Das dritte Treffen mit May in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2019 - 20:32

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Richtig brutal, Thailänderin


Das heutige Treffen war reine Routine und ich muß nicht viel schreiben. Ich war zum siebten Mal mit meiner Favoritin May aus Thailand im Bett und hab‘ sie gebumst. Der Liebesakt ist wohl das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können aber nach über 200 Frauen ist selbst dieser Akt zur Routine geworden. Abwechslung muß her und die bekommt man durch kleine zusätzliche Spielchen, die aber immer heftiger werden müssen, damit es noch zum Kick kommt. Damit entfernt man sich zwar immer weiter vom eigentlichen Liebesakt aber ich muß es nehmen, wie es ist denn ich kann es nicht ändern.

Am Samstag vor zehn Tagen war ich das letzte Mal bei May und an dieses Treffen mußte ich noch lange denken denn das war so eine Abwechslung mit kleinem zusätzlichen Spielchen, das mittlerweile so heftig geworden ist, daß deutliche Spuren zu sehen sind. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hatte mir den Bauchnabel mit ihren langen Fingernägeln traktiert. Mit voller Kraft hat sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel gebohrt und das war es, was sie heute wieder machen sollte. Gestern wollte ich das zwar auch schon aber als ich am Nachmittag bei ihr geklingelt hatte war sie wohl nicht da und ich mußte zu einer anderen gehen. Glück für die andere und Pech für mich denn ich mußte bei Temperaturen um null Grad von der Gymnasiumstraße zur Unteren Augasse laufen.

Heute hatte ich mehr Glück denn May war in ihrer Wohnung und hat dem Bauchnabel den Rest gegeben. Wieder lag ich nackt auf dem Bett und sie wußte, daß sie wirklich keine Rücksicht auf den Bauchnabel nehmen muß. Beim Aufwärmen und später auch beim Bumsen hat sie ihre Fingernägel richtig fest rein gedrückt. Ich war zwischen ihren Beinen und mein Schwanz war in ihrer Pussy. Ihre Daumennägel waren in meinem Bauchnabel und der hat gegen den Druck ankämpfen müssen. Es war ein ungleicher Kampf bei dem es keinen Gewinner geben konnte. So hatte ich mir das gewünscht und es hätte so schön werden können aber leider hatte ich fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ihre Pussy war so glitschig und schlaff, daß ich beim Bumsen kaum etwas gespürt hatte. Beim letzten Mal ist mir das zwar auch schon aufgefallen aber ich kann mich nicht erinnern, daß es so schlimm ist. Vielleicht hat sie die Aktion mit den Fingernägeln im Bauchnabel auch ein bißchen heiß gemacht und ist deswegen so glitschig gewesen. Das ist aber eher eine Vermutung denn May ist Profi und wird jeden Tag mehrmals gebumst. Es ist wohl kaum vorstellbar, daß es noch etwas gibt, das so eine Frau wirklich heiß machen könnte.
Ohne das Gefühl von Reibung geht’s nicht aber der Druck von ihren Fingernägeln war dafür um so stärker und ohne diesen Druck hätte ich den P.O.N.R. garantiert nicht erreicht. Das Gefühl im Schwanz war minimal und aber in Verbindung mit dem Druck im Bauchnabel hat es ausgereicht und bei mir haben nach ein paar Minuten die Glocken geläutet und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Langsam bin ich auf ihr zusammengesackt und dann war auch der Druck im Bauchnabel weg. Sie wußte, daß ich jetzt ihre Hand an die Stelle führen werde, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist, und hat ihre Hand selbst dorthin gelegt. Mein Puls war diesmal besonders hoch und ob das an den Fingernägeln im Bauchnabel lag oder eher daran, daß ich mich wegen des fast nicht vorhandenen Gefühls in der Schwanzspitze besonders anstrengen mußte, weiß ich nicht. Damit war der geschäftliche Teil beendet und hier endet auch die Geschichte denn ab jetzt ist nichts Nennenswertes mehr passiert.

Auf dem Weg zum Auto hatte ich einen stechenden Schmerz in Bauchnabel. Kann es ein, daß ich es diesmal etwas übertrieben habe? Kaum vorstellbar und selbst wenn es so wäre, würde ich es niemals zugeben.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Wie ich vorhin feststellen mußte hat der Bauchnabel ordentlich was abbekommen und man sieht deutlich, wo ihre Fingernägel vor ein paar Stunden noch waren. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe. Ich war nicht besoffen und ich hab‘ auch kein Geld dafür bekommen. Es kam halt so über mich, könnte man sagen und das muß als Erklärung reichen. Dabei kann ich noch froh sein, daß ich so eine relativ harmlose Leidenschaft habe. Wer im Internet sucht wird noch ganz anderes finden. Meine zweite Leidenschaft ist Hinternküssen und ich hoffe, daß Cici aus Süd Korea bald wieder nach Pforzheim kommt denn mit der war das am schönsten.

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