Naomi aus Kuba war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.01.2019 - 21:10

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Heute war ich nach langer Zeit mal wieder mit einer Kubanerin im Bett. Meine letzte Kubanerin war Perla und die hatte ich schon fast vergessen. Wenn ich diesen Blog nicht hätte, dann hätte ich sie nicht nur fast sondern vielleicht sogar ganz versessen und ob das schlimm ist oder nicht weiß ich nicht. Jedenfalls könnte ohne diesen Blog beim besten Willen nicht mehr sagen, wie viele Kubanerinnen ich schon gebumst habe. Jetzt ist es eine mehr und die bekommt vielleicht sogar einen zweiten Termin denn die hat alles richtig gemacht und ich war wirklich gut gelaunt, als ich nach dem Treffen nach Hause gefahren bin. Sie heißt Naomi, genau wie meine Favoritin aus Jamaika, die auch in diesem ganz speziellen Haus in Pforzheim arbeitet.

Das Treffen kam eher zufällig zustande denn eigentlich wollte ich mir eine Bauchmassage gönnen und dazu bin ich in die Gymnasiumstraße zu dem Haus mit der Nummer 145 gegangen. May aus Thailand hat mir vor zehn Tagen den Bauch und ganz besonders auch den Bauchnabel massiert und darauf hatte ich große Lust. May hat aber nicht geöffnet und ich stand vor der Wahl, entweder die berühmte Katze im Sack zu kaufen und bei einer anderen zu klingeln oder in die Untere Augasse zu gehen. Ich hatte mich für die Untere Augasse entschieden obwohl ich bei Temperaturen um null Grad lieber hier geblieben wäre.

Lori oder Anna aus Spanien

Anna aus Spanien hab‘ ich soweit, daß die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt und das ist eine sehr gute Übung, um auf Touren zu kommen. Sie weiß, daß ich das wirklich mag und mit ihren geschätzten 70 Kilo ist sie bestens dafür geeignet. Anna war aber auch nicht da und bevor ich zu Lori gehe, wollte ich es bei einer anderen probieren. Der Mann ist schließlich darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und um das zu erreichen muß er für Abwechslung sorgen und möglichst viele Frauen bumsen. Ich bin also nur ein Opfer meiner Programmierung und der mußte ich folgen.

Im ersten Stock war eine Naomi aus Kuba und die würde mir die besagte Abwechslung bringen. Ach, bei der probiere ich es ich jetzt, dachte ich und hab‘ bei ihr geklingelt. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und hab‘ mich gleich vom ersten Augenblick an wohl gefühlt. Die sollte mich zum P.O.N.R. bringen und ich war sicher, daß ich eine gute Wahl getroffen hatte. Das Zimmer, in dem der Akt stattfinden sollte, kannte ich schon denn erst vor einer Woche war ich hier zu Besuch bei Teka aus Brasilien. Damals hatte ich mir beim Ausziehen den Rücken verrenkt und das spüre ich immer noch.

Teka war richtig sexy aber die Frau, bei der ich jetzt war, entsprach absolut nicht meinem Geschmack. Darum hab‘ ich sie kaum angesehen denn ich stehe auf die drahtigen Kleinen mit flachen Titten und diese Frau war das absolute Gegenteil. Sie war zwar auch klein aber eher korpulent, um es vorsichtig auszudrücken. Das war mir aber fast egal denn sie war mir sehr sympathisch und ich hab‘ gleich angefangen mich auszuziehen.

Beim Duschen hab‘ ich das Wasser richtig heiß aufgedreht denn ich hatte kalte Hände. Als ich dann wieder im Zimmer war kamen wir auf das Thema Lottospielen. Darüber kann man noch besser philosophieren als über das Wetter außerdem waren am Abend 30 Millionen im Jack Pott.
Eine Minute später waren wir zusammen im Bett und ich saß ihr auf den Knien gegenüber. Aus meiner Sicht konnte es jetzt los gehen aber sie fragte mich, welches meine Lieblingszahlen sind. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht mehr über Lottozahlen sprechen sondern lieber anfangen und hab‘ ihre Fingernägel befühlt. Die waren lang und fest und gut abgerundet. Mit diesen Fingernägeln sollte sie mich am Bauch kratzen und als sie damit angefangen hatte, hat mein Schwanz sofort reagiert. Es war fantastisch und um die Situation besser zu genießen hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt. Sie hat weiter gemacht und ist dabei kurz an den Schwanz gekommen. Der stand schon wie ein Fahnenmast und sie wollte den auch mit den Fingernägeln berühren. „Bitte hier nicht“ hab‘ ich nur gesagt und dieser kleine Satz hat schon ausgereicht und sie hat sofort aufgehört. Ich lag auf dem Rücken und hab‘ ihre Fingernägel nur noch am Bauch gespürt. „Mach weiter, ich geb‘ Dir 20 Euro mehr“ hab‘ ich gesagt denn das war wirklich toll. Sie hat weiter gemacht und ob es zwei oder fünf Minuten waren kann ich nicht sagen. Dann hab‘ ich gehört, wie sie einen Kondom ausgepackt hat. Damit war der erste Akt beendet und jetzt war Paarungszeit. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und war bereit. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ist tief in die weiche Matratze eingesunken. Für mich war es dadurch etwas schwieriger, den Schwanz ganz einzuschieben. Ich bin zwar richtig tief rein gekommen aber konnte keine schönen langen Bahnen schieben. Während dem Bumsen hat sie wieder mit ihren Fingernägeln an meinem Bauch gespielt und das war wie ein Turbo. Ich wollte, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drückt, denn so hätte May aus Thailand das auch gemacht. Ich hab‘ ihren Fingernagel an meinen Bauchnabel geführt und sie hat es gemacht. Sie war zwar nicht genau in der Mitte aber es war trotzdem wie ein weiterer Turbo. Nach viel zu kurzer Zeit kam die Soße und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. „Gracias“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt und noch eine halbe Minute auf ihr gelegen. Als es mir wieder besser ging hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet. In einer Tasche hatte ich noch 20 Euro und die hab‘ ich ihr gegeben, denn so hatte ich es versprochen auch wenn alles in allem wahrscheinlich nur 15 Minuten gedauert hatte.

Während dem Anziehen hat sie wieder von den Lottozahlen angefangen und mir erzählt, was andere Leute mit ihrem Lottogewinn gemacht haben. Bei der Gelegenheit hab‘ ich sie genauer angesehen und mußte wieder feststellen, daß sie wirklich kein Leckerbissen ist. Trotzdem könnte ich mir gut vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe und dann soll sie das Trampling bei mir machen. So, wie ich sie einschätze, wird sie es tun.

Mein Auto stand noch in der Nähe der Gymnasiumstraße und ich mußte durch die Kälte laufen. Auf dem Weg war ich sehr gut gelaunt und Naomis liebenswerte Art war der Grund. Allein dafür hatte sich das Treffen schon gelohnt.

Fazit: Naomi ist eine ganz liebe Frau, die ein zweites Treffen verdient hat.

Naomi aus Kuba war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 214 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am