Shannel war wirklich unter aller Sau

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2019 - 20:15

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Eigentlich müßte ich heute mit einem derben Schimpfwort in der Überschrift beginnen denn ich hab‘ schon wieder doppelt bezahlt. Die erste Frau war der absolute Reinfall und es fällt mir schwer, den folgenden Bericht sachlich zu schreiben.
Am letzten Dienstag war ich bei einer Alessia aus Italien in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Die war so grottenschlecht, daß ich gedacht hatte, eine Steigerung nach unten ist nicht mehr möglich und es kann nur noch besser werden. Das war ein Irrtum denn heute war ich bei einer Shannel und die hat nochmal ordentlich eins drauf gesetzt. Der Alessia hatte ich in Gedanken die Note 4 gegeben denn mit der bin ich immerhin zum P.O.N.R. gekommen aber mit dieser Shannel hat nicht mal das Bumsen funktioniert.
Ursprünglich wollte ich zu einer Lea und wenn die nicht gerade besetzt gewesen wäre, dann hätte es vielleicht ein ganz normales Treffen werden können. Ich hab‘ bei Lea geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnung in ersten Stock. Die Tür wurde geöffnet und sofort kam die Frage, ob ich 20 Minuten warten kann. In solchen Situationen weiß ich immer nicht, welche Antwort die beste ist. Sollte ich okay sagen denn das wollte sie hören oder sollte ich ihr die Wahrheit sagen, auch wenn sie die sicher nicht hören wollte. Die Wahrheit ist, daß ich nicht warten wollte und sie sich nicht beeilen muß.
In der Nachbarwohnung war Lina aus Thailand und die steht in meiner persönlichen Bestenliste ganz weit oben. Zu der wollte ich jetzt aber es gab keinen Klingelknopf für Lina. Es gab nur einen Lichtschalter und die Klingel von einer Muk. Der Klingelknopf von Lina war unten am Haus also hab‘ ich bei Muk geklingelt. Die hat die Tür ganz vorsichtig einen Spalt weit aufgemacht und ich hab‘ gefragt, ob Lina da ist. Lina war beschäftigt und ich hab‘ die Muk gefragt, ob sie Zeit hat. Die Antwort war nicht eindeutig und ich hab‘ es vorgezogen zu gehen. Diese Muk war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich war froh, daß ich so einfach aus der Sache raus gekommen bin.
Im zweiten Stock war eine Shannel und bei der hab‘ ich als nächstes geklingelt. Ich hatte zwar gesehen. daß die sich die Wohnung mit der Alessia teilt und das hätte eine Warnung sein können aber man soll ja nicht immer von schlimmsten Fall ausgehen und so ein Reinfall wie mit der Alessia konnte man unmöglich gesteigert werden. Diese Shannel hatte die Augen tief schwarz geschminkt und für meinen Geschmack sah die wirklich scheußlich aus. Warum macht eine Frau sich mit Absicht so häßlich? Die Panzerknacker in den Donald Duck Comic Heften haben solche großen schwarzen Ringe um die Augen aber bei denen sollen das die Masken sein.
Die Begrüßung lief genau wie am Dienstag bei der Alessia. Zuerst war alles perfekt und sie war richtig freundlich aber nach der Geldübergabe hat die ihr wahres Gesicht gezeigt. Diese Shannel hat sogar vorgeschlagen, daß ich eine halbe Stunde oder besser noch eine ganze Stunde bei ihr bleiben sollte. Es war nicht nur ein Vorschlag sondern fast schon eine Forderung und auf solche Spielchen hatte ich keine Lust. „Okay, ich geh‘ lieber zur Kollegin“ hab‘ ich gesagt und wollte ihr den Geldschein wieder aus der Hand nehmen. Damit war die Situation gekippt und das ist eine ganz schlechte Ausgangslage für einen Zeugungsakt.
Meine Sachen hatte ich auf einem kleinen Sofa abgelegt aber sie hat alles genommen und auf einen Sessel gelegt. Auf dieses Sofa sollte ich mich jetzt legen und es mir bequem machen. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, wie das mit dem Sofa gemeint war aber das ist sicher nur der Auftakt und auf dem Bett geht’s dann richtig zur Sache. Vorher wollte ich ins Bad denn das ist ganz normal. Kann es sein, daß sie das Wort für ‚Bad‘ nicht kennt? Sie sah mich an, als könnte sie kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. „WC“ sagte sie und ich hab‘ genickt. Im Bad waren nur noch drei oder vier kleine Handtücher und kein Toilettenpapier. Ich konnte mir nicht mal die Nase putzen, was ich eigentlich vor hatte.
Zurück im Zimmer hab‘ ich das Spielchen mitgespielt und mich brav auf das Sofa gelegt. Das Bett war angeblich kaputt und diese Geschichte kam mir ziemlich bekannt vor denn genau das Gleiche ist mir vor drei Wochen bei dieser blöden Lara aus Rumänien schon gesagt worden. Auf dem Bett lag ein großes Handtuch und alles sah so aus, als ob sie eben gerade noch selber darauf gelegen hatte. Wahrscheinlich war es so, wie bei der blöden Lara, daß der dreckige Gast dieses edle Bett nicht beschmutzen sollte.
Ich lag nackt auf dem kleinen Sofa und sie hat meinen Schwanz in einen Kondom gesteckt. Der Schwanz war noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann und ich dachte, daß sie jetzt etwas unternehmen wird, damit der sich erhebt. Immerhin ist das ihre Arbeit und dafür wird sie bezahlt. Sie hat gesagt, ich soll mir den Schwanz selber massieren, damit der hart wird. Ich hab‘ sie angesehen und konnte nicht glauben, was ich gerade gehört hatte. Ihr Deutsch war relativ gut und das konnte unmöglich ein sprachliches Mißverständnis gewesen sein. Ich hab‘ wirklich schon viel erlebt aber so etwas wirklich noch nie. Zwischenzeitlich hatte es geklingelt und sie hat sich einen Bademantel über gezogen und ist kurz zur Tür gegangen.
Mein Schwanz war weich und auf diesem Sofa konnte man nichts machen. Ich wußte auch nicht, wie es weiter gehen sollte. Wenigstens war sie ganz nackt und in diesem Punkt unterscheidet sie sich von der Alessia, die während der ganzen Zeit ihren Badeanzug anbehalten hatte.
Ich sollte sie von hinten bumsen. Sie hat sich auf das Sofa gekniet und ihren Hintern raus gestreckt. Von hinten hab‘ ich es noch nie gemocht aber die Chefin wollte es so. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann hätte ich es vielleicht geschafft aber mit weichem Schwanz kann man nichts machen. Der Schwanz läßt sich nicht mit Willenskraft steuern und war erst halb ausgefahren. So konnte das nichts werden. Sie stand auf und hat mir gezeigt, wo der Mülleimer ist und in den sollte ich den Kondom werfen. „Alles gut?“ hat sie gefragt und ich hab‘ „Nee“ gesagt.
Das Anziehen hat wesentlich länger gedauert, als das, was man als Nummer bezeichnen könnte. Ich war mehr als nur leicht verwirrt denn so etwas ist mir wirklich noch nie passiert. Was hätte diese blöde Kuh wohl anders gemacht, wenn ich mehr bezahlt hätte? Und kann man so einer Frau noch die Note 5 geben oder hat die schon die 6 verdient?

Fazit: Viel zu teuer. Totale Leistungsverweigerung. Fast schon kriminell. Bloß keine Wiederholung.

Wahrscheinlich war ich höchstens eine Viertelstunde bei der Shannel in der Wohnung. Jetzt schnell zu Lina, dachte ich und hab‘ noch einmal bei Muk geklingelt. Die Muk hat die Tür geöffnet und ich hab‘ gefragt ob Lina jetzt frei ist. Muk hat gesagt, daß Lina noch beschäftigt ist und ich nächstes Mal (doch bitte) unten klingeln soll. Diese Muk war mir so richtig unsympathisch und ich kann mir nicht vorstellen, daß die gute Lina mit der klar kommt.
Nun hatte ich fast das ganze Haus durch und wollte nicht auf Lina warten. 20 Minuten später war ich in der Unteren Augasse und wollte mein Glück hier versuchen. Ich war schon viel zu lange nicht mehr bei Lori aus Spanien und die gehört immerhin zu meinen Top Favoritinnen. Also hab‘ ich bei Lori geklingelt und was dann kam, war wie ein Besuch bei einer guten Freundin. Die Nummer könnte man wirklich als echten Liebesakt bezeichnen und ich frage mich, warum ich nicht gleich zu Lori gegangen bin. Die Antwort ist einfach denn ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und das geht logischerweise nur, wenn ich zu einer Neuen gehe.

Jetzt sitze ich am Rechner und stelle fest, daß ich allein in diesem Jahr schon vier oder fünf Mal auf so eine Lusche reingefallen bin. Der Zeckenfeld lernt’s einfach nicht könnte man jetzt sagen aber ich wüßte auch nicht, was ich machen soll, um den Kontakt mit solchen Rohrkrepierern zu vermeiden. Am Anfang sind die ganz lieb und nett aber nach der Geldübergabe fahren die ihre Krallen aus und dann ist Schluß mit lustig. Wahrscheinlich gehört so eine Lusche statistisch gesehen einfach dazu und man muß damit leben. Immerhin war ich nicht bei dieser Muk aus Thailand und die dürfte allem Anschein nach auch so eine Lusche gewesen sein. Wahrscheinlich muß ich sogar noch froh sein, daß diese Lea keine Zeit hatte denn das könnte auch eine gewesen sein. Zur Erinnerung: Ich hatte geklingelt und die kam raus und hat mich gefragt, ob ich 20 Minuten warten kann. Es mußte also jemand bei ihr gewesen sein und den sie hat warten lassen, um an die Tür zu gehen. Der ist dann wahrscheinlich nach der gleichen Methode im Schnellgang abgefertigt worden, wie ich von der Shannel. Das Geschäft scheint gut zu laufen wenn die Damen sich so etwas erlauben können.

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