst am Nachmittag. May aus Thailand ist aber schon seit zwei oder drei Wochen hier und die sollte jetzt Zeit haben.
May war in ihrer Wohnung und wollte gerade zum Einkaufen gehen. Glück für mich denn ich hatte Lust auf eine Bauchnabelmassage und Glück für sie denn jetzt kam Geld in die Kasse ohne, daß sie viel dafür machen mußte. Pech für meinen Bauchnabel denn der bekommt jetzt ihre Fingernägel zu spüren.

Ab hier beginnt die eigentliche Geschichte und die ist im Grunde die Wiederholung des Treffens vom letzten Donnerstag. Dies ist jetzt das achte Treffen mit May und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team. Sie weiß, was ich mag und vor allem weiß sie auch, was ich nicht mag. Die ganze Aktion hat höchstens zehn Minuten gedauert und viel länger hätte ich es nicht ausgehalten. Das würde ich zwar nie zugeben aber so war es.
Zuerst stand ich nackt vor ihr und sie hat mir ihre Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt. In dem Moment hätte ich mich am liebsten hoch oben an einer Reckstange festgehalten wenn da eine gewesen wäre. Da war aber keine Reckstange und so hab‘ ich wenigstens die Arme hoch über den Kopf gehalten und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte, daß sie nichts anderes machen sollte und ich konnte sicher sein, daß ihre Hand nicht an meinen Schwanz wandern wird. Sie wußte auch, daß sie richtig fest drücken konnte und mir war klar, daß der Bauchnabel das nicht lange durchhalten wird denn es ist erst vier Tage her, daß der von ihr in gleicher Weise traktiert worden ist aber das war mir in dem Moment ganz egal.
Auf dem Bett ging es weiter und hier hat sie es dem Bauchnabel so richtig gegeben. Wie beim letzten Mal lag ich ausgestreckt auf dem Bett und sie hat neben mir auf den Knien gesessen und sich mit den Daumennägeln auf meinem Bauchnabel abgestützt. Gut, daß uns niemand gesehen hat, denn das war wirklich verrückt.
Nach höchstens zwei Minuten war ich so heiß, daß ich nicht länger warten wollte. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich saß zwischen ihren Beinen. Dann haben wir uns in Stellung gebracht. Sie hat die Daumennägel in meinen Bauchnabel gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt. Jetzt kam es wieder zu dem ungleichen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gibt. Beim letzten Mal hatte ich beim Bumsen fast kein Gefühl in der Schwanzspitze und ich hatte das darauf zurückgeführt, daß sie sehr lasch und glitschig ist. Heute lief es besser und ich konnte jede Bewegung meines Schwanzes in ihrer Pussy deutlich spüren. Zusammen mit dem Druck ihrer Fingernägel im Bauchnabel kam der P.O.N.R. ziemlich bald und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen aber sie stand auf, als ob nichts gewesen wäre. Gerne wäre ich jetzt ein paar Minuten auf allen Vieren auf dem Bett geblieben und hätte gewartet, bis mein Puls sich einigermaßen normalisiert hat aber das ging natürlich nicht. Ich mußte gegen die Schwerkraft ankämpfen und mich erheben.

Bei den letzten Treffen hatte ich es mir fast abgewöhnt, den Schwanz nach dem Bumsen zu waschen aber heute hat sie gefragt, ob ich nochmal ins Bad will und da sagt man natürlich nicht Nein. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wann sie wieder hier sein wird und ihre Antwort war nicht eindeutig. Im April macht sie Urlaub und was danach kommt ist ungewiß.

Als ich wieder zu Hause war hab‘ ich mir den Bauchnabel bei Tageslicht angesehen und mußte feststellen, daß sie den ziemlich übel zugerichtet hatte. Ihre Fingernägel haben deutliche Spuren hinterlassen und es wird wohl mehr als nur ein paar Tage dauern, bis der wieder ganz normal aussieht. Trotzdem würde ich es sofort wieder tun und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit May.

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