Teka aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.01.2019 - 20:50

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Vor zwei Tagen war ich bei Naomi aus Jamaika und hab‘ sie gebumst. Das sind nicht einmal 48 Stunden und darum wollte ich heute nicht schon wieder ran. Allerdings war die Gelegenheit wirklich sehr günstig denn mein Chef war unterwegs und ich bin mit meiner Arbeit gut voran gekommen. Außerdem hatte ich gesehen, daß Lori aus Spanien wieder in der bekannten Adresse in der Unteren Augasse war und bei der war ich schon viel zu lange nicht mehr.

Kurz nach drei hab‘ ich mich von den Kollegen verabschiedet und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam, sah ich einen anderen Herrn, der suchend durch die Gänge vor den Zimmern lief. Ich selber hatte das Zimmer von Lori aus Spanien gesucht aber die war wohl noch nicht da und ich mußte eine andere nehmen. Thai Pailin im ersten Stock kam nicht in Frage denn die ist ohne Zweifel ein toxischer Mensch und ich hatte mich letztes Jahr sehr über die geärgert.

Nachdem ich das Haus einmal abgesucht hatte mußte ich mich entscheiden. Es sah so aus, also ob es die Wahl des kleinsten Übels werden würde denn wirklich toll fand ich die Damen alle nicht. Die Bilder von Teka aus Brasilien waren ganz interessant und mit der wollte ich es probieren. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr oder sie vor mir. Sie war ziemlich dunkel und das hatte ich gar nicht erwartet denn auf den Bildern sah sie viel heller aus. Ich bin gleich durch den Gang ins Zimmer gegangen und hab‘ meine Jacke auf einem Sessel abgelegt. Sie hatte nur einen winzigen weißen Bikini an und ich hätte sie gerne länger angeschaut. Große Titten, die so rund waren, wie Bälle, schlanke Taille und dicker runder Hintern. So stellt man sich die typische Brasilianerin vor und genau so war sie. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so ein Sexmonster bei sich zu Hause oder gar im eigenen Bett hat.
Ich durfte sie nicht anstarren wie ein ausgestopftes Tier im Museum, obwohl ich das gerne gemacht hätte, also hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Irgendwie hab‘ ich mir dabei den Rücken verrenkt und von einer Sekunde auf die andere konnte ich mich kaum noch bewegen. Es war eine ganz normale Bewegung und ich hab‘ keine Ahnung, wie das passiert ist. Ob ich jetzt überhaupt noch bumsen konnte war nicht ganz klar. Zumindest wird es kein Spaß werden und wenn ich nicht schon bezahlt hätte, wäre ich vielleicht wieder gegangen. Nun war ich aber hier und mußte es wenigstens versuchen. Natürlich wollte ich mir nichts anmerken lassen und das Laufen in Richtung Bad ging noch einigermaßen. Zum Duschen mußte ich in die Badewanne steigen und nur mit großer Anstrengung hatte ich es geschafft, die Beine über den Rand dieser Wanne zu heben. Als sie kam und mir ein Handtuch gegeben hat, dachte ich nur, wie peinlich es wäre, wenn sie gesehen hätte, wie ich vor ein paar Augenblicken in die Wanne gestiegen bin. Auch das Abtrocknen war mit dieser Verrenkung gar nicht so leicht aber ich mußte es schaffen. Wenn ich mich langsam bewege geht es vielleicht, dachte ich, als ich wieder im Zimmer war. Dann ist sie auch ins Bad gegangen und ich hab‘ ihr nachgeschaut. Mein Blick lag auf ihrem Hintern und der war wirklich ein Prachtexemplar.

Als sie wieder im Zimmer war konnte es losgehen. So gut es ging hab‘ ich mich auf das Bett begeben und sie hat die letzten Vorbereitungen getroffen. Dann hat sie die beiden Kleidungsstücke abgelegt und mir dabei ihren nackten Hintern zugedreht. Genau genommen hat sie ihn richtig raus gestreckt und ich war sicher, daß sie genau wußte, welche Wirkung das bei Männern hat.
Mit einer Handbewegung hat sie angedeutet, daß ich mich hinlegen sollte. Das hätte ich zwar machen können aber ob ich wieder hoch gekommen wäre, weiß ich nicht. Wenn man sich den Rücken verrenkt hat, wird fast jede Bewegung zum Risiko. Mit einer Handbewegung hab‘ ich angedeutet, daß sie diejenige ist, die sich hinlegen soll und das hat sie gemacht. Da lag also nun eine nackte dunkle Frau mit wirklich fantastischen Proportionen vor mir auf einem Bett und mit der durfte ich jetzt machen, was ich wollte. Hinternküssen war mein erster Gedanke aber das ging nicht weil sie mit dem Gesicht nach oben vor mir lag. Natürlich hätte ich sie umdrehen können aber ich wollte mich nicht mehr bewegen, als nötig. Sie lag da und ich hab‘ an ihr geschnuppert. Manche Frauen haben einen Körpergeruch, der so wirkt, wie eine Droge. Die Nähe und ihr Körpergeruch haben ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Ganz besonders intensiv ist der Duft zwischen den Beinen und da wollte ich hin. Sie hatte die Beine angezogen und vielleicht wollte sie damit verhindern, daß ich dem Zentrum der Welt zu nahe kommen konnte. Ich war sehr vorsichtig und sie hat mich dann doch noch an sich ran gelassen. Dabei hat sie mich gestreichelt und nach zwei oder drei Minuten war der Schwanz voll ausgefahren. „Hast Du einen Kondom“ hab‘ ich sie gefragt und das ist normalerweise die Einleitung zum finalen Akt. „Nein“ war ihre Antwort und ich vermute, daß sie die Frage nicht verstanden hat denn die Kondome hatte sie selber gut sichtbar zusammen mit ein paar Kuchentüchern auf das Bett neben das Kopfkissen gelegt. Ich hab‘ mir einen genommen und selber aufgezogen. Sie schien etwas überrascht zu sein und wollte jetzt wohl noch blasen. Ich war froh, daß ich um das Blasen herumgekommen bin und wollte bei ihr einlochen. Genau in diesem Moment wurde in einem Nachbarzimmer ein Loch in die Wand gebohrt. Es war wohl nur ein sehr kleines Loch denn das Geräusch von dem Bohrer ist nach kurzer Zeit verstummt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Viel konnte ich nicht machen denn mit dem schmerzhaften Krampf im Rücken mußte ich froh sein, daß ich mich überhaupt noch bewegen konnte. Das Bumsen will ich nicht beschreiben denn das läuft immer gleich. Der Unterschied bestand darin, daß sie mir nicht mit den Fingernägeln im Bauchnabel gespielt hatte, so wie May, Naomi und viele andere das gemacht haben. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mich an dieser Stelle berühren sollte. Wahrscheinlich hätte sie mir auch die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt denn es kam mir so vor, als ob sie es mir recht machen wollte. Der Zeugungsakt hat etwas länger gedauert und das könnte daran gelegen haben, daß das Gefühl im Bauchnabel gefehlt hatte. Das Gefühl in der Schwanzspitze hat aber ausgereicht und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Normalerweise nehme ich dann die Hand von der Frau, die unter mir liegt und führe sie an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist aber das konnte ich mit dem verrenkten Rücken nicht machen. Wenigstens hab‘ ich leise „Obrigado“ zu ihr gesagt. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Nach einer halben Minute ist es mir gelungen mich aufzurichten und sie kam mit einem von den Küchenpapieren und hat mir den Kondom abgezogen.

Während dem Anziehen hat es an der Tür geklingelt. Schnell hab‘ ich die letzte Jacke angezogen und sie hat mich in ein Nebenzimmer beim Eingang geführt. Der andere ging ins Arbeitszimmer und ich bin schnell raus. Ein letzter Blick zum Abschied, bei dem der andere mich gesehen haben mußte und dann fiel die Tür ins Schloß und ich stand wieder draußen.

Fazit: Bei Teka geht vielleicht noch mehr. Ein zweites Treffen ist durchaus möglich.

Teka aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 213 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am