Alessia aus Italien war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2019 - 21:15

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Das heutige Treffen war schlecht und ich hab‘ gar keine Lust zum Schreiben. Ich muß es aber tun denn in einem Tagebuch darf man nichts weglassen. Im Buch des Lebens kann man schließlich auch keine Seiten raus reißen.
Seit fast fünf Jahren steige ich regelmäßig mit fremden Frauen ins Bett. Ursprünglich hatte ich das gemacht, weil ich mich erfreuen wollte. In der ersten Zeit ist mir das auch ganz gut gelungen aber im letzten Monat waren einige Luschen dabei, die mich überhaupt nicht erfreut hatten. Genau genommen hatten diese Luschen mich sogar ziemlich geärgert. Das war so vor zwei Wochen als ich bei dieser blöden Lara aus Rumänien war und auch letzte Woche, als ich diese Tatjana aus Kolumbien gebumst hatte. Nicht zu vergessen die mißratene Nummer mit der Midi aus Thailand, die wirklich den berühmten Vogel abgeschossen hat. Heute setzt sich diese Reihe fort und ich frage mich langsam, ob es sein kann, daß es an mir liegt. Es gibt immer Menschen, mit denen man einfach nicht klar kommt und die Dame von heute war wieder so eine, der ich kein zweites Mal begegnen will. Sie hieß Alessia und kam angeblich aus Italien. Ob das stimmt oder nicht konnte ich nicht prüfen. Es könnte aber gut sein, daß sie in Wirklichkeit aus einem anderen Land kommt.

Die Auswahl war groß und ich hätte zu einer von meinen Favoritinnen gehen können aber ich wollte in meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte eine Neue her. Ich hätte auch zu Sofie aus Ungarn gehen können und wäre sicher gut bedient worden. Vor einem Monat war ich schon bei Sofie und hatte es mit ihr versucht. Es hat zwar nicht geklappt aber das war wohl meine eigene Schuld. Wenigstens war es ein angenehmes Treffen und heute wäre die Chance auf eine Rückrunde gewesen. Außerdem waren noch mindestens 30 andere Frauen verfügbar aber so wie es aussieht war ich mit der Schlechtesten von allen im Bett.

Es war etwa halb vier als ich in Pforzheim an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße ankam. Ich wollte zu Alessia und hätte gleich rein gehen können denn die Eingangstür stand offen. Trotzdem hab‘ ich brav geklingelt und kurze Zeit später war das Summen des Türöffners zu hören. Die Wohnung war im ersten Stock und dort hatte sie schon auf mich gewartet. Ich war angenehm überrascht denn im ersten Moment sah sie richtig gut aus. Sie hat sogar gelächelt und zur Begrüßung gab es ein Küßchen auf die Wangen. Es hätte ein richtig gutes Treffen werden können aber nach der Geldübergabe war sie schon nicht mehr so freundlich. Entweder weil sie mehr erwartet hatte oder weil sie wußte, daß sie sich ab jetzt nicht mehr verstellen muß.
Ab jetzt lief meine Zeit und ich hab‘ gleich angefangen, mich auszuziehen. Meine Sachen hab‘ ich auf einen Sessel gelegt, der in einer Ecke stand. Sie selbst hatte einen Badeanzug an und den hätte sie jetzt auch ablegen sollen. Vor ihr kam der Vorschlag, daß ich doch die Socken anlassen könnte. Das hab‘ ich aber noch nie gemacht. Mit Socken bumst man einfach nicht und außerdem wollte ich kurz duschen und dabei kann man die Socken wirklich nicht anbehalten. Socken ausziehen geht schnell und so viel Zeit muß sein. Vielleicht war es das, was ihr nicht gepaßt hat jedenfalls ging es ab jetzt rapide bergab mit ihrer Laune.
Ich war im Bad und hier kam mir alles sehr bekannt vor. Ich weiß nicht wie oft ich schon in dieser Wanne war und mir den Schwanz gewaschen habe. Diesmal stand die Dame an der Tür und hat mich beim Duschen beobachtet. Grundsätzlich ziehe ich mich gern vor jungen Frauen aus und hab‘ kein Problem damit, mich nackt zu zeigen aber beim Duschen und den anderen Handlungen, die man im Bad macht, will ich nicht gesehen werden. Die leicht negative Stimmung wurde dadurch nicht besser und als ich die Tür von innen zugemacht hatte, konnte ich hören wie sie von außen etwas in ihrer Sprache gesagt hatte, das bestimmt nicht nett war.
Im Bett ging dann alles sehr schnell. Wahrscheinlich hab‘ ich heute einen neuen Rekord aufgestellt denn mehr als fünf Minuten konnte die ganze Aktion unmöglich gedauert haben.
Ich lag nackt auf dem Bett und sie saß neben mir und hatte diesen Badeanzug immer noch an. Sie sollte nicht blasen denn das kann ich absolut nicht leiden. Sie sollte mir nur den Bauch massieren und ich dachte, daß sie sich darüber freut denn das Blasen muß für die Frauen auch sehr unangenehm sein. Die Bauchmassage hat höchstens eine Minute gedauert und dann war der Schwanz ausreichend hart. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich wußte nicht, wie ich jetzt bei ihr rein kommen sollte. Der Badeanzug mußte wohl eine Sonderanfertigung sein denn sie hat den unten aufgemacht damit ich meinen Schwanz in das einschieben konnte, was ich bei anderen Frauen als das Zentrum der Welt bezeichne. Da hinein hab‘ den Schwanz geschoben und so lag sie im Badeanzug unter mir. Nach einer halben Minute kam das erste Mal ein deutliches „Du spritzt“ und das klang so, als ob die Soße auf Kommando kommen würde und ich meine Zeit schon weit überzogen hätte. Ich hab‘ auf sie herab geschaut und wußte nicht was das soll. Die Frau lag zwar unter mir aber zur gleichen Zeit war sie meilenweit weg. Ich hab‘ weiter gemacht und kam mir ziemlich einsam vor. Das Gefühl im Schwanz war gut und es mußte es jetzt klappen. Ich hatte auch nicht mehr genug Geld und konnte nicht noch zu einer anderen gehen, wenn ich hier keinen Erfolg haben sollte. Mit den Händen hat sie mir in den Bauch gekniffen und das war etwas Neues. Das war sogar gut und ob sie das gemacht hat, um mir weh zu tun oder ob sie gemerkt hatte, daß ich das mag, weiß ich nicht. Immer wieder kam die Aufforderung: „Du spritzt“ und nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. tatsächlich erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Als sie das gemerkt hatte, hat sie mich fast weg gedrückt. Das nächste Kommando kam und das hörte sich an wie „los rausziehen“. Mein Puls war auf 200 und ich hätte noch eine halbe Minute gebraucht, um wieder klar denken zu können. Die Zeit hätte sicher auch noch ausgereicht aber die Chefin hatte es jetzt sehr eilig. Ich bin zwischen ihren Beinen raus gekrochen und hab‘ dabei gesehen, daß sie während dem Bumsen sogar noch die Hausschuhe anhatte. Wenigstens den Kondom durfte ich mir selber abziehen und das war das einzig Positive.

Der geschäftliche Teil war kurz aber er war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Dabei hab‘ ich überlegt, was ich sagen kann, um die Stille zu vertreiben. Sie stand in ihrem Badeanzug neben dem Bett und sah darin aus wie eine Frau im fortgeschrittenen Alter. Wie die Frauen in den Filmen aus den fünfziger Jahren, dachte ich. Nach heutigen Maßstäben wirklich keine Schönheit und es war vielleicht ganz gut, daß sie den Badeanzug beim Bumsen anbehalten hatte.

Die ganze Atmosphäre wurde immer frostiger und als ich die Wohnung gerade hinter mir gelassen hatte, hat sie die Tür richtig laut zugeworfen. So, als wollte sie sagen „Hau bloß ab und laß Dich hier nie wieder blicken“. Ich weiß wirklich nicht womit ich das arme Mädchen so geärgert habe. Mir ist zwar bewußt, daß ich die Zeit negativ überzogen habe aber das war wirklich nicht meine Schuld.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Das Treffen ist schon ein paar Stunden her aber ich bin immer noch verärgert. Kaum vorstellbar, daß diese Alessia für mehr Geld auch mehr Leistung gebracht hätte. Vorstellbar ist aber, daß die schon die eine oder andere Ohrfeige bekommen hat denn nicht jeder Gast läßt diese Art von Abzocke mit sich machen. Die Arbeit in so einem Haus ist sicher nicht so angenehm, wie man sich das in der Fantasie ausmalt aber diese Alessia hat es wirklich verdient, hier zu arbeiten.

Fazit: Note 4. Zu teuer. Keine Wiederholung.

Alessia aus Italien war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 220 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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