Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2019 - 19:18

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Liebesakt, Rumänin, Zu teuer


Heute könnte ich wieder eine lange Geschichte erzählen aber das meiste davon wäre völlig uninteressant. Allerdings ist ein Tagebuch keine Sammlung von spannenden Geschichten sondern eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages und darum muß alles rein, egal ob interessant oder nicht.

Ich wollte zur Abwechslung mal wieder in die Gymnasiumstraße und eine Frau aus dem Haus mit der Nummer 145 bumsen. Ohne groß zu überlegen fiel meine Wahl auf eine Nischa aus Thailand. Ich hatte bei ihrem Namen geklingelt und genau in dem Moment wurde die graue Eingangstür von innen geöffnet. Kurze Zeit später stand ich vor der Wohnungstür im zweiten Stock. Die Mitbewohnerin Suma hatte mir die Tür geöffnet und gesagt, daß Nischa gerade beim Einkaufen ist. Diese Mitbewohnerin war eine Frau, die nach den Angaben im Internet 110 Kilo wiegen sollte und das war nicht zu übersehen. Diese Suma stand auch auf meiner gedanklichen Liste denn es gibt Tage, an denen wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich genieße das Gefühl wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo. Irgendwann werde ich den brechen aber nicht heute.
Wahrscheinlich hätte sie es gemacht wenn ich gefragt hätte denn sie hat mir versprochen, alles zu machen. Allerdings hatte die Dame wirklich keine weibliche Ausstrahlung und ich meine sogar, in ihrem Gesicht leicht männliche Züge erkannt zu haben. Ich wollte sie nicht enttäuschen aber ich mußte ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird und hab‘ ganz vorsichtig „Nein“ gesagt. Ob die Entscheidung gut war oder nicht werde ich nie erfahren. Die Frau, zu der ich eigentlich wollte, war jedenfalls nicht da und ich mußte zu der zweiten auf meiner gedanklichen Liste gehen.

Die Zweite war eine Sindy in einer Wohnung im ersten Stock. Sindy war da und hat mich in ein Zimmer geführt, in dem ich auch schon oft war. Der ganze Besuch bei dieser Sindy war von A bis Z ein einziger Flop und reine Zeitverschwendung. Und Geldverschwendung natürlich auch denn ohne Geld läuft gar nichts. Am Anfang kam von ihr sogar noch der Vorschlag, daß ich mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben und jetzt, nachdem ich bei ihr war, kann ich mir kaum vorstellen, daß ich für mehr Geld auch mehr oder bessere Leistung bekommen hätte. Mehrmals kam von ihr die Frage, wie es mir geht und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Meine Standardantwort ist „Mir ist kalt“, aber das konnte ich an einem Tag mit 25 Grad nicht bringen.

Der Ablauf des Treffens verschwimmt in meiner Erinnerung und ich bin nicht mehr sicher, was genau zuerst passiert ist. Ich hatte ganz normal angefangen, mich auszuziehen und hatte meine Sachen auf ein kleines Sofa an der Wand gelegt. Sie hat die Sachen genommen und auf einen Sessel hinter der Tür gelegt. In so einer Situation war ich vor ein paar Monaten schon einmal und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß ich durch einen dummen Zufall wieder bei der gleichen Lusche gelandet war. Genau genommen war es kein Zufall denn damals hieß sie noch Shannel und hatte andere Bilder im Internet.

Ab jetzt lief das ganze Treffen nach dem gleichen Muster ab, wie vor drei Monaten. Ich sollte mich auf dieses kleine Sofa legen und das hab‘ ich auch brav gemacht. Das Bett war angeblich kaputt und wie und warum es auf diesem Sofa passieren sollte, ist mir schleierhaft. „Ich werde es für dich machen.“ Etwas in der Art meine ich verstanden zu haben und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie mir den Schwanz massieren wollte. Genau das wollte ich nicht und hatte ganz kurz überlegt, ob ich jetzt einfach gehen soll. Mein Geld war sowieso weg und was jetzt kommt konnte eigentlich nur Zeitverschwendung sein. Zumindest bestand wirklich kein Zweifel mehr, daß ich zum zweiten Mal bei der gleichen Lusche gelandet war.

Nun lag ich nackt auf dem Sofa und sie hat sich auf meinen Bauch gesetzt. Ich hatte die Hände frei und sollte ihre Titten massieren. Das hab‘ ich noch nie gemocht und drauf hatte ich auch überhaupt keine Lust aber ich hab’s halt gemacht. Die Situation hatte zwar ihren Reiz denn eine junge Frau saß mit ihrem nackten Hintern auf meinem Bauch aber auf diesem kleinen Sofa war das einfach nur komisch. Sie ist dann abgestiegen und hat sich auf das Sofa gekniet. Wie beim letzten Mal sollte ich sie von hinten bumsen und das hab‘ ich auch noch nie gerne gemacht. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann hätte es vielleicht sogar geklappt. Der Schwanz war aber nicht hart sondern völlig schlaff und es war absolut unmöglich, den irgendwo einzuschieben. Unter normalen Umständen wäre der beim Anblick ihres prallen Hinterns sicher schnell hart geworden aber die ganze Situation war einfach nur Krampf. Ich stand nackt hinter ihr und dachte: Was mache ich hier eigentlich? So konnte das jedenfalls nichts werden. Beim ersten Mal vor drei Monaten hatten wir an dieser Stelle Schluß gemacht aber heute kam noch ein zweiter Versuch. Wieder lag ich auf dem Sofa und sie stand neben mir. Dabei hatte sie mir ihren Hintern zugedreht und den durfte ich jetzt berühren. Der war schön prall und durchaus reizvoll. Auf jeden Fall war das besser als ihr die Titten zu massieren und bei dem Anblick hat sich mein Schwanz ganz leicht erhoben. Nach einer Minute sollte oder wollte ich es noch einmal probieren. Sie hat sich wieder auf das Sofa gekniet und mir ihren Hintern zugewendet. Der Schwanz war zwar nicht mehr so schlaff, wie beim ersten Versuch aber es war völlig unmöglich, in diesem Zustand mit dem weichen Teil zu bumsen. Immerhin könnte er mit der Spitze drin gewesen sein und ich hab‘ versucht, ihn hin und her zu schieben aber nach einer halben Minute hab‘ ich ihn raus gezogen und damit war die Vorstellung beendet. Gut, daß ich nicht mehr bezahlt hatte denn das war wirklich zum Abgewöhnen. Schnell anziehen und dann „Tschüs Sindy“.

Der dritte Versuch war endlich ein Erfolg

Als nächstes war ich bei Lidia aus Rumänien und die war ganz nach meinem Geschmack. Zu der hätte ich gleich am Anfang schon gehen sollen aber ich hatte Angst. Die Bilder im Internet waren so gut, daß ich dachte, daß die bestimmt dauernd ausgebucht ist und mich im Schnellgang abfertigen wird. Das war meine Befürchtung aber so kam es nicht. Im Gegenteil. Schon die Begrüßung verlief sehr angenehm. Von ihr kamen auch keine unsinnigen Fragen und ich hab‘ mich gleich wohl gefühlt. Das Zimmer war schön hell und ich dachte, daß ich sie richtig gut sehen kann wenn sie nackt auf dem Bett liegt. Nebenbei bemerkt: Es war das Zimmer, in dem ich schon einige wirklich schöne Nummern mit Fogas aus Thailand geschoben hatte. Ich wußte also wo das Bad ist. „Bitte Waschen“, So oder so ähnlich hatte sie es gesagt und ich bin ins Bad gegangen. Das war zwar nicht nötig denn vor höchstens 20 Minuten hatte ich den Schwanz schon einmal im Bad bei der Sindy gewaschen aber das konnte sie nicht wissen. Als ich in der Dusche war hatte ich bemerkt, daß eine klebrige Flüssigkeit in langen Fäden aus meinem Schwanz tropft und das war nicht besonders schön.

Zurück im Zimmer lief alles so, wie es eigentlich immer laufen sollte. Alles fand auf einem normal großen Bett und nicht auf einem kleinen Sofa statt. Ich lag auf dem Rücken und sie hat ihre Hand an meinen Bauch gelegt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so geil und es hat nicht lange gedauert, bis sich der Schwanz vollständig aufgerichtet hatte. Ein Kondom lag griffbereit und den durfte ich mir selber aufziehen. Jetzt wollte sie blasen aber ich hab‘ nur „Bitte nicht“ gesagt und meine Hand schützend vor den Schwanz gehalten. Blasen mit Kondom ist die reinste Zeitverschwendung und manchmal sogar richtig schmerzhaft. „Mach weiter mit der Hand“, hab‘ ich gesagt und ihre Hand wieder an meinen Bauch geführt. Das Gefühl war traumhaft und ich hätte es wohl stundenlang ausgehalten aber das ging natürlich nicht. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und sie hat sich selber auf den Rücken gelegt. Was dann kam, war ein echter Liebesakt. Der Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und ich hab‘ jeden Hub intensiv gespürt. Ich bin richtig tief rein gekommen und so muß das auch sein. So hat unser Schöpfer das geplant. Nach der üblichen Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gebrochen. Ein paarmal hab‘ ich „Danke“ gesagt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Wunderbar. Gerne wieder.
Leider ist heute ihr letzter Tag in Pforzheim ansonsten würde ich sicher schon bald ein zweites Mal zu ihr gehen denn das Treffen war wirklich angenehm und das Gefühl beim Bumsen war fantastisch.

Fazit: Gerne wieder zu Lidia. Bei nächster Gelegenheit werde ich sie ein zweites Mal besuchen und dann kommt sie vielleicht sogar auf meine Liste mit Favoritinnen.

Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 227 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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